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Reise

Gokyo-Trek im Himalaya

Vergesst den Everest

Der Trek zum berühmten Everest Base Camp ist zur Hochsaison heillos überlaufen. Sehr viel einsamer und schöner dagegen ist der Weg nach Gokyo - bessere Aussichten auf die Achttausender bietet er allemal.

Claus Hecking
Von
Freitag, 01.12.2017   04:22 Uhr

Als die Sonne aufgeht über dem Himalaya, stiehlt der Cho Oyu dem Mount Everest die Show. Erst pastellrosa, dann orangerot schimmert die schneebedeckte Südwand des sechsthöchsten Berges der Erde. Immer weiter wandern die ersten Lichtstrahlen den Hunderte Meter dicken Gletscher hinab.

Dann glüht plötzlich auch der Gipfel des Everest. Und dann der Lhotse. Und der Makalu. Und dann weiß man gar nicht mehr, wohin man gerade schauen soll hier oben am Gokyo Ri, 5360 Meter über dem Meeresspiegel: auf einen der vier Achttausender, die sich von diesem Aussichtsberg aus bewundern lassen? Auf den größten Gletscher Nepals? Auf das Amphitheater aus all den wilden Fünf-, Sechs-, Siebentausendern rundherum? Oder auf die beiden türkisfarben schimmernden Seen am Fuß der Gesteinsmassen?

Punkt sechs Uhr früh. Zwei junge Franzosen keuchen die letzten Felsblöcke hoch zur Spitze des Gokyo Ri. "Viens, viens!" - "komm, komm" -, ruft die Frau ihrem Partner zu, als sie die Gebetsfahnen des Gipfelplateaus erreicht hat. "Ca vaut la peine." Die Mühe lohnt sich wirklich: Der Himmel ist wolkenfrei, von Schnee oder Wind keine Spur, und noch ist fast nichts los hier oben. Erst vier Menschen genießen gerade das Panorama auf einem der besten Aussichtspunkte im Himalaya, den Normal-Trekker ohne Expeditionsausrüstung erreichen können.

Wanderung zum Abhaken

Das Gokyo-Tal genießt - noch - die Gnade der späten Entdeckung. Ein Tal weiter östlich vollzieht sich gerade eine Massenbewegung: Alle Jahre wieder, nach dem Ende des Sommermonsuns, pilgern Tausende Touristen zum berühmten Everest Base Camp. Nepals Sagarmatha-Nationalpark, der auch den Gokyo Ri umfasst, meldet für 2017 Besucherrekorde.

Der Everest Base Camp Trek ist eine Wanderung zum Abhaken. "I just had to tick it off from my list", sagt Elaine. Die Britin, Ende zwanzig, sitzt mit ihrem Freund in einer Berghütte im Gorakshep, 5182 Meter über Normalnull, dem letzten Dörfchen auf dem Weg zum Base Camp. Die beiden sind erschöpft: vom tagelangen Wandern, von der Höhe, von der Kälte. Und ein bisschen enttäuscht sind sie auch, to be honest.

Denn an ihrem Zielort, dem Everest Base Camp, war kein einziges Zelt aufgestellt: Die Everest-Saison endet im Mai. Und vom Gipfel haben sie bloß ein kleines Stück erblicken können. Stattdessen gab es jede Menge Steine zu sehen, auf denen sich Besucher mit Filzstiften oder Messern verewigt hatten. Und unterwegs einen Wegweiser mit der Aufschrift "Way to M.T. Everest B.C." Vor diesem Schild lassen sich fast alle Base-Camp-Trekker fotografieren. An manchen Tagen sind es Hunderte.

Lukla - Namche Bazaar - Tengboche - Dingboche - Lobuche - Gorakshep - Camp: Das sind die Stationen des Everest Base Camp Trail. Gut zwei Wochen dauert er, und Bergführern zufolge entscheiden sich etwa drei Viertel der Wanderer im Nationalpark für diese Route - obgleich sie bei Weitem nicht die schönste ist.

Wer hier auf Ruhe oder gar Erleuchtung hofft, ist fehl am Platze. Lieber sollte man sich auf Staus einstellen. Denn wenn sich an schmalen Stellen die Yak-Karawanen mit Gasflaschen oder Reissäcken hochwälzen, drängen sich dahinter Scharen von Touristen: gedopt mit Diamox gegen Symptome der Höhenkrankheit, versorgt mit Coca-Cola, Dosenbier und Pringles, erhältlich bei Kiosken und Lodges entlang des Weges.

Der Everest Base Camp Trek teilt das Schicksal vieler berühmter Wanderungen. Wie auch der Inka-Trail in Peru oder der Aufstieg zum Kilimandscharo ist er heillos überlaufen, gerade in der Hochsaison. Dabei gibt es hier in der Khumbu-Region manche Alternative mit weniger Andrang und mehr Aussicht. Allen voran den Weg nach Gokyo.

Links geht's nach Gokyo

Eine Stunde hinter Namche Bazaar, dem Sherpa-Dorf auf 3400 Meter, durch das alle Trekker müssen auf dem Weg vom Himalaya-Flughafen Lukla in Richtung Everest, gabelt sich der Weg: rechts in Richtung Base Camp. Links zum Gokyo-Tal. Hinter der Abzweigung sind keine Wandererkolonnen mehr zu sehen, und der Pfad ist nicht mehr gepflastert.

Zunächst schlängelt er sich durch ein Wäldchen, dann am Rand eines baumlosen Abgrunds nach oben: eingerahmt von spektakulären Sechstausendern mit Hunderte Meter dicken Schneekronen. Nach einem Wandertag zeigt sich dann erstmals am Horizont der Cho Oyu, nach drei bis vier Tagen ist Gokyo erreicht.

Fotostrecke

Etappen des Gokyo-Treks: Von Lukla nach Gokyo

Fünf Seen umgeben das Dörfchen auf 4800 Meter Seehöhe. Einer, zwei Stunden Wanderung in Richtung Cho Oyu entfernt, bietet einen seltenen Blick auf den Everest. Ein anderer, direkt vor dem Dorf, wechselt je nach Sonnenstand die Farbe: von Tiefblau über Azurgrün bis Pechschwarz. Und wenn er im Sonnenlicht funkelt, ist er die perfekte Kulisse für die Bilder der bunten, einfachen Holzhäuser, in denen die Wanderer nächtigen.

"Ich freue mich noch immer jeden Morgen über die Schönheit dieses Ortes", sagt Chheten Sherpa. Der 27-Jährige betreibt seit drei Jahren eine Hütte in Gokyo, zusammen mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter. Sie alle gehören zur Volksgruppe der Sherpa, die hier in der Region ihr Hauptsiedlungsgebiet hat und schon viele Everest-Bezwinger hervorgebracht hat.

Gokyo-Trek in Nepal

Anreise nach Nepal
Von Deutschland gibt es keine Direktflüge nach Nepal. Umsteigeverbindungen nach Kathmandu bieten unter anderem Air India, Turkish Airlines, Qatar Airways, Etihad und Emirates/Fly Dubai an.
Weiterreise nach Lukla
Startpunkt für die meisten Trekker ist der 2800 Meter hoch gelegene Himalaya-Flughafen Lukla, den lokale Airlines mit Propellermaschinen anfliegen. Auf dem berüchtigten Airport mit seiner nur 520 Meter kurzen Start- und Landebahn gab es schon mehrmals schwere Unfälle. Bei schlechtem Wetter starten und landen die Maschinen nicht; dann können sich Flüge um Stunden oder gar Tage verzögern. Wer Lukla fürchtet, kann alternativ per Bus von Kathmandu zum Städtchen Jiri fahren (circa sieben Stunden) und dann etwa sieben Tage lang nach Namche Bazaar wandern.
Organisation des Treks
Eine Reihe deutscher, internationaler und nepalesischer Reisebüros bietet komplette Trekkingpakete an: inklusive Bergführer, Träger, Flugtickets nach Lukla, Unterkünfte, Mahlzeiten, Eintrittsgelder sowie Sightseeingtour in Kathmandu. Kosten: ab etwa 1200 Euro für einen zwölftägigen Gokyo-Trek, ohne Interkontinentalflug. Wer ein paar Tage Zeit in Kathmandu oder Lukla hat, kann sich vor Ort selbst seine Tour organisieren. Bergführer und Träger sind nicht vorgeschrieben, sie können aber sehr hilfreich sein - gerade an schwierigen Stellen wie etwa schnee- oder eisbedeckten Pässen. Außerdem kennen sie die Berge, können Hütten vorreservieren und Tipps zur Höhenanpassung geben.
Unterkunft
Entlang der meisten Trekkingpfade gibt es Hüttendörfer. Diese Hütten bieten einfache warme Gerichte und heiße Getränke an, sind aber mit westlichen Standards nicht vergleichbar. Sie haben einen zentralen Aufenthaltsraum, in dem von etwa 17 bis 21 Uhr ein Ofen brennt. Die sichtisolierten Schlafräume sind fast immer einfache Doppelzellen ohne Heizung, Waschbecken, Duschen oder WC. Gerade auf höher gelegenen Hütten kann die Temperatur im Zimmer weit unter die Frostgrenze fallen. In der Hochsaison kann es sein, dass einzelne Hütten oder sogar ganze Dörfer ausgebucht sind. Die Zimmer werden meist nach dem First-come-first-served-Prinzip vergeben. Daher lohnt es sich, früh da zu sein.
Gesundheit
Viele Trekker im Himalaya unterschätzen das Thema Höhe. In Gokyo auf knapp 5000 Meter Seehöhe ist der Luftdruck und damit auch der Sauerstoffpartialdruck nur noch gut halb so hoch wie auf Normalnull. Viele Menschen leiden unter leichten Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Atemlosigkeit - insbesondere dann, wenn sie zu schnell aufgestiegen sind. Im Extremfall können sich lebensgefährliche Ödeme im Gehirn oder in der Lunge bilden. Immer wieder sind in der Khumbu-Region Touristen gestorben oder schwer erkrankt und mussten im Notfallhubschrauber für Tausende Euro nach unten geflogen werden.
Zur Anpassung sollten zwischen zwei aufeinanderfolgenden Unterkünften nicht mehr als 400 Meter Höhenunterschied bestehen. Dazu sollte oberhalb von 3000 Metern und oberhalb von 4000 Metern je ein Akklimatisierungstag eingelegt werden. Die Akklimatisierung klappt besser, wenn man untertags höher aufsteigt als man nachts schläft. Dazu sollte man viel trinken und auf eine ausgeglichene Ernährung achten. Selbst dann macht die enorme Höhe vielen Trekkern zu schaffen.
Leichte Kopfschmerzen oder Schlafstörungen sind normal, aber auch erste Warnsignale. Wer dazu schwerere Leiden erfährt, etwa Schwindel, Übelkeit, starke Atembeschwerden, oder sich erbricht, sollte schnellst möglich mehrere hundert Meter absteigen. Medikamente wie Diamox beschleunigen die Anpassung, verhindern aber nicht die Höhenkrankheit.
Ausrüstung
Die Tourveranstalter veröffentlichen Packlisten im Internet. Unentbehrlich sind vor allem gute, eingelaufene Wanderschuhe, Stöcke, eine Daunenjacke, Sonnenbrille, Handschuhe, Mütze, Thermo-Unterwäsche, Sonnenschutz, Bargeld, Wasserreinigungsmittel, ein warmer Schlafsack sowie eine Wärmeflasche für heißes Wasser.
Literatur
Kev Reynolds: "Everest - a Trekkers Guide". Cicerone Verlag, Milnthorpe 2011.

Chheten und seine Familie kommen aus Khumjung, rund tausend Höhenmeter und zwei Tage Fußmarsch weiter unten im Tal. In Gokyo halten sie sich nur während der beiden Wandersaisons im Frühjahr und Herbst auf. Dann kochen sie einfache Gerichte wie Dhal Bhat (Linsen mit Gemüsecurry und Reis) oder gebratene Nudeln. Und nachmittags, wenn die Sonne verschwindet und es eiskalt wird, dann kommen die Gäste in den Aufenthaltsraum, zum mit Yak-Dung beheizten Ofen.

Das Geschäft laufe von Jahr zu Jahr besser, sagt Chheten Sherpa. "Die Schönheit von Gokyo spricht sich herum." Aber noch sind hier höchstens ein Viertel so viele Trekker unterwegs wie auf dem Everest Base Camp Trek.

Wer dem Berg der Berge ganz nahe kommen will, hat es von hier nicht mehr weit bis zu einem einzigartigen Everest-Aussichtspunkt. Binnen drei Tagen können ambitionierte Himalaya-Fans über den Cho La Pass ins Khumbu-Tal wandern - und dort den 5540 Meter hohen Kala Patthar besteigen. Die Aussicht vom oft schneefreien Trekkingberg ist ähnlich traumhaft wie die vom Gokyo Ri. 360 Grad voller Berge. Und mittendrin der Everest.

Der Kala Patthar ist übrigens nur einen kurzen Abstecher entfernt vom Everest Base Camp Trail. Doch viele Base-Camp-Trekker lassen ihn links liegen, auch die Britin Elaine und ihr Freund. Sie sind zu erschöpft und zu höhenkrank vom Anstieg zum berühmten Camp, in dem sie nicht viel gesehen haben. Und dieser Hügel, der von unten eher unspektakulär aussieht steht nicht auf den Abhak-Listen. Zum Glück.

insgesamt 7 Beiträge
duhm0815 01.12.2017
1. Three Passes als Alternative
Warum nicht einfach beides miteinander verbinden und den Three Passes Trek machen? Ab Dingboche deutlich ruhiger als der EBC und man hat zusätzlich noch den Kongma La, Cho La, Renjo La und falls gewollt Chhukung Ri als [...]
Warum nicht einfach beides miteinander verbinden und den Three Passes Trek machen? Ab Dingboche deutlich ruhiger als der EBC und man hat zusätzlich noch den Kongma La, Cho La, Renjo La und falls gewollt Chhukung Ri als wundervolle Aussichtspunkte.
acon98 01.12.2017
2. Die Loop
Schöner Artikel, da werden sofort Erinnerungen wach. Ich Frage mich nur, warum der Autor erst ganz am Schluss und eher nebenbei die Möglichkeit der Verbindungsmöglichkeit zum EBC Trek erwähnt. Er selbst ist sie ja auch [...]
Schöner Artikel, da werden sofort Erinnerungen wach. Ich Frage mich nur, warum der Autor erst ganz am Schluss und eher nebenbei die Möglichkeit der Verbindungsmöglichkeit zum EBC Trek erwähnt. Er selbst ist sie ja auch gegangen, das Titelfoto ist nämlich beim Abstieg vom Cho La runter ins Khumbu Valley gemacht worden. Die Vorteile der Verbindung liegen auf der Hand: Die Höhenstufen im Gokyo sind sehr viel gemächlicher als im Khumbu u d man läuft nicht hin und zurück den selben Weg. Eine Ausführliche Beschreibung des gesamten Treks könnt Ihr hier lesen: http://www.aconcagua.de/everest-trek-nepal/
nyzzle 01.12.2017
3. Fragwürdige Aussagen
Nach mittlerweile zehn Nepal-Reisen halte ich mehrere Dinge in diesem Artikel für fragwürdig. Zum Einen: Wie kann man eine allgemeine Aussage darüber treffen, welcher Trek schöner ist? Das ist vollkommen subjektiv. Ich war [...]
Nach mittlerweile zehn Nepal-Reisen halte ich mehrere Dinge in diesem Artikel für fragwürdig. Zum Einen: Wie kann man eine allgemeine Aussage darüber treffen, welcher Trek schöner ist? Das ist vollkommen subjektiv. Ich war mittlerweile drei Mal im Khumbu und würde mir nicht anmaßen sagen zu können, welches der beiden im Artikel genannten Täler schöner ist. Beide haben ihren Reiz, sowohl landschaftlich, als auch kulturell. Ganz nebenbei: Auch zur Hauptsaison kann man in einigen Lodges durchaus noch immer alleine sein. Man sollte halt nur die neu aus dem Boden gestampften Bettenburgen meiden und sich von einem guten Guide in die kleinen, feinen Lodges führen lassen. Fertig. Zum Anderen: Wer sagt, dass der Kala Patthar auf keinen "Abhaklisten" steht? Jeder, der sich im Vorfeld seiner Reise halbwegs mit der klassischen EBC-Tour auseinandersetzt und den Everest möglichst gut sehen möchte, plant einen Extra-Tag für den Kala Patthar ein, denn vom EBC aus sieht man den höchsten Berg der Welt ja nicht mal. Ich schätze, dass die junge Britin Elaine sinnbildlich für die Instagram-Generation steht, die nur "Dinge abhaken" und schnellstmöglich posten möchte. Wenn ich lese, dass Menschen wie Elaine enttäuscht sind, im Oktober am Everest Base Camp keine Zelte stehen zu sehen, kann ich nur mit heftig dem Kopf schütteln. Aber ich schätze, so ist es halt, wenn man nur "Dinge von seiner Liste streichen" möchte. Dann muss man sich nicht großartig mit Gepflogenheiten, Land und Leuten auseinandersetzen, sondern nur #awesome unter seine quietschbunten Selfies auf Instagram setzen und die Welt ist gut.
AlexanderS 02.12.2017
4. Guter Artikel
Meine Frau und ich waren zeitgleich mit dem Autor auf dem EBC-Trek unterwegs. Den Autor haben wir am Everest View Hotel in Namche getroffen und ein paar Worte mit ihm gewechselt. Unsere Eindrücke stimmen vollkommen mit denen des [...]
Meine Frau und ich waren zeitgleich mit dem Autor auf dem EBC-Trek unterwegs. Den Autor haben wir am Everest View Hotel in Namche getroffen und ein paar Worte mit ihm gewechselt. Unsere Eindrücke stimmen vollkommen mit denen des Autors überein, auch die Zahlen am Checkpoint in Monjo bestätigen, dass in diesem Jahr so viele Trekker wie noch nie in dem Nationalpark waren. Als erfahrene Bergsteiger, hatten wir auch das Gefühl, dass dieser Trek mittlerweile auf vielen Listen steht, auch von Menschen die sonst noch nie in den unterwegs Bergen waren. Leider wirkt sich der große Andrang auch auf die Preise in den Lodges aus. Teilweise sind die Preise, welche man für Essen und Tee zahlt übertrieben im Vergleich zu anderen Regionen in Nepal. Dennoch war es eine schöne Reise mit unvergleichlichen Bergpanoramen. Der Hacken auf unserer Liste ist gesetzt ;-) Liebe Grüße von den zwei Südtirolern die akzentfrei deutsch sprechen.
halverhahn 02.12.2017
5. Ist schon ein alter Hut!
Wir haben uns bereits 2008 für ne noch andere Route entschieden. Weil fast alle trekker zum EBC hinwollen, sind wir damals schon ganz bewusst ne andere Route gegangen. Und hinter Namche Bazaar links das Tal rauf über Thame. Da [...]
Wir haben uns bereits 2008 für ne noch andere Route entschieden. Weil fast alle trekker zum EBC hinwollen, sind wir damals schon ganz bewusst ne andere Route gegangen. Und hinter Namche Bazaar links das Tal rauf über Thame. Da bis Lungden hoch und über den Renjo La Pass rüber nach Gokyo. Und dieses „mittlere (Gokyo)Tal“wieder runter. Und haben es damals schon nicht bereut. In regelrechten „Menschen Prozessionen“ zum EBC braucht eigentlich niemand!
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