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Wissenschaft
Ausgabe
7/2018

Evolutionsbiologie

Die Heilkraft des Grooves

Der Mensch tanzt gern. Aber warum? Wissenschaftler können nun belegen: Die rhythmische Bewegung zu Musik verführt und verbindet - und hilft gegen Krankheiten.

Nick Dolding / Getty Images

Dancing to MY tunes

Von
Dienstag, 13.02.2018   10:26 Uhr

Es ist ein Fest der Körper, eine Ode an die Ästhetik, getanzter Sex und getanzte Leidenschaft.

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Aus dem SPIEGEL

Heft 7/2018
Der Preis der Macht
 

Wenn das argentinische Tangoduo German Cornejo und Gisela Galeassi die Bühne betritt, ist das knisternde Verführung und athletische Präzision zugleich. Der Beat des Elektro-Tango vereint das Paar im Tanz. Kurz darauf kommen Breakdancer auf die Bühne. Ihre trainierten Körper strahlen Kraft und Virilität aus. Das Publikum springt auf, applaudiert, ist hingerissen.

"Break the Tango" heißt die Show, die derzeit durch Europa tourt, ein Feuerwerk aus Erotik, Virtuosität, Athletik. Es ist Tanzen in seiner schönsten Form, furios und sinnlich. Auch an diesem Abend im Hamburger Kampnagel-Theater sind die Zuschauer begeistert von der Mischung aus Streetdance und argentinischem Tango.

Der Mensch ist ein Tänzer. Zwar fühlt sich nicht jeder gleichermaßen dazu berufen. Doch seit es den Menschen gibt, wird getanzt - für Fruchtbarkeit und gutes Wetter, für Jagd- und Kriegsglück, für ein langes Leben und aus schierer Lust an der Bewegung.

Tanzen verführt Menschen und verbindet sie miteinander. Wer sich der Musik hingibt, kann das Glück des Gleichklangs von Rhythmus und Bewegung erleben, die innige Nähe synchronisierter Körper, die weltvergessene Ekstase im Takt wummernder Bässe. Und gut für die Gesundheit ist Tanzen sogar auch; es vermag chronische Schmerzen, Bewegungsstörungen und Depressionen zu lindern.

Typisch menschlich erscheint die Fähigkeit, beschwingt im Dreivierteltakt des Walzers zu wirbeln oder dem Wiegeschritt der Rumba zu folgen. Und Forscher fragen sich: Warum nur tanzt der Mensch? Ist die Liebe zum Rhythmus ein evolutionärer Zufall, oder war sie sogar notwendig für den Siegeszug des Homo sapiens? Und was für ein Gehirn ist nötig, um dem Beat zu folgen?

Die Bewegung im Takt von Trommeln oder Musik, so zeigt sich, ist tief im Menschsein verankert. "Tanz und Rhythmus gehören zum Menschen wie die Sprache oder der aufrechte Gang", sagt der Kognitionsforscher Tecumseh Fitch von der Universität Wien. Das merkwürdige Verhalten fördere Liebe, Zusammenhalt und Kooperation. "Es ist leicht zu erkennen, wie kulturübergreifend wichtig der Tanz für den Menschen ist", sagt Wissenschaftler Fitch.

Im Kern ist Tanz die Fähigkeit des Gehirns, einen Rhythmus zu erkennen und diesen dann in Bewegungen umzusetzen. Die Koordination unterschiedlicher Hirnregionen ist dafür erforderlich. Während des Hörvorgangs muss zunächst der Beat herausgefiltert werden. Ist ein Rhythmus erkannt und im Gehirn zentral verarbeitet worden, feuern für Bewegung verantwortliche Neuronen.

Ob dann allerdings nur der Fuß im Takt wippt oder sich der ganze Körper zum Cha-Cha-Cha aufschwingt, hängt von willentlichen Entscheidungen in der Großhirnrinde ab (siehe Grafik).

Schon bei Neugeborenen löst Rhythmus eine starke Resonanz aus. Hirnstrommessungen haben enthüllt, dass Babys den nächsten Beat einer Musik regelrecht erwarten. Mit etwa zehn Monaten - noch bevor viele von ihnen sprechen oder singen können - fangen Kinder spontan an, zu Musik zu tanzen, haben Forscher der Berliner Charité festgestellt.

"Wir müssen uns zähmen, um uns nicht zu einem starken Rhythmus zu bewegen", sagt der Mediziner Joachim Richter, der an der Studie beteiligt war. Tanzen, sagt Richter, scheint dem Menschen in die Wiege gelegt. Doch noch rätselt die Wissenschaft: Warum fährt uns der Rhythmus in die Glieder? Woher stammt das eigentümliche Verhalten?

Ein Gelbhaubenkakadu brachte die Forscher auf eine heiße Spur.

Snowball heißt das schneeweiße Geschöpf. Auf YouTube ist der Vogel ein Star mit Millionen Klicks. Der Kakadu kann richtig abrocken. In Videos groovt er zu Queen und den Backstreet Boys und steppt zu deutscher Blasmusik. Im Takt hebt Snowball dabei abwechselnd seine Beine und wippt gleichzeitig frenetisch mit dem Kopf.

Nick Dolding / Getty Images

Der US-Neurowissenschaftler Aniruddh Patel hat Snowball erforscht. Patel beschäftigt sich mit der Fähigkeit des Menschen, Rhythmen wahrzunehmen. Als er im Internet auf den Kakadu stieß, sei ihm "die Kinnlade runtergefallen", erinnert sich der Forscher.

Patel hatte schon zuvor vermutet, dass Rhythmuswahrnehmung etwas mit dem Vermögen zu tun haben könnte, Geräusche nachzuahmen. Menschen sind zu dieser "vokalen Imitation" befähigt - und Papageien auch.

Snowball bestätigt also Patels Hypothese. Auch gut ein Dutzend anderer Papageien sind inzwischen beim Headbangen erwischt worden. Hunde oder Katzen zum Beispiel sind dagegen nicht in der Lage, einen Takt zu halten - auch wenn ihre Besitzer häufig das Gegenteil behaupten. "Tanz erfordert ein Gehirn, das für die Nachahmung komplexer Laute verdrahtet ist", glaubt Patel.

Um diese Hypothese zu testen, untersuchen die Forscher immer mehr Tierarten. Auf dem Gelände der Seehundstation Pieterburen an der niederländischen Nordseeküste planschen drei junge Kegelrobben in einem Schwimmbecken. Ihr Heulen ist herzerwärmend. Die Anlage ist eine Auffangstation für verletzte oder verwaiste Nordsee-Robben.

Andrea Ravignani stellt sich an den Beckenrand, ein Mikrofon in der Hand. Der Kognitionsforscher von der Freien Universität Brüssel will wissen, ob und wie die Robben, die ebenfalls zur vokalen Imitation befähigt sind, ihre Laute aufeinander abstimmen. "Wie gut hören die Tiere aufeinander?", fragt Ravignani, "können sie ihr Heulen synchronisieren?" Das wäre der erste Schritt zum Rhythmusempfinden.

Ist die Fähigkeit zum Tanz also ein glücklicher Zufall der Evolution, eng verknüpft mit der Fähigkeit zu Lautmalerei und Sprache? Ravignani ist zurückhaltend.

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In seiner Karriere hat er schon ein Schlagzeug für Schimpansen gebaut (muss extrem stabil sein) und ein Drum-Pad für Seehunde (wird mit der Schnauze bedient). Doch die Forschungsergebnisse sind bislang nicht eindeutig.

Auch eine Kalifornische Seelöwin namens Ronan bereitet den Tanzforschern noch Kopfzerbrechen. Wie Kakadu Snowball wurde sie durch ein YouTube-Video berühmt, in dem sie ihren Kopf zu Musik bewegt. Ronan rockte jedoch nicht spontan. Knapp anderthalb Jahre lang bimste ihr ein Trainer den Groove ein. Nur lange genug geübt also? Oder doch Veranlagung?

"Wir wissen noch zu wenig", sagt Ravignani. Das gelte auch für den Menschen. Wie tief verankert ist der Groove im Menschenhirn? Was ist genetisch, was kulturell bedingt?

Immerhin: Sechs universelle Rhythmusmuster haben Forscher identifiziert, die Menschen kulturübergreifend zu gefallen scheinen. Dazu gehören etwa der Zwei- oder Dreivierteltakt sowie Abfolgen betonter und weniger betonter Schläge. Menschen mögen es zudem, wenn Rhythmen leicht erkennbare Motive enthalten, die sich häufig wiederholen.

Ravignani hat erforscht, wie fest diese Muster im Gehirn verdrahtet sind. Dafür bat er Gruppen von jeweils acht Nichtmusikern, computergenerierte, komplett arhythmische Folgen von Trommelschlägen nachzuklopfen, und zwar - ähnlich wie bei dem Spiel "Stille Post" - eine Person nach der anderen. Das Ergebnis: Bald bildeten sich erstaunlich klare Rhythmen heraus.

"Die Teilnehmer verwandelten zufällige Sequenzen in strukturierte Muster", sagt der Forscher. Rhythmusempfinden sei offenbar "tief verwurzelt" im menschlichen Gehirn. Damit Musik mitreiße, gehöre allerdings noch mehr dazu: "Ein Beat muss vorhersehbar sein und dennoch überraschen", sagt Ravignani.

Gute Musiker wissen intuitiv, wie wichtig die Magie des Unregelmäßigen ist. Sie lassen bestimmte Schläge aus, betonen dafür andere stärker. Erst der Akzent auf dem letzten Achtel treibt den Tango voran. Walzer schwingt durch mehr Wumms auf der ersten Zählzeit, Reggae wird lässig, weil zwischen den Grundschlägen betont wird.

"Groove" nennen es Musiker, wenn ein Rhythmus wirklich jedem in die Glieder fährt. Der US-Neurowissenschaftler Petr Janata hat das Phänomen untersucht. Für sein "Groove Project" an der University of California in Davis spielte Janata Probanden Ausschnitte von Musiktiteln vor. Aus den Bewertungen hat er eine Hitliste der packendsten Songs erstellt.

König des Groove ist demnach Stevie Wonder mit seinem Stück "Superstition" von 1972. Unter den Top 10 finden sich auch "Lady Marmalade" von Labelle ("Voulez-vous coucher avec moi ce soir?") oder Klassiker wie "Sing, Sing, Sing" von Benny Goodman und "In the Mood" von Glenn Miller.

Vor allem viele Soulnummern animierten die Testhörer zum Mitwippen - für Janata kein Zufall. Es ist Musik mit afroamerikanischen Wurzeln, aufgeladen mit starken Emotionen, dazu gedacht, Menschen in Bewegung zu versetzen.

Doch was ist der Grund, dass der Mensch überhaupt so vernarrt ist in Musik und Tanz? Die Forscher verfolgen mehrere Ansätze. Eine naheliegende Theorie besagt: Es geht um Sex.

"Der Tango ist der vertikale Ausdruck eines horizontalen Verlangens" - so soll es der irische Schriftsteller George Bernard Shaw formuliert haben. Die US-Anthropologin Judith Hanna notierte es allgemeingültiger: "Tanz und Sex benutzen beide dasselbe Instrument: den menschlichen Körper." Tanz sei symbolischer Ausdruck für Romantik, Begehren und Orgasmus.

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Psychologische Experimente zeigen, wie Tänzer auf das jeweils andere Geschlecht wirken. Männer scheinen aus den Tanz-Moves von Frauen unbewusst deren Fruchtbarkeit herauslesen zu können. Frauen wiederum finden kräftige Tänzer besonders attraktiv.

Tanz hat aber nicht nur eine wichtige Funktion bei der Partnerwahl, sondern hilft auch, bestehende Beziehungen zu festigen. Deutlich wird das beim Paartanz: Sich gemeinsam in einen Rhythmus einzuschwingen schafft innige Nähe, die als Beziehungskitt dienen kann, hat der Psychologe William Brown von der University of Bedfordshire herausgefunden.

Tanzende senden Signale der Verbundenheit aus. Ob brasilianische Samba, spanischer Flamenco oder senegalesischer Sabar: Rhythmus und Tanz sind tief greifende soziale Erfahrungen.

Es entsteht, was der französische Soziologe Émile Durkheim als "kollektives Aufwallen" bezeichnete, das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Und das gilt für die Schaumparty auf Mallorca genauso wie für traditionelle Tänze.

Auf den Marquesas-Inseln im Südpazifik beispielsweise lebt seit einiger Zeit das "Matava'a" neu auf, das "Augen auf"-Festival. Bis zu 2000 Tänzerinnen und Tänzer versammeln sich alle zwei Jahre auf einer der Inseln, um die alten Traditionen zu pflegen und in die Moderne zu führen.

Dem Spektakel beizuwohnen gilt als zutiefst spirituelle Erfahrung. Zum monotonen Ton der Trommeln tanzen die Einheimischen den "putu", einen Kriegstanz. Männer mit massigem Körper stampfen mit den Füßen den kraftvollen Rhythmus, in den Händen die 'U'u, die traditionelle Kriegerkeule der Marquesaner. Viele der Tänzer sind tätowiert. Schweiß glänzt auf ihren muskulösen Oberkörpern. Die Frauen sitzen zwischen ihnen und setzen mit hohen Stimmen Kontrapunkte zum monotonen Beat.

"Früher hatten diese Tänze eher rituelle Bedeutung", erläutert der Ethnologe Michael Koch, der die Kultur der Marquesaner seit vielen Jahren erforscht. Bei Hochzeiten oder Trauerfeiern habe Tanz eine wichtige soziale Funktion gehabt, auch um in einer schriftlosen Kultur "Erinnerungen zu beleben und Gegenwärtigem Ausdruck zu verleihen". Heute dagegen gehe es eher um Identitätssuche und Wiederbelebung von Traditionen. "Ein Volk, das nicht mehr tanzt, ist tot - so würden es die Einheimischen formulieren", sagt Koch.

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"Tanzen wirkt wie sozialer Klebstoff", bestätigt auch Neurowissenschaftler Fitch. Sich gemeinsam im Rhythmus zu bewegen fördere, "was Menschen einzigartig macht: in einer Gruppe gemeinsam zu handeln".

Auf diese Weise könnte Tanzen die Entwicklung von Zivilisationen begünstigt oder vielleicht sogar die Menschwerdung selbst befördert haben. Allianzen schmieden, sich für den Krieg und für die Jagd stählen - all das geht besser im Tanz. Von jeher putschen sich Menschen auf diese Weise gegenseitig auf.

Jahrtausendealte Versammlungsorte, an denen die Überreste prähistorischer Musikinstrumente gefunden wurden, zeugen von ausgiebigen Steinzeitfeten. In Isturitz etwa, einer weitläufigen Höhle in den französischen Pyrenäen, bargen Ausgräber 20.000 bis 35.000 Jahre alte Knochenflöten.

So wirkmächtig kann die Kombination aus Bewegung und Musik erlebt werden, dass sich manche Menschen dadurch sogar bis ins Transzendente befördert fühlen.

Die Anhänger des muslimischen Mevlevi-Ordens beispielsweise praktizieren bis heute den Wirbeltanz. Ihr Drehen gilt als eine Form des Gebets, die den Tänzer Gott näherbringen und die Menschheit in Liebe umfassen soll.

Auch bei den Ritualen der afrobrasilianischen Candomblé-Religion tanzen sich die "filhos de santo", die Auserwählten, in einen tranceähnlichen Zustand. Die Gläubigen sind davon überzeugt, dass sie ihren eigenen Körper dabei dem Geist eines ihrer Götter zur Verfügung stellen, der erst dadurch mit den Menschen in Kontakt treten kann.

Entrückt wirken die Tänzer, wenn sie sich ganz und gar dem Rhythmus hingeben. Der Hormonrausch beim Tanzen macht gelassen und glücklich - ein Umstand, den sich auch die Medizin zunutze macht. Bei Parkinsonkranken etwa kann Tanzen die Bewegungsfähigkeit verbessern. Schmerzpatienten schenkt der Tanz Linderung. Auch Traumapatienten, Autisten, Demente und Depressive lassen sich so behandeln.

Dies alles ist möglich, weil Rhythmus und Tanz auf heilsame Weise Körper und Geist zusammenzuführen scheinen. Wie sich das anfühlt, lässt sich bei einem Workshop des österreichischen Musikers und Komponisten Reinhard Flatischler erahnen.

Dumpf hallt an diesem Februarmorgen der Klang einer brasilianischen Basstrommel durch den Joseph Haydn-Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Mit stoischem Gleichmut schlägt Assistentin Katharina Loibner den "Surdo". Neben ihr steht Flatischler, den "Berimbau" in der Hand, ein Saiteninstrument mit sirrendem Ton, dessen eine Saite ähnlich wie eine Trommel angeschlagen wird.

Etwa 75 Seminarteilnehmer haben zwei Kreise um die beiden Musiker gebildet. Flatischler dirigiert die Menge. "Taketina" nennt er seine Methode, eine Mischung aus Rhythmusmeditation und musikalischer Selbstfindung, die er zum Beispiel für Musiker, Schauspieler und Manager anbietet. Auch einige Kliniken und therapeutische Praxen arbeiten mit der Technik.

Flatischler will "Leerräume" im Kopf schaffen, um so "kreative Ressourcen" freizulegen. Eine "tiefe Rhythmuserfahrung" verspricht er den Teilnehmern.

Zu archaisch anmutenden Rhythmen geht es zunächst im Seitwärtsschritt im Kreis. Bald kommt rhythmisches Händeklatschen hinzu, schließlich monotoner Gesang, "Ta-Ke-Ti-Na", vier Silben mit reinem Klang, ohne Bedeutung.

Komplexe Rhythmen laufen schließlich durcheinander. Was macht die Stimme, was machen die Hände, was die Füße? Überforderung stellt sich ein, die nur durch inneres Loslassen zu meistern ist. "Destabilisierung" nennt Flatischler das. Dann passiert Erstaunliches: Der Kopf wird frei. Der Körper bewegt sich wie von selbst, im Einklang mit der Gruppe.

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Irgendwann wird Flatischlers Stimme wieder ruhiger. Viele der Tänzer haben nun die Augen geschlossen, sind ganz in sich gekehrt. Die Tänzer legen sich auf den Boden. Tiefe Entspannung macht sich breit.

"Lasst uns aus dem Denken ins Spüren, ins Hören, ins Dasein gehen", hat Flatischler zuvor erklärt. Alles esoterischer Unfug? Nicht für den Musiker und die meisten seiner Seminarteilnehmer.

"Es gibt nichts, was nicht Rhythmus ist", sagt Flatischler. "Wenn ich mit dieser Urkraft in Verbindung komme, verändert sich mein Leben."

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