ABENTEUER
Weit draußen
Das kleine Beiboot zischt an den Holzpfeilern vorbei hinaus aufs offene Meer. Es ist kurz vor Mitternacht. Das Mädchen am Steuer trägt Flip-Flops und Jeansshorts. Die Lichter im Hafen von Kralendijk auf der Karibikinsel Bonaire sind kaum noch zu erkennen, als ein dumpfer Schlag ertönt und das Knattern des Motors verstummt.
"Keine Sorge, passiert öfter mal, das kriege ich wieder hin", sagt Laura Dekker. Aber vorher wolle sie den "schönen Moment" genießen. Dekker legt sich auf den Rücken und schaut in den Himmel. Sterne funkeln. Das Schlauchboot schaukelt. Es ist still.
Laura Dekker lässt sich treiben, weit draußen auf dem Meer.
Nach einer Weile springt sie auf. Sie rüttelt an der Steuerpinne und klopft mit der Faust gegen die Motorhaube, dann zieht sie ein paarmal kräftig an der Leine, mit der der Außenborder angeworfen wird. Der Motor hustet los. Zuerst ganz zart, dann immer lauter.
Dekker fährt an der Küste entlang in eine Bucht. Dort, in einem Hafen, liegt ihre Yacht. Die "Guppy" ist ein französisches Großserienschiff der Werft Jeanneau. Zwischen 1975 und 1981 wurden von diesem Typ 500 Stück gebaut. Sie ist zwölf Meter lang und in der Mitte vier Meter breit. Es ist ein solides Boot, nicht besonders schnell, aber gut allein zu segeln. Auf den Bug der Ketsch, wie solche Zweimaster genannt werden, hat Dekker zwei orangefarbene Fische gemalt, die einander die Zunge herausstrecken.
Dekker, zierlich, dünne Arme, lange blonde Haare, legt an und klettert an Deck. In der Kajüte gibt es rechts eine Küchenzeile, zwei Bänke, in der Mitte einen schmalen Tisch. Darauf liegen Dekkers Tagebuch, ein pinkfarbenes iBook und Schulbücher. Die Wände sind mit kleinen Fotos beklebt. Im Schlafraum stapeln sich auf der unbezogenen Matratze Kleidungsstücke, Plüschtiere, Schuhe und Bücher. Alles liegt wild durcheinander. Es sieht aus wie in einem Kinderzimmer.
Laura Dekker ist 15 Jahre alt. Es gibt Eltern, die ihre 15-jährige Tochter nicht mit Freunden verreisen lassen. Laura Dekker segelt allein um die Welt. Vor neun Monaten ist sie in Gibraltar aufgebrochen. Das Mädchen segelte zu den Kapverdischen Inseln, über den Atlantik nach Bonaire in die Karibik. Im Sommer will Laura, nach der Passage des Panamakanals, über den Pazifik vorbei an Australien in den Indischen Ozean segeln, dann weiter durch den Golf von Aden ins Rote Meer und schließlich, nach der Passage des Suez-Kanals, über das Mittelmeer zurück nach Gibraltar. Wann Dekker dort ankommen wird, weiß sie nicht genau. Es hängt vom Wetter ab. Sie würde allerdings gern eine Woche vor ihrem 17. Geburtstag eintreffen, das wäre im September 2012. Dann hätte sie den Rekord als jüngste Weltumseglerin.
Jedes Jahr umrunden Menschen den Globus mit Segelyachten, aber wenige dieser Abenteuer sorgen für solche Diskussionen wie das Laura Dekkers. Ihr Vorhaben sprengt die Vorstellungskraft der Erwachsenen. Monatelang stritten sich Richter, Pädagogen und Psychologen, ob so was überhaupt erlaubt sei: ein Kind allein auf Weltumsegelung.
Die Jugendschutzbehörde versuchte, die Reise zu verhindern. Es wurden Gutachten geschrieben, Experten angehört. Dekkers Eltern wurde zwischenzeitlich das Sorgerecht eingeschränkt. Auf dem Höhepunkt des Streits unternahm Laura Dekker einen Selbstmordversuch.
Nun ist sie unterwegs. Allein auf dem Ozean. Die Eltern, die die Reise zugelassen haben, werden von Gewissensbissen geplagt. "Ich habe schlaflose Nächte", sagt Dekkers Mutter Barbara.
Bonaire liegt vor der Küste Venezuelas. Die Insel besteht zum größten Teil aus Steppe. Viele Touristen kommen wegen der guten Tauchreviere hierher. Der Yachthafen, in dem Dekker festgemacht hat, gehört zu einem Luxushotel. Der Betreiber bot ihr ein kostenloses Zimmer an. Dekker lehnte ab. Sie schläft lieber auf ihrem Boot.
Manchmal kommen Touristen vorbei und machen ein Foto von ihr. Sie ist eine Berühmtheit. Als sie auf Bonaire eintraf, standen Fernsehteams aus Amerika, Australien, Japan und Europa im Hafen. Fans in aller Welt können Dekkers Reise auf einer Homepage verfolgen. Segelmädchen, so wird sie in den Zeitungen in Holland genannt.
Dekkers Boot ist das kleinste im Hafen. Neulich hat ein anderer Segler gefragt, ob er ihr helfen solle bei der Reparatur des Radars. "Kann ich selbst", blaffte Dekker. Sie will keine Hilfe. Sie will nicht, dass die Leute sie so behandeln - wie ein Kind.
"Die jüngste Weltumseglerin", das ist kein offiziell anerkannter Weltrekord mehr; die Verbände wollten ein bizarres Rennen beenden. Voriges Jahr verunglückte die damals 16-jährige Amerikanerin Abigail Sunderland beim Versuch, um die Erde zu segeln. Sie musste im Indischen Ozean gerettet werden. Im Mai 2010 traf die Australierin Jessica Watson im Alter von 16 Jahren und 362 Tagen mit ihrem Segelboot "Ella's Pink Lady" im Hafen von Sydney ein. Sie war innerhalb von 210 Tagen allein und ohne Zwischenstopp um die Welt gesegelt. Watson ist seither die jüngste Weltumseglerin.
Mit ihren Eltern schritt Watson nach ihrer Ankunft über einen 100 Meter langen pinkfarbenen Teppich, an dessen Ende der australische Premierminister Kevin Rudd stand. "Willkommen auf festem Boden, Jess", sagte er. "Du bist jetzt vielleicht noch wacklig auf den Beinen, aber für uns stehst du aufrecht da, als unsere neueste australische Heldin."
Vielleicht wird Dekker Watsons Marke brechen. Es kommt darauf an, wie sie mit den Strapazen klarkommt. Ihr Boot ist mit einer Selbststeueranlage ausgestattet. Sie darf aber immer nur 20 bis 40 Minuten am Stück schlafen, um auf Gefahren reagieren zu können. Dekker hat eine Route gewählt, die nicht durch die großen Sturmgebiete der Erde verläuft. Sie meidet Kap Hoorn und das Kap der Guten Hoffnung. Trotzdem kann der Mast brechen, das Radar ausfallen, das Boot leck- schlagen, durchkentern, auf Grund laufen oder im Nebel mit einem Wal, einem anderen Schiff oder einem Container kollidieren.
All das kann ihr passieren, draußen auf dem Meer.
Den Osse ist ein Küstenort an der niederländischen Westküste. Dick Dekker wohnt auf einem Hausboot im Hafen. Hinter dem Deich stehen Pferde auf den Wiesen. Laura Dekkers Vater hat Tränen in den Augen. Er ist tief in den Couchsessel gesunken. Er schaut ein Video an, seine Tochter hat es ihm geschickt. Er sieht Laura auf ihrem Boot tanzen. Kurz scheint sie die Balance zu verlieren, sie fängt sich aber wieder. "Uups" hört man sie sagen, dann zieht sie eine Grimasse.
Dekker hat das Hausboot für sich und seine Tochter ausgebaut. Es ist eine Kutteryacht aus Holz. Sechs Jahre lang haben die beiden hier gemeinsam gelebt. Jetzt ist Dekker allein, und sein Leben ist in Schieflage geraten.
Er bekommt Mails, in denen er als Rabenvater beschimpft wird, er wird auf offener Straße angepöbelt. Die Leute unterstellen ihm falschen Ehrgeiz, er habe seine Tochter in dieses Wahnsinnsprojekt getrieben. Es gehe ihm nur um diesen verdammten Rekord.
Dick Dekker ist blass, müde. Er sagt: "Meine Tochter will keinen Rekord aufstellen." Er sagt: "Ich hätte gern auf die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit verzichtet, es ist schrecklich, von allen angestarrt zu werden. Es war Lauras Entscheidung, diese Reise zu machen."
Er hätte es ihr verbieten können, er ist der Vater.
Dekker schüttelt den Kopf und sagt: "Vielleicht macht man das in eurer Welt, aber nicht in unserer."
Dick Dekker ist Bootsbauer ohne abgeschlossene Ausbildung. Vor 20 Jahren lernte er Barbara, eine Deutsche, kennen. Sie lebten ihren Traum und segelten um die Welt. Laura wurde 1995 vor der Küste Neuseelands geboren, zwei Jahre später kam ihre Schwester Kim zur Welt. Die Kinder wuchsen auf dem Schiff auf. Erst als Laura schulpflichtig wurde, kehrten die Eltern nach Holland zurück. Kurze Zeit später trennten sie sich. Kim, die jüngere Tochter, die heute als Trapezkünstlerin arbeitet, lebt bei der Mutter, die wieder geheiratet hat, Laura blieb beim Vater.
Während ihre Kameradinnen in der Schule Pferde zeichneten, malte Laura Segelschiffe. Mit sechs Jahren bastelte sie ein Floß aus Pappkartons. Zu ihrem achten Geburtstag schenkte der Vater seiner Tochter eine Jolle. Mit zehn Jahren sagte sie, dass sie einmal allein um die Welt segeln wolle. Vor zwei Jahren begannen die beiden, das Projekt ernsthaft anzugehen. Dick Dekker kaufte für 30 000 Euro die "Guppy". Sie besorgten sich Sponsoren. Ein holländischer Fernsehsender sicherte sich die Exklusivrechte an dem Abenteuer. Eine Telefongesellschaft stellte ein Satellitentelefon zur Verfügung.
Im Spätsommer 2009 sollte die Reise losgehen. Dick Dekker meldete seine Tochter von der Schule ab. Doch die Direktorin alarmierte das Jugendamt. Das Sorgerecht der Eltern wurde eingeschränkt. Es kam zu einem Prozess. Es galt die Frage zu klären, ob ein Teenager allein um die Welt segeln darf. Lauras Mutter wurde angehört. Sie war gegen die Reise und erklärte: "Ich habe lieber eine lebende Tochter, die mich nicht wiedersehen möchte, als eine tote Tochter." Ein ehemaliger Hochseesegler und eine Psychologin erstellten Gutachten. Der Segler urteilte, Laura könne segeln wie eine Erwachsene. Die Gerichtspsychologin erklärte, das Kind sei nicht vom Vater gesteuert und würde wohl auch mit der Einsamkeit auf See gut klarkommen. "Laura ist selbstgenügsam und lässt große Zufriedenheit mit sich selbst erkennen."
Die Richter verlängerten dennoch die Aufsicht durch das Jugendamt. Es kam zur Katastrophe. Dick Dekker fand seine Tochter blutüberströmt in der Kajüte des Hausboots, sie hatte sich die Pulsadern aufgeritzt. Im Krankenhaus diagnostizierten die Ärzte eine Borderline-Persönlichkeitsstörung bei Laura Dekker.
Jetzt schalteten sich auch ihre Großeltern ein. Das Segelverbot treibe das Kind ins Unglück, die Behörden sollten Laura endlich aufbrechen lassen. Ihre Mutter Barbara bat die Richter nun ebenfalls, das Kind segeln zu lassen: "Ich weiß, dass sie es kann. Sie ist ein starkes Mädchen", erklärte die Mutter.
Am 27. Juli 2010 hob ein Gericht die Vormundschaft des Jugendamtes auf. "Mit dieser Entscheidung liegt die Verantwortung für Laura in den Händen ihrer Eltern", verkündete die Richterin. Eine Woche später brach Laura Dekker auf.
Laura Dekker sitzt auf ihrem Boot in Bonaire. Holland ist über 4000 Seemeilen entfernt, aber noch nicht weit genug. Sie sagt: "Dieses verklemmte Land hat versucht, mich fertigzumachen, deshalb werde ich auch nie wieder dorthin zurückkehren."
Dekker hat die Wasserkanister nachgefüllt, stapelweise Konservenbüchsen mit Ravioli eingekauft. Ihr Proviant für die nächste Etappe. Das Radargerät ist immer noch kaputt, es sendet keinen Warnton, wenn ein Hindernis auftaucht. So kann man nicht um die Welt segeln. Ihr Vater wird nach Bonaire kommen müssen, um es zu reparieren.
Für die Reise wurde die "Guppy" mit vier GPS-Geräten, einer Rettungsinsel, einem Abschussgerät für Leuchtmunition, einer Notpinne und speziellen Sturmsegeln ausgerüstet. Es gibt an Bord das Sicherheitssystem EPIRB, eine Boje, die im Falle eines Unfalls Notrufsignale aussendet.
Bis jetzt hat Laura Dekker erst zwei "richtig heftige Tage" auf See erlebt, sagt sie. Bei Windstärke neun auf dem Atlantik hatten sich die Wellen bis zu fünf Meter hoch aufgetürmt. Auf einer Bank unter Deck krallte sie sich fest, bis sich der Sturm gelegt hatte. "Bücher, Konserven und Stofftiere flogen umher", sagt sie.
"Das wirklich Nervige sind die Flautentage", sagt Laura Dekker. Sie kommt kaum voran, das Boot schaukelt. "Mir wird regelmäßig schlecht an solchen Tagen, und es ist superlangweilig", sagt sie.
Dekker hat ihre Gitarre mitgenommen. Manchmal liest sie ein Buch. Oder sie erledigt Schulaufgaben. Sie hat sich der niederländischen Weltschule angeschlossen. Die Lösungen ihrer Arbeiten sendet sie bei jedem Etappenstopp per E-Mail an die Lehrer.
Flautentage, sagt Dekker, seien gefährlicher als Sturmtage. Sie muss aufpassen, dass ihr das Trinkwasser nicht ausgeht. Manchmal sei die Hitze unerträglich. Angst? Sie muss lächeln bei der Frage. Sie liebt die See. Sie ist das Segelmädchen. Sie habe noch nie Angst verspürt auf dem Meer, "nur Glück".
Rainer Silbereisen ist Entwicklungspsychologe an der Universität Jena. Seit 30 Jahren erforscht er die Psyche von Kindern. Laura Dekker sei ein interessanter Fall. "Man hätte ihr diesen Trip verbieten müssen", sagt Silbereisen. "Die Entwicklung eines Kindes muss in eine Normalität eingebettet sein. Stufe um Stufe tastet es sich an das Leben mit all seinen Herausforderungen heran. Wir aber überziehen ständig unsere Kräfte, wollen immer mehr repräsentieren als andere. Die Sucht nach dem Einzigartigen treibt uns dazu, mit Stelzen über Autos zu springen und den Weltrekord als jüngste Einhandseglerin aufzustellen." Silbereisen sagt: "Laura Dekker ist nicht Pippi Langstrumpf." Sollte eine "außergewöhnliche Situation" auftreten, werde das Kind "in Panik ausbrechen".
In Seglerkreisen wird kritisch über Dekkers Reise debattiert. Peter Förthmann ist Hersteller von Windsteuersystemen. Vor zwei Jahren standen Dick Dekker und seine Tochter bei ihm im Büro in Hamburg-Wandsbek und baten um Unterstützung. "Die Story der Kleinen hat mich begeistert", sagt Förthmann. Das Kind habe so erwachsen gewirkt. Er schenkte Laura Dekker eines seiner Geräte. Heute ist sich Förthmann nicht mehr so sicher, ob diese Reise ein Erfolg werden kann. Die Technik an Bord der "Guppy" sei teilweise "uralt", vor Lanzarote gab es schon einen Ruderschaden. "Ich glaube nicht, dass Laura diese Sache zu Ende bringen wird", sagt Förthmann.
Dick Dekker kniet auf seinem Hausboot in Holland vor einer großen Weltkarte. Mit schwarzem Filzstift hat er die Route seiner Tochter eingezeichnet, für jeden Tourstopp gibt es ein Fähnchen. Wenn seine Tochter Australien passiert hat, das soll ungefähr in drei Monaten sein, wird sie, vorbei an Indonesien, das Horn von Afrika ansteuern.
Die See vor Somalia und der Golf von Aden sind kein guter Ort für Seefahrer. Die ganze Welt fürchtet sich vor den somalischen Piraten, die jeden Monat Schiffe überfallen. Erst im Februar wurde eine fünfköpfige dänische Seglerfamilie entführt. Die Piraten kamen mit Schnellbooten. Sie verlangten Lösegeld.
Ein Mädchen in einem kleinen Boot wäre leichte Beute.
"Die Wetterbedingungen sind auf dieser Route am besten", sagt Dick Dekker.
Und die Piraten?
"Die werden doch wohl kaum das Boot eines einzelnen Mädchens kapern", sagt Dekker.
Er guckt auf seine Weltkarte, auf die Route. Sie haben das genau besprochen. Dann hebt der Vater den Kopf und sagt: "Vielleicht ist Laura durch ihre Bekanntheit aber auch ein attraktives Ziel?"
Ja, vielleicht.
Es ist alles doch komplizierter, als er dachte. Seine Tochter kämpft irgendwo da draußen gegen Wellen, Stürme, Piraten. Er ist der Vater, er trägt die Verantwortung, er muss sie beschützen. Aber er sitzt hier auf einem Hausboot an der Küste Hollands und kann nichts machen.
Dick Dekker denkt nach. Dann sagt er: "Eine Freundin von Laura wurde auf dem Weg zur Schule totgefahren. Verunglücken kann man überall."
Kurz bevor Laura Dekker von Bonaire aufbrach, hatte sie Glück. Sie war auf dem Rückweg von einer Kajaktour, als das Auto, in dem sie saß, von einem Lastwagen in einer Kurve gerammt wurde. Sie erlitt einen Riss in einem Kopfknochen. Dekker solle sich schonen, sagten die Ärzte. Aber sie stach trotzdem in See. Vielleicht fühlt sie sich auf dem Meer sicherer als an Land.
Bald wird sie über den Pazifik Richtung Australien segeln, 4000 Seemeilen offenes Meer. Dick Dekker wird viele schlaflose Nächte auf seinem Hausboot erleben. Aber wenn die Tochter am Ende den Rekord holt, wenn sie die jüngste Weltumseglerin ist, wird ein neues Leben beginnen, er ist dann der Vater eines Stars.
Einen Tag nach Laura Dekkers Rückkehr soll ein Buch über ihre Reise erscheinen, in mehreren Sprachen.