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Rückspiegel

Der SPIEGEL berichtete

… in Heft Nr. 23/2011 "Hamburg - Trickreich ins Minus" über den Vorwurf, der Energiekonzern Vattenfall habe seine Fernwärmesparte künstlich armgerechnet, um der Stadt keine Konzessionsabgabe zahlen zu müssen.

Am vergangenen Montag teilte ein Sprecher der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) mit, der Hamburger Senat wolle die Anbieter von Fernwärme zu einer Konzessionsabgabe für die Nutzung der öffentlichen Wege verpflichten. Dies habe aber nichts mit dem Streit um die Gewinnermittlung von Vattenfall zu tun. Drei Tage zuvor hatte die BSU auf eine SPIEGEL-Anfrage anlässlich des Falls noch geantwortet, dass "die zuständigen Behörden die Einführung einer gebührenrechtlichen Regelung prüfen".

DER SPIEGEL 24/2011
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