Schrift:
Ansicht Home:
Gesundheit
Ausgabe
49/2017

Tabaklobby

Bitte rauchen Sie weiter

Der Tabakkonzern Philip Morris vergibt eine Milliarde Dollar an eine Stiftung, die der Menschheit das Rauchen abgewöhnen will - und bringt gleichzeitig ein neue Art von Zigarette auf den Markt. Was führt der Konzern im Schilde?

Sara Naomi Lewkowicz/ DER SPIEGEL

Stiftungsgründer Yach: Es ist, als kämpfte James Bond für die Mafia

Von Marco Evers
Dienstag, 05.12.2017   14:41 Uhr

Es klingt wie Hohn. Wer derzeit die Website von Philip Morris International besucht, der liest dort, dass der reichste und mächtigste Tabakkonzern der Welt ("Marlboro") künftig weniger Zigaretten verkaufen will und lieber heute als morgen gar keine mehr.

Titelbild

Aus dem SPIEGEL

Heft 49/2017
Verlierer an die Macht!
Die Kleine Koalition - was sie anrichten und bewirken könnte

Nach Jahrzehnten im Geschäft mit der Nikotinsucht, in denen der Konzern über Millionen Leichen ging, gibt sich Philip Morris geläutert: "Die Gesellschaft erwartet, dass wir verantwortungsvoll handeln", heißt es da. "Das tun wir, indem wir eine rauchfreie Zukunft gestalten."

André Calantzopoulos, der Vorstandschef, geht mit eigenem Beispiel voran. Er hat das Rauchen aufgegeben und empfiehlt seiner Kundschaft, es ihm gleichzutun. Mehr noch: Calantzopoulos hat entschieden, das Nichtrauchen zu fördern.

Knapp eine Milliarde Dollar hat der Tabakmanager einer neuen Stiftung zugesagt, zahlbar in zwölf Jahresraten à 80 Millionen Dollar. Von New York aus soll die Foundation for a Smoke-Free World gegen den Zigarettenqualm auf Erden vorgehen - nicht mit Antiwerbung, sondern mit Forschung, darunter zu besseren Methoden der Raucherentwöhnung. Keine andere Organisation hat auf diesem Gebiet auch nur annähernd so viel Geld zu verteilen.

Wie geht das zusammen, ein Tabakkonzern an der Spitze des Nichtraucheraktivismus? Ist das auch nur wieder ein zynisches Spiel? Wer genauer hinsieht, stellt fest: Die Geschichte wird bizarrer mit jeder Wendung.

Manhattan, ein Konferenzraum im Rockefeller Center, elfter Stock. Derek Yach, 62, ein aus Südafrika stammender Epidemiologe, empfängt zum Interview. Er ist Gründer und designierter Präsident der Stiftung. Stolz verkündet er sein Ziel, "das Ende des Rauchens zu beschleunigen", Zigaretten "zu eliminieren", und zwar "überall".

"Schon im März werden wir die ersten Forschungsgelder vergeben", sagt er. Derzeit habe er fünf Mitarbeiter, an die 30 sollen es werden, ehe der Kampf richtig beginne. Zwei Tanten und einen Onkel habe er an die Zigaretten verloren. Seine Mutter, 87, rauche immer noch. Alles habe er versucht, sie davon abzubringen, selbst Akupunktur habe er ihretwegen in Hongkong erlernt. Ohne Erfolg.

Es wäre ein Leichtes, die tabakfinanzierte Antitabakstiftung als neue Finte der Tabaklobby abzutun, wäre da nicht Derek Yach mit seiner ungewöhnlichen Biografie. Vielleicht hat niemand mehr Verdienste um das Nichtrauchen als er: Als Exekutivdirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO hat Yach maßgeblich die Tabakrahmenkonvention von 2003 vorangetrieben. Sie war der heftigste Schlag, den die Tabakindustrie je erlitten hat.

Mit ihr hat die WHO alle Vertragsstaaten zum Kampf gegen das Rauchen eingeschworen und dabei die Marschrichtung gleich vorgegeben - höhere Steuern auf Tabak, drastische Warnhinweise, Werbeverbote und Konsumbeschränkungen in der Öffentlichkeit. In den meisten Nichtraucherschutzgesetzen der westlichen Länder steckt ein gutes Stück Yach.

Und ausgerechnet dieser Mann thront jetzt auf einem Berg an Tabakgeld und schüttelt Hände mit einem wie Calantzopoulos, der in der Szene der Antitabakstreiter als Oberschurke gilt. Es ist, als kämpfte James Bond für die Mafia. Welcher Teufel ist in ihn gefahren?

Ehedem hat Yach vor Leuten wie sich gewarnt: 2001 appellierte er an Forscher, sich nicht von Tabakkonzernen kaufen zu lassen. "Akademische Naivität über ihre wahren Absichten ist nicht länger entschuldbar", schrieb er. Und jetzt sitzt Yach bestens ausstaffiert in der Höhle des Löwen und wiegelt ab. "Diesmal", beteuert er, "ist es anders."

Er setzt sein Panzerknackergesicht auf. "Ich habe mich nicht geändert", sagt Yach, "die Tabakindustrie hat sich geändert." Die Branche wisse jetzt, dass die klassische Zigarette in weiten Teilen der Welt ein Auslaufmodell sei. Sie sei schlicht zu gefährlich, denn sie töte mehr als jeden zweiten ihrer langjährigen Nutzer; jährlich bringe sie mehr als sieben Millionen Menschen um.

Um weiteren Absatzrückgängen und staatlichen Verboten zu entgehen, investierten daher alle Tabakkonzerne viele Milliarden in Nikotinprodukte, die weniger schädlich sein sollen, etwa in E-Zigaretten. "Sie sind dabei, das, was tötet, zu trennen von dem, was süchtig macht", sagt Yach. "Das ist ein fundamentaler Wandel."

Wenn sich die Nachfolger der Zigarette auf dem Markt durchsetzten, dann werde zwar die Zahl der Nikotinabhängigen hoch bleiben - aber die Zahl der Todesopfer "schneller sinken als je zuvor". Yach spricht mit bebendem Enthusiasmus in der Stimme. Für ihn steht außer Frage, dass die neuen Produkte, obschon noch nicht voll erforscht, "eine Reduktion des Risikos um 90 bis 95 Prozent" bedeuteten, "vielleicht mehr". Diese Perspektive habe es ihm möglich gemacht, "das Undenkbare" zu tun, nämlich sich mit Calantzopoulos zu verbünden.

Einen besseren PR-Mann hätte Philip Morris kaum finden können - und eine schickere Trophäe auch nicht. All dies bekommt der Konzern für lau: Was er jährlich an die Stiftung überweist, entspricht etwa einem Prozent seiner Gewinne. Für das Rauchen gibt die vorgeblich so gewandelte Firma immer noch vieltausendfach mehr aus als dagegen.

Die Herkunft des Geldes bereitet Yach offenbar keine schlaflosen Nächte. Seine Stiftung sei rechtlich, personell und wissenschaftlich "absolut unabhängig von Philip Morris". Die von vielen internationalen Juristen geprüfte Satzung verhindere "jede Einflussnahme" des Konzerns. Er könne kein Forschungsprogramm aufhalten oder ändern, er habe keinen Sitz im Vorstand, keinerlei Vetorecht, er könne auch das vertraglich zugesagte Geld nicht streichen oder kürzen. Die Daten aller Studien, die von der Stiftung bezahlt werden, würden in vollem Umfang veröffentlicht, einsehbar für jeden; und natürlich erschienen auch solche Studien, die kritisch mit Philip Morris umgingen. Sagt Yach.

Drei Themen wolle er mit dem Konzerngeld vordringlich untersuchen lassen: Wie können Tabakbauern auf eine Zukunft vorbereitet werden, in der weniger Tabak nachgefragt wird? Wie kann die Forschung zur Raucherentwöhnung angekurbelt werden, wo es Yach zufolge "unglaublich wenig Fortschritt" gibt? Und: Wie sieht das Risikoprofil der Zigarette der Zukunft wirklich aus, ob von Philip Morris oder anderen Herstellern?

Yonhap News/ DDP Images

Eröffnung eines Iqos-Stores in Seoul: Weder Feuer noch Asche

"Wir brauchen groß angelegte Studien", sagt Yach, "die genau aufzeigen, was nach 6 Monaten der Anwendung im Körper geschieht, was nach 12 Monaten, was nach 18 Monaten." Das Wissen um die langfristigen Risiken der neuen Produkte müsse viel schneller angehäuft werden als im Fall der 1913 erfundenen modernen Zigarette - da hatte es noch 50 Jahre gedauert, bis unabhängige Mediziner erkannten, dass sie stark krebserregend wirkt.

Offenbar ist Philip Morris zuversichtlich, dass seine Erzeugnisse in solchen Tests eine gute Figur machen werden. Das wichtigste neue Produkt des Konzerns nennt sich Iqos. Entwickelt wurde es in einem Glaspalast im Schweizer Neuchâtel, wo über 400 Forscher, viele davon aus der Pharma- und Biochemiebranche, nach weniger tödlichen Technologien suchen, um Raucherhirne mit Nikotin zu fluten.

In zahlreichen Städten Deutschlands läuft derzeit eine massive Werbekampagne für Iqos, klassische Zigarettenwerbung ist hier augenblicklich weitestgehend verschwunden. Weltweit, so behauptet Philip Morris, seien bereits über 3,7 Millionen Menschen auf Iqos umgestiegen.

In den USA prüft die Arzneimittelbehörde FDA derzeit einen Zulassungsantrag des Konzerns. Zwei Millionen Seiten Material hat er eingereicht. Nun hofft er, seinen Neuling mit offiziellem Segen als weniger gefährliche Alternative zur Zigarette vermarkten zu dürfen. Für diesen Fall sagen ihm Analysten bereits ein explosionsartiges Wachstum voraus.

Iqos ist ein leichtgewichtiger Plastikstab mit eingebauter Batterie. Anders als in den ähnlich aussehenden E-Zigaretten, wo nur eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft wird, kommt hier echter Tabak zum Einsatz. Dieser wird mit Strom auf rund 350 Grad Celsius erhitzt und erreicht somit weniger als die Hälfte der Temperatur einer herkömmlichen Zigarette.

Laut Philip Morris entstehen in diesem Prozess "mehr als 90 Prozent weniger Giftstoffe", weil der Tabak eben nicht verbrenne. In solchen Heat-not-burn-Produkten gebe es weder Feuer noch Asche, noch bleibe der unangenehme Geruch im Mund des Nutzers zurück. Für Raucher sei Iqos dennoch attraktiver als eine E-Zigarette, weil sich in Iqos ein nikotinhaltiges Aerosol bilde, das sich wie der gewohnte Rauch anfühle.

Wie viel davon stimmt, ist einstweilen unklar. Noch sind unabhängige Studien rar. Fünf Schweizer Forscher haben kürzlich im Fachblatt "Jama" eine erste veröffentlicht. Ihr Ergebnis: Auch im Iqos-Qualm konnten sie im Labor manche der gefährlichen Stoffe nachweisen, die bei starker Erhitzung entstehen.

Viele Chemikalien kommen zwar mäßig bis stark reduziert in den Iqos-Schwaden vor, was aber nicht bedeute, dass sie deswegen gesundheitlich unbedenklich wären. In Iqos fanden die Wissenschaftler 84 Prozent des Nikotins, 74 Prozent des Formaldehyds und gleich 295 Prozent des Acenaphtens einer typischen Zigarette.

Das Fazit der Schweizer Forscher fällt vernichtend aus: Philip Morris führe das Publikum in die Irre mit der Behauptung, dass Iqos keinen Rauch produziere. Es sei Rauch, der nur anders genannt werde.

Wissenschaftler der Tabakfirma reagierten mit einer Replik in "Jama" und warfen den Kollegen eine fehlerhafte Methodik vor. Yach sagt, er habe die Studie nicht gelesen und könne sie nicht kommentieren.

Aber Yach räumt ein: "Iqos ist ein frühes Produkt." Noch bessere Varianten seien in der Entwicklung. Was derzeit in den Forschungslabors der Tabakkonzerne geschehe, wo Milliarden über Milliarden für die Zigarette der Zukunft aufgewendet würden, sei "jenseits von allem, was wir uns bei der WHO vor 20 Jahren haben vorstellen können". So wie das fahrerlose Elektroauto die Autoindustrie umkremple, so wirbelten die neuen Nikotinkonsumapparate die Tabakbranche wie auch die Antitabakbewegung umher. "Früher galt für uns das Mantra: Dämonisiert die Hersteller. Isoliert sie. Verbietet ihnen das Marketing", erzählt Yach.

Und jetzt? Offensichtlich ändert sich der Ton in Zeiten, in denen die Branche nach "harm reduction" strebt, nach Schadensminimierung. "Ich denke, staatliche Regulierung muss proportional zum Risiko erfolgen", sagt Yach. "Ist das Risiko hoch, sollten die Steuern steigen und das Marketing eingeschränkt werden."

Im Umkehrschluss bedeutet das: freie Hand solchen Tabakfirmen, die ihre Kunden nur noch süchtig machen, sie aber nicht mehr ganz so zahlreich umbringen.

Eine nachweislich weniger schädliche Nikotinschleuder könnte für die Konzerne zu einem weniger regulierten Wunderprodukt werden, das es ihnen erlaubt, unter Nicht- und Ex-Rauchern verlorenes Terrain zurückzuerobern, vielleicht sogar in der Gastronomie und am Arbeitsplatz, ganz wie ehedem. Aus Sicht der Hersteller liegt die Zukunft des Rauchens eben auch im nikotinhaltigen Nichtrauchen - und daher ist die Stiftungsmilliarde für Yach keine Spende, sondern ein Investment.

Ist Yach also ein Naivling, der den Tabakbossen das bröckelnde Geschäft besorgt? Ist er dumm zu glauben, dass diesmal alles anders sei? Gesündere Zigaretten haben die Firmen schon oft versprochen. Nur geliefert haben sie sie nie. Mal sollte der Filter das Wunder vollbringen, mal die vorgebliche "Leichtzigarette", von der die Konzerne ganz genau wussten, dass sie keineswegs ein weniger riskantes Produkt war.

Noch 1997 beteuerte der damalige Philip-Morris-Chef Geoffrey Bible vor Gericht und unter Eid, dass er seine Fabriken natürlich "sofort schließen würde", wenn ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs bewiesen werden könnte. In Wahrheit hatten Forscher der Tabakkonzerne diesen Zusammenhang schon in den Fünfzigerjahren erkannt und darüber nach außen hin eisern geschwiegen.

Keine andere Branche hat historisch so viel gelogen, vertuscht und geleugnet, keine hat sich tiefes Misstrauen besser verdient. Stets haben die Firmen die Zigarette so manipuliert, dass sie maximal suchterzeugend wirkte. Das Gleiche dürften sie wieder tun bei der Zigarette 2.0, denn nichts bekommt dem Profit so gut wie Kunden, die gar keine Wahl mehr haben, ob sie ein Produkt nutzen oder nicht.

Angesichts der Praktiken der Branche platzte einer US-Bundesrichterin vor gut elf Jahren der Kragen. Sie verurteilte die Firmen zur öffentlichen Richtigstellung ihrer unzähligen Falschbehauptungen. Lange ließen die Konzerne ihre Juristen dagegen ankämpfen, doch Ende November mussten sie in ihrem Namen die ersten einer ganzen Serie von Antianzeigen in der US-Tagespresse schalten. "Das Rauchen tötet im Schnitt 1200 Amerikaner pro Tag", heißt es da. "Durch das Rauchen sterben jedes Jahr mehr Menschen als durch Mord, Aids, Selbstmord, Drogen, Autounfälle und Alkohol zusammen."

Als Yach bekannt gab, wessen Geld in seiner Stiftung stecke, ging ein Aufschrei durch die Reihen der Antitabakstreiter. Wichtige medizinische Fachgesellschaften, darunter die World Heart Federation und die American Cancer Society, distanzierten sich von ihm. Zu zwielichtig schien ihnen Yachs neuer Partner, der am Ende eben nicht zu weniger Sucht und besserer Gesundheit führen werde, sondern allenfalls zu höheren Gewinnen für Philip Morris.

Die Herausgeber der Fachzeitschrift "Tobacco Control" kündigten an, keine einzige Studie zu publizieren, die aus Yachs Topf finanziert worden sei. Die Annahme von Tabakgeld gilt ihnen als Todsünde. Der britische "Lancet" mahnte Yach in einem Editorial, dass er seiner Reputation schwersten Schaden zufüge; die Gründung der Stiftung sei der vielleicht größte Fehler in der Geschichte des Kampfes gegen die Tabakkonzerne.

Und die WHO höchstselbst rief Regierungen, Forscher und Gesundheitsorganisationen offiziell zum Boykott ihres Ex-Direktors und dessen Foundation for a Smoke-Free World auf. Der Architekt der Tabakrahmenkonvention wird dort verdächtigt, ebendiese zu hintertreiben.

Einen miserableren Start hätte Yach kaum hinlegen können. Philip Morris dürfte dennoch zufrieden sein. Für den Konzern war es immer günstig, wenn sich die Front der Tabakgegner im Streit zerrieb.

Yach tut so, als machten ihm die Angriffe nichts aus. Er bekomme viel Zuspruch, behauptet er. Auf seinem Schreibtisch stapelten sich Bewerbungen "herausragender Kandidaten", die für ihn arbeiten wollten. Viele seiner Kritiker seien altem Lagerdenken verhaftet und wissenschaftlich nicht auf der Höhe, wie viele Leben durch schadensminimierte Nikotinprodukte gerettet werden könnten. "Nur fünf bis höchstens zehn Prozent der Raucher schaffen es, von der Zigarette loszukommen", sagt Yach. Für alle anderen gebe es jetzt Hoffnung.

Yach selbst ist zu erstaunlicher Flexibilität fähig. Nach dem Kampf gegen den Tabak führte er bei der WHO den Feldzug gegen die Limonadenhersteller an, die als mitschuldig gelten an der Pandemie der Fettleibigkeit. Er bedrängte die Konzerne in gewohnter Manier - ehe er 2007 überraschend die Seiten wechselte: Yach heuerte als Senior Vice President bei PepsiCo an, der Firma, die gerade noch sein Gegner war.

Dies war Yachs erster Trip in eine Höhle des Löwen. Von innen her habe er versucht, den Getränke- und Snackkonzern zu gesünderen Produkten anzuhalten, zu weniger Zucker, weniger Salz, weniger Fett. Als er 2013 aus dem Konzern ausschied, war er nach eigener Einschätzung "zu 65 Prozent erfolgreich". Immerhin habe PepsiCo seinetwegen nun auch einige risikoreduzierte Produkte im Angebot.

Dass dieser Mann jetzt eine Stiftung voller Tabakmillionen anführt, sei nur konsequent, ätzt Stanton Glantz, ein führender Tabakkritiker von der University of California in San Francisco. "Derek Yachs Reise auf die dunkle Seite ist jetzt vollendet."

Artikel

© DER SPIEGEL 49/2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH
TOP