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04.12.2012
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Formel-1-Rennen

Überholmanöver-Rekord in São Paulo aufgestellt

AP

Formel-1-Fahrer Alonso (v.), Vettel: Überhol-Rekord in São Paulo

Das Formel-1-Saisonfinale in São Paulo war spektakulär - und historisch. Insgesamt 147 Überholmanöver gab es in Brasilien, mehr als bei jedem vorherigen Rennen. Großen Anteil daran hatte Weltmeister Sebastian Vettel.

Hamburg - Beim Saisonfinale in São Paulo hat es die meisten Überholmanöver in der Geschichte der Formel 1 gegeben. Wie Reifenhersteller Pirelli in seiner Saisonbilanz mitteilte, wurden in dem Rennen am 25. November 147 Überholmanöver gezählt, mehr als in jedem anderen Rennen seit der Gründung 1960. Insgesamt gab es in den 20 Rennen des Jahres 1139 Überholmanöver, die wenigsten davon in Monaco mit nur 12.

Auch Sebastian Vettel überholte diverse Kollegen und sicherte sich so den WM-Titel. Der Deutsche war nach einem Crash in der Anfangsphase auf den letzten Platz zurückgefallen, arbeitete sich dann aber wieder nach vorne. Am Ende reichte ihm Platz sechs zum Triumph, auch weil sein letzter verbliebener Konkurrent Fernando Alonso nur Zweiter wurde.

Bei den Boxenstopps wurde in dieser Saison mit 957 die 1000er-Marke nur knapp verpasst. Im Schnitt fuhren die 24 Piloten pro Rennen 47,9-mal an die Box. Am häufigsten in Malaysia (76-mal), am seltensten bei der Premiere in Austin, wo jeder Fahrer nur einmal stoppte.

leh/sid

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insgesamt 17 Beiträge
1.
knupauger 04.12.2012
145 dieser Überholvorgänge verdanken wir DRS (auf deutsch: "Drück den Knopf und fahr vorbei!") und den Leistungschwankungen, die mit den Weichgummi-Reifen von Pirelli einher gehen.
145 dieser Überholvorgänge verdanken wir DRS (auf deutsch: "Drück den Knopf und fahr vorbei!") und den Leistungschwankungen, die mit den Weichgummi-Reifen von Pirelli einher gehen.
2. Kommafehler
sadsadsa 04.12.2012
Bei den Boxenstopps wurde in dieser Saison mit 957 die 1000er-Marke nur knapp verpasst. Im Schnitt fuhren die 24 Piloten pro Rennen 47,9-mal an die Box. Am häufigsten in Malaysia (76-mal), am seltensten bei der Premiere in [...]
Bei den Boxenstopps wurde in dieser Saison mit 957 die 1000er-Marke nur knapp verpasst. Im Schnitt fuhren die 24 Piloten pro Rennen 47,9-mal an die Box. Am häufigsten in Malaysia (76-mal), am seltensten bei der Premiere in Austin, wo jeder Fahrer nur einmal stoppte. 76Boxenstops sind doch wohl etwas zu viel 7,6 wäre deutlich realistischer :D
3. Und manche Überholvorgänge...
chacotay 04.12.2012
sorgen noch Tage nach dem Rennen für Spannung.
sorgen noch Tage nach dem Rennen für Spannung.
4. Kommafehler?
feb1958 04.12.2012
Nein. 76 Stopps bezieht sich auf alle F1- Renner, also zu Beginn auf 24 Renner. Wenn es nicht allzu viele Ausfälle gab also grob 3 Stopps pro Auto.
Nein. 76 Stopps bezieht sich auf alle F1- Renner, also zu Beginn auf 24 Renner. Wenn es nicht allzu viele Ausfälle gab also grob 3 Stopps pro Auto.
5. Nee
KnoKo 04.12.2012
Was da steht stimmt schon.
Zitat von sadsadsaBei den Boxenstopps wurde in dieser Saison mit 957 die 1000er-Marke nur knapp verpasst. Im Schnitt fuhren die 24 Piloten pro Rennen 47,9-mal an die Box. Am häufigsten in Malaysia (76-mal), am seltensten bei der Premiere in Austin, wo jeder Fahrer nur einmal stoppte. 76Boxenstops sind doch wohl etwas zu viel 7,6 wäre deutlich realistischer :D
Was da steht stimmt schon.

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