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19.08.2012
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DFB-Pokal

Bremen blamiert sich in Münster

DFB-Pokal: Schalke souverän, Bremen unterirdisch
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DPA

Jetzt hat es auch Bremen erwischt: Werder scheiterte nach Verlängerung beim Drittligisten Preußen Münster, Matthew Taylor traf dreifach für den Außenseiter. Zuvor war mit Eintracht Frankfurt ein weiterer Bundesligist ausgeschieden. Dagegen feierte Schalke 04 einen klaren Sieg.

Hamburg - Als sechster Bundesligist ist Werder Bremen im Pokal ausgeschieden. Bei Preußen Münster verlor der Club 2:4 (2:2, 1:0) nach Verlängerung. Dabei hatte die Partie vielversprechend für die Gäste begonnen: Eine Kombination dreier Zugänge brachte die Führung: Kevin de Bruyne spielte einen Doppelpass mit Nils Petersen und legte dann auf Eljero Elia ab, der mit einem Schlenzer das 1:0 erzielte (45. Minute).

Doch die Preußen, in der dritten Liga mit zehn Punkten aus fünf Spielen gut gestartet, gaben sich nicht auf und kamen durch Matthew Taylor (54.) zum Ausgleich. Bremen ging durch Nico Füllkrug (67.) wieder in Führung, doch Münster kam erneut zum Ausgleich, wieder traf Taylor (82.).

In der sechsten Minute der Verlängerung erzielte dann Dima Nazarov das 3:2 für den Drittligisten, Taylor machte mit seinem dritten Treffer (118.) alles klar. Bremen konnte sich nicht mehr steigern, Sokratis sah zudem in der 108. Minute die Gelb-Rote Karte.

1. FC Saarbrücken - Schalke 04 0:5 (0:2)

Mit einem Doppelpack in der Anfangsphase beseitigten die Gelsenkirchener früh alle Zweifel am Weiterkommen. Kyriakos Papadopoulos (23.) köpfte nach einem Eckball von Julian Draxler das erste Tor, drei Minute später erhöhte Draxler nach einem Querpass von Ciprian Marica aus kurzer Distanz. Und der Jung-Nationalspieler blieb der bestimmende Mann: In der 57. Minute erzielte er den dritten Schalker Treffer, wieder gab Marica die Vorarbeit. Der rumänische Stürmer sorgte dann mit zwei Treffern (64./71.) für den 5:0-Endstand.

Erzgebirge Aue - Eintracht Frankfurt 3:0 (1:0)

Ein Fehler von Heiko Butscher leitete die Pleite der Eintracht ein. Der Innenverteidiger brachte seinen Torwart Kevin Trapp mit einem missratenen Rückpass in der Bedrängnis. Trapp konnte Jakub Sylvestr nur mit einem Foul stoppen, verursachte so einen Elfmeter und sah zudem die Rote Karte. Thomas Paulus verwandelte den Strafstoß (21.) gegen den eingewechselten Torwart Oka Nikolov. Sylvestr entschied die Partie dann mit einem Doppelpack (60./90.+1). In den letzten 20 Minuten spielten die Mannschaften zehn gegen zehn, Aues Oliver Schröder sah wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot.

VfR Aalen - FC Ingolstadt 3:0 (2:0)

Der VfR Aalen hat das Duell gegen Ligakonkurrent Ingolstadt klar gewonnen. Robert Lechleiter (15.) erzielte nach einem Eckball per Kopf die Führung für den Gastgeber. In den folgenden Minuten stand dann Martin Dausch im Mittelpunkt: Zunächst verschoss der Mittelfeldspieler einen Elfmeter gegen Torwart Ramazan Öczan (33.), drei Minuten später traf er nach einer Vorarbeit von Kevin Kampl doch noch. In der dritten Minute der Nachspielzeit erzielte Enrico Valentini den Endstand. Damit steht Aalen zum ersten Mal in der zweiten Runde des DFB-Pokals.

Arminia Bielefeld - SC Paderborn 3:1 (0:1)

Umkämpfter Erfolg im Ostwestfalen-Derby: Drittligist Bielefeld hat überraschend die eine Liga höher spielenden Paderborner rausgeworfen. Alban Meha (36.) schoss die Gäste mit einem Distanzschuss zunächst in Führung, doch dann kam die Arminia besser ins Spiel. Nach der Pause glich Tom Schütz (56.) zunächst aus, Patrick Schönfeld (87.) und Thomas Hübener (90.+3) stellten den umjubelten Erfolg sicher.

leh

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insgesamt 27 Beiträge
1. Au weia
Grafsteiner 19.08.2012
Bald gibt´s Wiesenhof-Hähnchen im Schleuderpack.
Bald gibt´s Wiesenhof-Hähnchen im Schleuderpack.
2. Haha
Svante07 19.08.2012
So schlecht wie Wiesenhof, so schlecht ist Werder. Der Sponsor passt, wenn überhaupt zum Sport, dann nicht in die erste Liga. Vielleicht klappt das ja in dieser Saision mit dem Abstieg! Wer sich von Wiesenhof bezahlen lässt hätte [...]
So schlecht wie Wiesenhof, so schlecht ist Werder. Der Sponsor passt, wenn überhaupt zum Sport, dann nicht in die erste Liga. Vielleicht klappt das ja in dieser Saision mit dem Abstieg! Wer sich von Wiesenhof bezahlen lässt hätte das verdient.
3.
Stäffelesrutscher 19.08.2012
Eben - ein Hühnerhaufen auf Betriebsausflug. Für die »Konkurrenz« von nebenan hätte ich den Vorschlag, den Trikotspruch auf »Fly Ryanair« oder »Fly Never come back airlines« zu ändern. Das würde auch besser passen als eine [...]
Zitat von Svante07So schlecht wie Wiesenhof, so schlecht ist Werder. Der Sponsor passt, wenn überhaupt zum Sport, dann nicht in die erste Liga. Vielleicht klappt das ja in dieser Saision mit dem Abstieg! Wer sich von Wiesenhof bezahlen lässt hätte das verdient.
Eben - ein Hühnerhaufen auf Betriebsausflug. Für die »Konkurrenz« von nebenan hätte ich den Vorschlag, den Trikotspruch auf »Fly Ryanair« oder »Fly Never come back airlines« zu ändern. Das würde auch besser passen als eine Premiummarke.
4. Herzlichen Glückwunsch Münster
oneworldnow 19.08.2012
Bis vor 2 Wochen war ich noch Werder Fan
Bis vor 2 Wochen war ich noch Werder Fan
5. Das Hühnerknast-Logo
charlybird 19.08.2012
auf der Brust zwingt den glorreichen SVW offensichtlich zu einer etwas beengteren Spielweise . Wahrscheinlich wird jetzt ein Geheimtraining in einem dieser Hühnerbunker angesetzt und erst mal die richtige Flügelzange geübt.
auf der Brust zwingt den glorreichen SVW offensichtlich zu einer etwas beengteren Spielweise . Wahrscheinlich wird jetzt ein Geheimtraining in einem dieser Hühnerbunker angesetzt und erst mal die richtige Flügelzange geübt.

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