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17.12.2012
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Skandalstürmer

Balotelli zieht gegen ManCity vor Gericht

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AFP

Mal wieder Mario Balotelli: Der Skandal-Stürmer von Manchester City schuldet seinem Verein wegen diverser Platzverweise noch Strafgelder, insgesamt geht es um mehr als 400.000 Euro. Doch der Italiener will nicht zahlen, jetzt landet der Streit vor Gericht.

Hamburg - Er ist immer wieder gut für Skandale und Skandälchen, kaum eine Woche vergeht ohne Neuigkeiten von Skandal-Profi Mario Balotelli. Vieles ließ ihm sein Verein Manchester City durchgehen, diverse Sperren nach Unbeherrschtheiten auf dem Platz ahndete der englische Meister aber mit Geldstrafen. Doch der Italiener weigert sich, diese zu zahlen. Jetzt geht der Streit vor Gericht.

Elf Spiele verpasste der 22-Jährige durch Sperren, insgesamt schuldet er ManCity dafür rund 340.000 britische Pfund (etwa 422.400 Euro). Das entspricht zwei Wochengehältern des Spielers. Seinen Einspruch gegen die Strafen lehnte der Verein ab, weshalb der Fall am Mittwoch vor einem Gericht der Premier League in London verhandelt werden soll, wie die BBC berichtete.

Zuletzt war Balotelli auch wegen schwacher Leistungen in die Kritik geraten. Der Stürmerstar hatte nach der 2:3-Derby-Niederlage gegen Manchester United in der Vorwoche den Zorn von City-Teammanager Roberto Mancini zu spüren bekommen. Balotelli, in der 51. Minute ausgewechselt, müsse beginnen, "über seinen Job nachzudenken. Wenn man einen Spieler mit Marios Qualitäten hat, kann man nicht glauben, dass er seine Qualität zum Fenster rauswirft", so Mancini.

luk/dpa/sid

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