Schrift:
Ansicht Home:
Sport

Verletzter Ex-BVB-Star

Dembélé fehlt Barcelona monatelang

Rückschlag für Ousmane Dembélé: Bei seinem Startelf-Debüt in der Primera Divisíon hat sich der Rekordtransfer des FC Barcelona schwer verletzt. Er wird dem Team lange fehlen.

AP

Ousmane Dembélé

Sonntag, 17.09.2017   15:01 Uhr

Barcelonas 105-Millionen-Zugang Ousmane Dembélé wird den Katalanen längere Zeit fehlen. Der ehemalige Dortmunder hat sich beim 2:1 (0:1)-Sieg Barças gegen den FC Getafe einen Sehnenriss im linken Oberschenkel zugezogen. Das gab der Verein bekannt. Dembélé werde dreieinhalb bis vier Monate ausfallen, teilte der Klub mit. Er werde in den nächsten Tagen in Finnland operiert.

"Das ist bedauerlich, weil er gut gespielt hat", sagte Trainer Ernesto Valverde über die Verletzung des 20-Jährigen, der erst sein drittes Pflichtspiel für Barcelona bestritt. Dembélé hatte bereits in der 27. Minute ausgewechselt werden müssen.

Der französische Nationalspieler war für 105 Millionen Euro Ablöse und bis zu 42 Millionen Bonuszahlungen gekommen. Am vergangenen Samstag hatte er gegen Espanyol Barcelona (5:0) seinen ersten Einsatz in der spanischen Liga absolviert und in 22 Minuten Spielzeit eine Torvorlage gegeben. In Getafe bestritt er sein erstes Liga-Spiel von Beginn an, zuvor hatte er in der Champions League gegen Juventus Turin (3:0) in der Startelf gestanden.

Trotz Dembélés Ausfall konnte Barcelona gegen Getafe seine makellose Ligabilanz aufrechterhalten. Im 100. Pflichtspiel von Torwart Marc-André ter Stegen brachte Gaku Shibasaki Getafe zwar in Führung (40. Minute), doch der eingewechselte Denis Suárez (62.) sowie Zugang Paulinho (85.) sicherten Barça vor 15.164 Zuschauern noch die drei Punkte. Damit haben die Katalanen aus den ersten vier Ligaspielen die Maximalausbeute von zwölf Punkten geholt.

paw/sid

insgesamt 7 Beiträge
derkloppo 17.09.2017
1. Tja...
Das nennt man dann wohl Karma. Hätte er mal besser bei Dortmund mittrainiert.
Das nennt man dann wohl Karma. Hätte er mal besser bei Dortmund mittrainiert.
alaba27 17.09.2017
2. Hat ja fast was von Loriot
Ein Franzose mit afrikanischen Wurzeln, der aus Deutschland kommt und jetzt in Spanien spielt wird in Finnland operiert. Alter Schwede ! Aber: Das wird einige BVB-Fans die Schadenfreude ins Gesicht treiben. Ich bin zwar kein [...]
Ein Franzose mit afrikanischen Wurzeln, der aus Deutschland kommt und jetzt in Spanien spielt wird in Finnland operiert. Alter Schwede ! Aber: Das wird einige BVB-Fans die Schadenfreude ins Gesicht treiben. Ich bin zwar kein BVB-Anhänger, aber bei der derzeitigen Preisentwicklung und dem Gebaren der Spieler fehlt nur noch der langfristige Ausfall von Neymar; im Idealfall Sportinvalidität. Dann kann der Scheich die nächste Viertelmillionen auf den Tisch legen für einen Söldner, der in seiner Kindheit noch nie von PSG gehört hat.
spon_2937981 17.09.2017
3.
Ich fand sein Verhalten auch schäbig, aber wie kann man nur so gehässig sein?
Zitat von derkloppoDas nennt man dann wohl Karma. Hätte er mal besser bei Dortmund mittrainiert.
Ich fand sein Verhalten auch schäbig, aber wie kann man nur so gehässig sein?
learner78 17.09.2017
4. Hmmm....
Ich wünsch niemandem etwas Böses. Und auch für diesen Herrn tut es mir sehr leid dass er sich schwer verletzt hat. Trotzdem bleibt ein Beigeschmack nach seinem Theater in Dortmund der mich zumindest etwas Lächeln lässt.
Ich wünsch niemandem etwas Böses. Und auch für diesen Herrn tut es mir sehr leid dass er sich schwer verletzt hat. Trotzdem bleibt ein Beigeschmack nach seinem Theater in Dortmund der mich zumindest etwas Lächeln lässt.
peterpretscher 17.09.2017
5. War wohl eine Fehlinvestition für Barca...
Kein Ersatz Neymayr für einige Monate. Jetzt ist Messi noch mehr gefordert!
Zitat von alaba27Ein Franzose mit afrikanischen Wurzeln, der aus Deutschland kommt und jetzt in Spanien spielt wird in Finnland operiert. Alter Schwede ! Aber: Das wird einige BVB-Fans die Schadenfreude ins Gesicht treiben. Ich bin zwar kein BVB-Anhänger, aber bei der derzeitigen Preisentwicklung und dem Gebaren der Spieler fehlt nur noch der langfristige Ausfall von Neymar; im Idealfall Sportinvalidität. Dann kann der Scheich die nächste Viertelmillionen auf den Tisch legen für einen Söldner, der in seiner Kindheit noch nie von PSG gehört hat.
Kein Ersatz Neymayr für einige Monate. Jetzt ist Messi noch mehr gefordert!

Verwandte Artikel

Artikel

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH
TOP