Schrift:
Ansicht Home:
Sport

Leichtathletik-WM

Speerwerfer Vetter gewinnt erstes deutsches Gold

Da ist sie doch noch: Die erste Goldmedaille für die deutsche Leichtathletik bei der WM in London. Johannes Vetter wurde im Speerwurf seiner Favoritenrolle gerecht und gewann den Wettbewerb.

AP

Speerwerfer Johannes Vetter

Samstag, 12.08.2017   22:33 Uhr

Johannes Vetter hat dem Druck stand gehalten und sich als Favorit bei der Leichtathletik-WM in London durchgesetzt: Der Deutsche gewann den Speerwurf-Wettbewerb und sicherte sich damit am vorletzten Wettkampftag die erste Goldmedaille für den Deutschen Leichtathletik-Verband.

Olympiasieger und Teamkollege Thomas Röhler verfehlte am Ende nur ganz knapp das Podest. Bereits mit dem ersten Versuch stand die Siegesweite für Vetter fest. Mit 89,89 Meter legte der Deutsche vor, lediglich der Tscheche Jakub Vadlejch kam ihm mit 89,73 Meter nahe. Dritter wurde Vadlejchs Landsmann Peter Friedrich.

Es war bereits die vierte Medaille für den DLV an diesem Abend. Auch im Zehnkampf und im Hürdensprint der Frauen hatte es Edelmetall gegeben.

aha

insgesamt 4 Beiträge
steingärtner 12.08.2017
1. Gratulation an unsere Medaillengewinner
Es gibt sie also auch noch, die Athleten die nicht nölen wegen angeblich zu geringer Unterstützung, sondern einfach mit Leistung überzeugen. Nochmals also Glückwünsche an die deutschen Frauen und Männer. Sieht man von [...]
Es gibt sie also auch noch, die Athleten die nicht nölen wegen angeblich zu geringer Unterstützung, sondern einfach mit Leistung überzeugen. Nochmals also Glückwünsche an die deutschen Frauen und Männer. Sieht man von unseren Leuten mal ab, waren für mich heut Abend noch zwei Sachen bemerkenswert. Die Schlussläuferin der siegreichen US-Staffel über 4*100 m ? Wie erklärt sich eine solche Physiognomie und eine solch ausgeprägt maskuline Figur ? Man kann da nur ungläubig staunen. Zum zweiten, das Ausscheiden von Usian Bolt. Irgendwie kam mir das bei aller sportlichen Tragik, seltsam vor. Er hatte irgendwas an einem Bein, fiel letztlich hin, aber die normale, reflexhafte Reaktion, sich an die schmerzende Stelle zu greifen, fehlte völlig. Und welches Bein es nun war, hab ich auch nach mehrmaliger Zeitlupe nicht erkennen können. Aber wer weiß. Sicher irre ich mich.
ernesto79274 13.08.2017
2. super,
und das sicherlich nur mit frischem Obst und Pasta. Toll. (Sarkasmus aus!)
und das sicherlich nur mit frischem Obst und Pasta. Toll. (Sarkasmus aus!)
zaunreiter35 13.08.2017
3. Ähm...
was ist denn an der Physiognomie von Tori Bowie "unfraulich"? Die ist außerdem 100m-Weltmeisterin von London. Das kommt nicht vom "Nichtstun".
Zitat von steingärtnerEs gibt sie also auch noch, die Athleten die nicht nölen wegen angeblich zu geringer Unterstützung, sondern einfach mit Leistung überzeugen. Nochmals also Glückwünsche an die deutschen Frauen und Männer. Sieht man von unseren Leuten mal ab, waren für mich heut Abend noch zwei Sachen bemerkenswert. Die Schlussläuferin der siegreichen US-Staffel über 4*100 m ? Wie erklärt sich eine solche Physiognomie und eine solch ausgeprägt maskuline Figur ? Man kann da nur ungläubig staunen. Zum zweiten, das Ausscheiden von Usian Bolt. Irgendwie kam mir das bei aller sportlichen Tragik, seltsam vor. Er hatte irgendwas an einem Bein, fiel letztlich hin, aber die normale, reflexhafte Reaktion, sich an die schmerzende Stelle zu greifen, fehlte völlig. Und welches Bein es nun war, hab ich auch nach mehrmaliger Zeitlupe nicht erkennen können. Aber wer weiß. Sicher irre ich mich.
was ist denn an der Physiognomie von Tori Bowie "unfraulich"? Die ist außerdem 100m-Weltmeisterin von London. Das kommt nicht vom "Nichtstun".
dieter 4711 13.08.2017
4. Gott sei Dank dass das möglich war
Gott sei Dank, dass das möglich war.
Gott sei Dank, dass das möglich war.

Verwandte Artikel

Artikel

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH
TOP