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16.04.2012
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US-Sport

Jagr besiegt Crosby, Mavericks verlieren Top-Spiel

REUTERS

Eishockey-Star Jagr (r.): Sieg gegen Pittsburgh

In den NHL-Playoffs steht Pittsburgh mit Superstar Sidney Crosby vor dem Aus, auch das dritte Spiel gegen Philadelphia ging verloren. Bei den Flyers spielte Jaromir Jagr gegen seinen Ex-Club groß auf. Und: In der NBA haben die Dallas Mavericks eine Führung gegen Los Angeles noch verspielt.

Hamburg - Eishockey-Superstar Sidney Crosby droht erneut ein frühes Aus in den NHL-Playoffs. Mit den Pittsburgh Penguins verlor er das dritte Spiel in der Serie gegen die Philadelphia Flyers 4:8. Damit führen die Flyers in der "best-of-seven"-Serie 3:0 und brauchen nur noch einen Sieg zum Einzug ins Halbfinale der Eastern Conference. Schon im Vorjahr waren die hoch gehandelten Penguins in der ersten Playoff-Runde gescheitert.

Crosby war nur an einem Tor mit einer Vorlage beteiligt und ließ sich zudem zu einer Prügelei mit Claude Giroux hinreißen. Die Partie wurde mehrfach von Schlägereien unterbrochen. Je zwei Tore für Pittsburgh erzielten Jordan Staal und James Neal. Für die Flyers trafen Danny Briere, Maxime Talbot und Matt Read doppelt, dazu noch Wayne Simmonds und Giroux.

Großen Anteil am Erfolg der Flyers hatte auch Altstar Jaromir Jagr. Der 40-Jährige, vor der Saison zum zweiten Mal aus Russland zurück in die NHL gekommen, bereitete drei Treffer vor. Und das ausgerechnet gegen den Club, der ihn einst 1990 draftete, den er drei Jahre als Kapitän anführte und für den er in elf Spielzeiten über 400 Tore geschossen hat.

Nowitzki enttäuscht, 42 Punkte von Anthony reichen nicht

In der NBA haben Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks einen Rückschlag im Kampf um die Playoffs erlitten. Der Tabellen-Sechste der Western Conference verlor trotz mehrfacher Führung gegen die Los Angeles Lakers, als Dritter schon für die Playoffs qualifiziert, 108:112 nach Verlängerung. Es war die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen für die "Mavs", die mit einer Bilanz von 34 Siegen und 27 Niederlagen aber weiter einen Vorsprung auf die Phoenix Suns (31 Siege, 29 Niederlage) auf Rang neun haben.

Dabei erwischte Dirk Nowitzki keinen guten Tag und traf aus dem Feld nur neun seiner 28 Würfe. Insgesamt kam der 33-Jährige auf 24 Punkte und holte zudem 14 Rebounds. Bei Dallas trafen zudem Jason Terry (21 Punkte), Delonte West (20), Jason Kidd (13) und Shawn Marion (zehn) zweistellig. Für die ohne den verletzten Kobe Bryant angetreten Lakers war Center Andrew Bynum mit 23 Punkten am erfolgreichsten.

Schon zuvor hatten die Miami Heat bei den New York Knicks 93:85 gewonnen. Bei Miami überzeugen LeBron James (29) und Dwayne Wade (28), wurden aber noch von Knicks-Forward Camelo Anthony übertroffen, der auf 42 Punkte kam.

leh

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*2004/2005 fiel die komplette Saison wegen eines Tarifstreits zwischen Team-Besitzern und Spielern aus

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