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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - Berlinale 2008</title>
<link>http://m.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 19:30:31 +0200</pubDate>
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<title>Preisverleihung in Berlin: Goldener Bär für "Tropa de Elite"</title>
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<description>Jubel in Brasilien, Überraschung in Berlin: Der Film "Tropa de Elite" hat den Goldenen Bären für den besten Wettbewerbsbeitrag gewonnen. Den Silbernen Bären, die Auszeichnung für die besten Schauspieler, bekamen die Britin Sally Hawkins und der Iraner Reza Naji.</description>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 20:01:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Jubel in Brasilien, Überraschung in Berlin: Der Film "Tropa de Elite" hat den Goldenen Bären für den besten Wettbewerbsbeitrag gewonnen. Den Silbernen Bären, die Auszeichnung für die besten Schauspieler, bekamen die Britin Sally Hawkins und der Iraner Reza Naji.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Bilanz: Das Familienfest </title>
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<description>Tod, Trauer, zerrüttete Familien: Die beherrschenden Themen der Berlinale waren mitunter schwer verdaulich. Doch die Beiträge waren so gut wie seit Jahren nicht - da fiel auch das lästige Federvieh vor der Festivalstätte kaum ins Gewicht.</description>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:31:25 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Tod, Trauer, zerrüttete Familien: Die beherrschenden Themen der Berlinale waren mitunter schwer verdaulich. Doch die Beiträge waren so gut wie seit Jahren nicht - da fiel auch das lästige Federvieh vor der Festivalstätte kaum ins Gewicht.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Tagebuch: Drei Göttinnen und eine Reliquie</title>
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<description>Scarlett Johansson und Natalie Portman lassen sich ins höfische England beamen. Phillippe Claudel zeigt ein Psychodrama, dessen Hauptdarstellerin brüskiert wurde: Man hatte Kristin Scott Thomas vergessen! Und Andrzej Wajda zelebriert eine Opfermesse.</description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 18:54:09 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Scarlett Johansson und Natalie Portman lassen sich ins höfische England beamen. Phillippe Claudel zeigt ein Psychodrama, dessen Hauptdarstellerin brüskiert wurde: Man hatte Kristin Scott Thomas vergessen! Und Andrzej Wajda zelebriert eine Opfermesse.]]></content:encoded>
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<title>Jugendfilme auf der Berlinale: Kampfzone Kindheit</title>
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<description>Kinder müssen kämpfen, um in unserer Zeit zu bestehen, das zeigten die Beiträge der Berlinale-Reihe "14plus": Die  Jugendfilme erzählen von Krieg, Autismus, der Flucht in Phantasiewelten und Freundschaften, die auf harte Proben gestellt werden.</description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 14:39:06 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Kinder müssen kämpfen, um in unserer Zeit zu bestehen, das zeigten die Beiträge der Berlinale-Reihe "14plus": Die  Jugendfilme erzählen von Krieg, Autismus, der Flucht in Phantasiewelten und Freundschaften, die auf harte Proben gestellt werden.]]></content:encoded>
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<title>Produktionstechnik: Kino ohne analoge Krücken</title>
<link>http://m.spiegel.de/netzwelt/tech/a-533699.html#ref=rss</link>
<description>Das Kino mag digital sein, die Produktionstechnik war es lange nicht. Lange Zeit gab es keine digitalen Kameras für das Drehen von Kinofilmen in hervorragender Qualität, die Industrie stützte sich auf Konvertierung analoger Vorlagen. Dann nahm ein reicher Film-Fan die Sache selbst in die Hand.</description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:56:01 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Das Kino mag digital sein, die Produktionstechnik war es lange nicht. Lange Zeit gab es keine digitalen Kameras für das Drehen von Kinofilmen in hervorragender Qualität, die Industrie stützte sich auf Konvertierung analoger Vorlagen. Dann nahm ein reicher Film-Fan die Sache selbst in die Hand.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Film "Katyn": Geschichtslektion aus Polen</title>
<link>http://m.spiegel.de/kultur/kino/a-530445.html#ref=rss</link>
<description>Nichts und niemand hatte bisher vermocht, das "versiegelte Gedächtnis" Polens aufzubrechen. Andrzej Wajdas Weltkriegsdrama "Katyn" gelingt es. Der Film erzählt die in Polen lange tabuisierte Geschichte, wie rund 22.000 polnische Offiziere von den Sowjets ermordet wurden.</description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:37:35 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Nichts und niemand hatte bisher vermocht, das "versiegelte Gedächtnis" Polens aufzubrechen. Andrzej Wajdas Weltkriegsdrama "Katyn" gelingt es. Der Film erzählt die in Polen lange tabuisierte Geschichte, wie rund 22.000 polnische Offiziere von den Sowjets ermordet wurden.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Tagebuch: Kaltes Feuerherz</title>
<link>http://m.spiegel.de/kultur/kino/a-535414.html#ref=rss</link>
<description>Viel Lärm um wenig: Auf der Berlinale wurde heute Luigi Forlanis Verfilmung des umstrittenen Bestsellers "Feuerherz" gezeigt. Ein paar Demonstranten protestierten, die Filmemacher wehrten sich gegen Vorwürfe, die Autorin schwieg. Und der Film? Ließ zu wünschen übrig.</description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:08:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Viel Lärm um wenig: Auf der Berlinale wurde heute Luigi Forlanis Verfilmung des umstrittenen Bestsellers "Feuerherz" gezeigt. Ein paar Demonstranten protestierten, die Filmemacher wehrten sich gegen Vorwürfe, die Autorin schwieg. Und der Film? Ließ zu wünschen übrig.]]></content:encoded>
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<title>Zukunft der Filmindustrie: Das kollaborative Kino</title>
<link>http://m.spiegel.de/netzwelt/web/a-535203.html#ref=rss</link>
<description>Bei der Berlinale feiert die Filmbranche ihre Gegenwart, bei den Berlinale-Keynotes denken Trendsetter schon weiter: Es geht um die Zukunft des Kinos. Die, glauben Vordenker, könnte auf Kollaboration, Wikis und Schwarm-Kreativität setzen. Wir zeigen, was die Schwärmer schon zu bieten haben.</description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 13:13:44 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Bei der Berlinale feiert die Filmbranche ihre Gegenwart, bei den Berlinale-Keynotes denken Trendsetter schon weiter: Es geht um die Zukunft des Kinos. Die, glauben Vordenker, könnte auf Kollaboration, Wikis und Schwarm-Kreativität setzen. Wir zeigen, was die Schwärmer schon zu bieten haben.]]></content:encoded>
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<title>Madonna auf der Berlinale: Ich verfilme mich</title>
<link>http://m.spiegel.de/kultur/kino/a-535162.html#ref=rss</link>
<description>Madonna in Berlin - die Stadt liegt ihr zu Füßen. Und das zurecht: Mit "Filth and Wisdom" präsentierte sie bei den Filmfestspielen ein so charmantes wie spaßiges Regiedebüt über das bestmögliche Thema. Sich selbst.</description>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 21:24:36 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Madonna in Berlin - die Stadt liegt ihr zu Füßen. Und das zurecht: Mit "Filth and Wisdom" präsentierte sie bei den Filmfestspielen ein so charmantes wie spaßiges Regiedebüt über das bestmögliche Thema. Sich selbst.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Tagebuch: Lachen und Leiden mit Nanni Moretti</title>
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<description>Es muss nicht immer alles grimmig und ölverschmiert sein: Der Japaner Yoji Yamadas und der Italiener Antonello Grimaldi erzählen in ihren Wettbewerbsfilmen "Unsere Mutter" und "Stilles Chaos" von Kindern, die ihre Elternteil verlieren - und rühren damit das Berlinale-Publikum.</description>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 18:50:40 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Es muss nicht immer alles grimmig und ölverschmiert sein: Der Japaner Yoji Yamadas und der Italiener Antonello Grimaldi erzählen in ihren Wettbewerbsfilmen "Unsere Mutter" und "Stilles Chaos" von Kindern, die ihre Elternteil verlieren - und rühren damit das Berlinale-Publikum.]]></content:encoded>
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<title>Oscar-Favorit "There Will Be Blood": "Ein Film wie ein ordentliches Steak"</title>
<link>http://m.spiegel.de/kultur/kino/a-534918.html#ref=rss</link>
<description>In seinem düsteren Meisterwerk "There Will Be Blood" erzählt P. T. Anderson eindringlich von den Verheerungen, die Kirche und Kapitalismus anrichten. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht der Regisseur über seine intime Beziehung zu Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis und seine Gier nach Oscars.</description>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 13:22:16 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[In seinem düsteren Meisterwerk "There Will Be Blood" erzählt P. T. Anderson eindringlich von den Verheerungen, die Kirche und Kapitalismus anrichten. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht der Regisseur über seine intime Beziehung zu Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis und seine Gier nach Oscars.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Tagebuch: Ach, wie lustig ist die Grundschule!</title>
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<description>Welch ein Paar! Ein Muskelprotz schwängert in "Bam Gua Nat" Frauen in rekordverdächtiger Anzahl. Und Sally Hawkins peilt mit "Happy-Go-Lucky" den Silbernen Bären als beste Darstellerin an - sie lacht, kichert und scherzt, dass selbst der allerböseste Fahrlehrer weich wird.</description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 19:02:34 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Welch ein Paar! Ein Muskelprotz schwängert in "Bam Gua Nat" Frauen in rekordverdächtiger Anzahl. Und Sally Hawkins peilt mit "Happy-Go-Lucky" den Silbernen Bären als beste Darstellerin an - sie lacht, kichert und scherzt, dass selbst der allerböseste Fahrlehrer weich wird.]]></content:encoded>
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<title>Schwuler Zombiefilm: Die Nacht der kopulierenden Toten</title>
<link>http://m.spiegel.de/kultur/kino/a-534689.html#ref=rss</link>
<description>Der schwule Zombie als Metapher für den ewigen Außenseiter: Heute feiert Bruce La Bruces' schräger Horror-Porno "Otto - Or Up With Dead People" auf der Berlinale Premiere - und überzeugt mit überraschend melancholischen Einsichten.</description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 17:26:55 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Der schwule Zombie als Metapher für den ewigen Außenseiter: Heute feiert Bruce La Bruces' schräger Horror-Porno "Otto - Or Up With Dead People" auf der Berlinale Premiere - und überzeugt mit überraschend melancholischen Einsichten.]]></content:encoded>
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<title>Romy-Schneider-Film: Ein Soap-Sternchen gibt den Weltstar</title>
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<description>Bitte nicht &lt;i&gt;die, &lt;/i&gt;beteten unzählige Verehrer von Romy Schneider. Sie wurden nicht erhört: Yvonne Catterfeld spielt in "Eine Frau wie Romy" die Titelrolle. Immerhin machte sie bei der heutigen Präsentation des Projektes nichts falsch- und das ist ja schon mal was.</description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:18:22 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Bitte nicht <i>die, </i>beteten unzählige Verehrer von Romy Schneider. Sie wurden nicht erhört: Yvonne Catterfeld spielt in "Eine Frau wie Romy" die Titelrolle. Immerhin machte sie bei der heutigen Präsentation des Projektes nichts falsch- und das ist ja schon mal was.]]></content:encoded>
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<title>Abu-Ghureib-Doku: Folter in Nahaufnahme</title>
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<description>Die Folterbilder aus Abu Ghureib sind ein digitales Mahnmal. Die Dokumentation "Standard Operating Procedure" rekonstruiert nun, wie sie entstanden und welche Folgen sie hatten - ein außerordentlicher Film über die Macht der Bilder und den moralischen Bankrott der USA.</description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:55:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Folterbilder aus Abu Ghureib sind ein digitales Mahnmal. Die Dokumentation "Standard Operating Procedure" rekonstruiert nun, wie sie entstanden und welche Folgen sie hatten - ein außerordentlicher Film über die Macht der Bilder und den moralischen Bankrott der USA.]]></content:encoded>
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<title>Regisseurin Doris Dörrie: "Der Tod kann sehr lebendig machen"</title>
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<description>Irgendwann ist immer das erste Mal: Doris Dörrie gibt mit dem Alters-Drama "Kirschblüten-Hanami" ein spätes Debüt auf der Berlinale. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt sie, warum die demografische Katastrophe für das Kino keine sein muss und warum der Tod im Nacken gut tut.</description>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 21:03:27 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Irgendwann ist immer das erste Mal: Doris Dörrie gibt mit dem Alters-Drama "Kirschblüten-Hanami" ein spätes Debüt auf der Berlinale. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt sie, warum die demografische Katastrophe für das Kino keine sein muss und warum der Tod im Nacken gut tut.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Tagebuch: Julia und die Glühwürmchen</title>
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<description>Halbzeit der Berlinale mit zwei stimmungsvollen Familiendramen: "Fireflies in the Garden" von Dennis Lee und Doris Dörries' "Kirschblüten - Hanami" überzeugten mit großen Gefühlen.</description>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 17:49:11 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale-Tagebuch: Besessen von Penélope</title>
<link>http://m.spiegel.de/kultur/kino/a-534319.html#ref=rss</link>
<description>Ja, es ist die Berlinale der Frauen. Gestern Tilda Swinton, heute Penélope Cruz: Die spanische Schauspielerin verdreht in der Philip-Roth-Adaption "Elegy" Ben Kingsley den Kopf und wird von Regisseurin Isabel Coixet zur Ikone der Schönheit stilisiert.</description>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 18:25:52 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Ja, es ist die Berlinale der Frauen. Gestern Tilda Swinton, heute Penélope Cruz: Die spanische Schauspielerin verdreht in der Philip-Roth-Adaption "Elegy" Ben Kingsley den Kopf und wird von Regisseurin Isabel Coixet zur Ikone der Schönheit stilisiert.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale-Film "Heavy Metal in Bagdad": "Sonst müsste ich Menschen töten"</title>
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<description>Irrwitzige Riffs, mit wilder Handkamera gedreht: Der Film "Heavy Metal in Bagdad" porträtiert eine Band aus irakischen Kriegsflüchtlingen im Exil. Die Doku feiert heute auf der Berlinale Filmpremiere - einreisen durften die Musiker allerdings nicht.</description>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 15:11:51 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Irrwitzige Riffs, mit wilder Handkamera gedreht: Der Film "Heavy Metal in Bagdad" porträtiert eine Band aus irakischen Kriegsflüchtlingen im Exil. Die Doku feiert heute auf der Berlinale Filmpremiere - einreisen durften die Musiker allerdings nicht.]]></content:encoded>
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<title>Berlinale: Legenden und Leidenschaft</title>
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<description>Nicht nur Bolly- und Hollywood-Schauspieler sorgten auf der Berlinale für den nötigen Promifaktor, diesmal brachten lebende Legenden wie Patti Smith und die Stones erfrischende Abwechslung - trotz ihres fortgeschrittenen Alters. </description>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 11:59:46 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Nicht nur Bolly- und Hollywood-Schauspieler sorgten auf der Berlinale für den nötigen Promifaktor, diesmal brachten lebende Legenden wie Patti Smith und die Stones erfrischende Abwechslung - trotz ihres fortgeschrittenen Alters. ]]></content:encoded>
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