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<title>SPIEGEL ONLINE - KarriereSPIEGEL - Raus mit der Sprache - KarriereSPIEGEL</title>
<link>http://m.spiegel.de</link>
<description>Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:10:31 +0200</pubDate>
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<title>Sprache und Etikette: "Sagen Sie nie zu früh Amigo"</title>
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<description>Schon bei der Anrede kann alles schiefgehen: Fremdsprachen im Beruf führen oft geradewegs ins Fettnäpfchen. Im Interview verrät Sprachforscher Horst Simon die typischen Fallen und gibt Tipps, wie man unfallfrei durch die meisten Begrüßungsrunden kommt.</description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:54:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-509299-thumbsmall-cksm.jpg" hspace="5" align="left" >Schon bei der Anrede kann alles schiefgehen: Fremdsprachen im Beruf führen oft geradewegs ins Fettnäpfchen. Im Interview verrät Sprachforscher Horst Simon die typischen Fallen und gibt Tipps, wie man unfallfrei durch die meisten Begrüßungsrunden kommt.]]></content:encoded>
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<title>Rhetorik von Konzernchefs: So schmissig wie eine Doktorarbeit</title>
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<description>"Ohne Klarheit in der Sprache ist der Mensch nur ein Gartenzwerg", heißt es in einem Popsong. Oder er ist Firmenchef - und quält Zuhörer mit Wortungetümen wie "Business-to-Business-to-Consumer-Wirtschaft". Kommunikationsforscher haben die heftigsten Phrasendrescher gekürt - und leuchtende Vorbilder.</description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 06:53:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-327327-thumbsmall-ymeg.jpg" hspace="5" align="left" >"Ohne Klarheit in der Sprache ist der Mensch nur ein Gartenzwerg", heißt es in einem Popsong. Oder er ist Firmenchef - und quält Zuhörer mit Wortungetümen wie "Business-to-Business-to-Consumer-Wirtschaft". Kommunikationsforscher haben die heftigsten Phrasendrescher gekürt - und leuchtende Vorbilder.]]></content:encoded>
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<title>Denglisch-Kolumne: You're hardly welcome</title>
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<description>Vollkommenheit erwartet niemand von Deutschen, wenn sie Englisch sprechen. Als Unternehmensberater pendelt &lt;i&gt;Peter Littger&lt;/i&gt; zwischen Insel und Festland. Für manche Schnitzer, von Großspurigkeit bis Kriegsvokabular, schämt er sich nicht nur heimlich - sondern in der neuen Reihe "Fluent English".</description>
<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 06:18:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-504350-thumbsmall-kaqq.jpg" hspace="5" align="left" >Vollkommenheit erwartet niemand von Deutschen, wenn sie Englisch sprechen. Als Unternehmensberater pendelt <i>Peter Littger</i> zwischen Insel und Festland. Für manche Schnitzer, von Großspurigkeit bis Kriegsvokabular, schämt er sich nicht nur heimlich - sondern in der neuen Reihe "Fluent English".]]></content:encoded>
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<title>Büroalltag: Beraten können wir uns selbst</title>
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<description>Ein Kunde zickt, ein Projekt scheitert - jetzt ist guter Rat billig. Die sogenannte kollegiale Beratung ist ein Regelwerk, mit dem Abteilungen selbst den Weg aus einer verfahrenen Lage finden. Managementberater &lt;i&gt;Rüdiger Klepsch&lt;/i&gt; zeigt, wie's geht.</description>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:08:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-406932-thumbsmall-vvon.jpg" hspace="5" align="left" >Ein Kunde zickt, ein Projekt scheitert - jetzt ist guter Rat billig. Die sogenannte kollegiale Beratung ist ein Regelwerk, mit dem Abteilungen selbst den Weg aus einer verfahrenen Lage finden. Managementberater <i>Rüdiger Klepsch</i> zeigt, wie's geht.]]></content:encoded>
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<title>Büroalltag: Hilfe, ich muss in die Bütt!</title>
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<description>"Sagen Sie doch ein paar Worte zum Publikum" - und schon rutscht das Herz in die Hose. Eine Rede zu improvisieren, ist eine Stress-Situation, die regelmäßig im Berufsleben vorkommt. Managementberater &lt;i&gt;Rüdiger Klepsch&lt;/i&gt; gibt Tipps, wie überrumpelte Redner unfallfrei zum Punkt kommen.</description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 12:49:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-271218-thumbsmall-yhyl.jpg" hspace="5" align="left" >"Sagen Sie doch ein paar Worte zum Publikum" - und schon rutscht das Herz in die Hose. Eine Rede zu improvisieren, ist eine Stress-Situation, die regelmäßig im Berufsleben vorkommt. Managementberater <i>Rüdiger Klepsch</i> gibt Tipps, wie überrumpelte Redner unfallfrei zum Punkt kommen.]]></content:encoded>
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<title>Geheimberuf Doktormacher: "Ich verhelfe Nieten zum Karriereschub"</title>
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<description>Christian Arnig könnte Dutzende Doktortitel vor seinen Namen stellen - er ist Doktor-Ghostwriter, vier Dissertationen schreibt er im Jahr für fremde Auftraggeber. BWL, Jura, Kunstgeschichte? Kein Problem. Seine Jobwahl, sagt er, hat zwei Gründe: Er ist einfach zu schlau und die Uni zu unfähig.</description>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:06:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Christian Arnig könnte Dutzende Doktortitel vor seinen Namen stellen - er ist Doktor-Ghostwriter, vier Dissertationen schreibt er im Jahr für fremde Auftraggeber. BWL, Jura, Kunstgeschichte? Kein Problem. Seine Jobwahl, sagt er, hat zwei Gründe: Er ist einfach zu schlau und die Uni zu unfähig.]]></content:encoded>
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<title>Hochdeutsch für Schwaben: Die Frau, die wo den Kurs gibt</title>
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<description>"Mucke" bedeutet Fliege, ein "Teppich" ist eine Wolldecke: Stuttgarter werden im nicht-schwäbischen Ausland oft schlecht verstanden. Sprecherzieherin Ariane Willikonsky bringt ihnen Hochdeutsch bei. Nur bei ihrem Gatten scheitert sie kläglich.</description>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA["Mucke" bedeutet Fliege, ein "Teppich" ist eine Wolldecke: Stuttgarter werden im nicht-schwäbischen Ausland oft schlecht verstanden. Sprecherzieherin Ariane Willikonsky bringt ihnen Hochdeutsch bei. Nur bei ihrem Gatten scheitert sie kläglich.]]></content:encoded>
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<title>Als Stotterer im Journalismus: "Das Diktiergerät ist schneller voll"</title>
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<description>Wenn die Gehirnhälften nicht so zusammenspielen, wie sie sollen, kann sich die Zunge verheddern. Ist es klug, wenn jemand mit einem starken Sprachfehler ausgerechnet in einen Sprachberuf will? &lt;i&gt;Benedikt Becker &lt;/i&gt;hat sich für den Journalismus entschieden. Und findet das ganz logisch.</description>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-103770-thumbsmall-ikxk.jpg" hspace="5" align="left" >Wenn die Gehirnhälften nicht so zusammenspielen, wie sie sollen, kann sich die Zunge verheddern. Ist es klug, wenn jemand mit einem starken Sprachfehler ausgerechnet in einen Sprachberuf will? <i>Benedikt Becker </i>hat sich für den Journalismus entschieden. Und findet das ganz logisch.]]></content:encoded>
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<title>Zugewanderte Mediziner: Doktor Kannitverstan</title>
<link>http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-865664.html#ref=rss</link>
<description>In Deutschland arbeiten immer mehr Ärzte aus dem Ausland. Das ist gut, denn sonst blieben viele Stellen in Kliniken unbesetzt. Doch Verbände fordern mehr und bessere Sprachkurse: Viele der neuen Kollegen sprechen so schlecht Deutsch, dass Patienten in Gefahr geraten.</description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-342139-thumbsmall-pxyr.jpg" hspace="5" align="left" >In Deutschland arbeiten immer mehr Ärzte aus dem Ausland. Das ist gut, denn sonst blieben viele Stellen in Kliniken unbesetzt. Doch Verbände fordern mehr und bessere Sprachkurse: Viele der neuen Kollegen sprechen so schlecht Deutsch, dass Patienten in Gefahr geraten.]]></content:encoded>
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<title>Rechtschreiblehrer ohne Abitur: Karriere eines Besserwissers</title>
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<description>Christian Stang hat kein Abitur - und bringt Regensburger Studenten Rechtschreibung bei. Zum Glücklichsein reichte ihm schon als Kind ein Duden. Seiner Liebe zum Wort verdankt der gelernte Postobersekretär einen Verdienstorden, einen Dankesbrief vom Papst und seinen neuen Job. </description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 09:14:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://m.spiegel.de/images/image-413126-thumbsmall-sbhn.jpg" hspace="5" align="left" >Christian Stang hat kein Abitur - und bringt Regensburger Studenten Rechtschreibung bei. Zum Glücklichsein reichte ihm schon als Kind ein Duden. Seiner Liebe zum Wort verdankt der gelernte Postobersekretär einen Verdienstorden, einen Dankesbrief vom Papst und seinen neuen Job. ]]></content:encoded>
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<title>Sprecher für Blinde: Ich sage dir, was du nicht siehst</title>
<link>http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-863195.html#ref=rss</link>
<description>Reden, wenn alle schweigen - das ist der Job von Uta-Maria Torp. In den Dialogpausen von Filmen oder Theaterstücken erklärt sie Blinden die Gesten und Emotionen, die sie nicht sehen können. Die Worte wählt ihre Kollegin aus. Sie ist Autorin für Audiodeskriptionen. </description>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 08:55:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Reden, wenn alle schweigen - das ist der Job von Uta-Maria Torp. In den Dialogpausen von Filmen oder Theaterstücken erklärt sie Blinden die Gesten und Emotionen, die sie nicht sehen können. Die Worte wählt ihre Kollegin aus. Sie ist Autorin für Audiodeskriptionen. ]]></content:encoded>
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<title>Phonetiker: Sie bringen Siri das Zuhören bei</title>
<link>http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-862665.html#ref=rss</link>
<description>Ob sprechende Handys, bunte Bilder oder folgsame Maschinen - viele Firmen setzen auf Spracherkennung. Phonetiker sind deshalb nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch bei Polizei oder Geheimdienst gefragte Experten. Manche von ihnen machen Zufallskunst, andere überführen Verbrecher.</description>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 12:16:00 +0200</pubDate>
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<title>Bewerbungen: Schlechte Grammatik - kein Job!</title>
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<description>Wer die Regeln seiner Muttersprache nicht beherrscht, ist für jede Aufgabe zu schludrig - selbst wenn er gar nicht schreiben muss. Davon ist der US-Unternehmer &lt;i&gt;Kyle Wiens&lt;/i&gt; überzeugt. Im Gastbeitrag erklärt der bekennende Pedant, warum er Bewerber per Grammatiktest aussiebt.</description>
<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:46:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Wer die Regeln seiner Muttersprache nicht beherrscht, ist für jede Aufgabe zu schludrig - selbst wenn er gar nicht schreiben muss. Davon ist der US-Unternehmer <i>Kyle Wiens</i> überzeugt. Im Gastbeitrag erklärt der bekennende Pedant, warum er Bewerber per Grammatiktest aussiebt.]]></content:encoded>
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<title>Namenserfinder: Ich hab's - es ist ein Froop!</title>
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<description>Twingo, Froop, Yoghurt-Gums: Professionelle Namenserfinder kassieren für ihre Wortschöpfungen bis zu 150.000 Euro. Manfred Gotta hat unter anderem Smart und Megaperls erfunden. Sein Erfolgsrezept ist der Hä?-Effekt - denn spannend ist nur, was nicht jeder auf Anhieb versteht. </description>
<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 08:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Phrasendrescher als Dax-Chefs: Die Kauderwelsch-Könige</title>
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<description>Wenn die Dax-Chefs vor ihren Aktionären auftreten, dann reden sie meist über alle Köpfe hinweg. Eine Studie zeigt: Die Ansprachen wimmeln von Phrasen und Fachbegriffen. Linde-Boss Reitzle könnte auch gleich aus einer Doktorarbeit vorlesen - oder sich Telekom-Chef Obermann zum Vorbild nehmen.</description>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 16:03:00 +0200</pubDate>
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<title>Business-Vokabular für Trainees: No Excuses!</title>
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<description>Der Break-Even ist nah! Du fängst demnächst als Trainee bei BayerSiemensBoschTelekom oder irgendeinem anderen Global Player an? Dann ist der folgende Brief Pflichtlektüre: ein Leitfaden zum perfekten Business-Vokabular.</description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:04:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Der Break-Even ist nah! Du fängst demnächst als Trainee bei BayerSiemensBoschTelekom oder irgendeinem anderen Global Player an? Dann ist der folgende Brief Pflichtlektüre: ein Leitfaden zum perfekten Business-Vokabular.]]></content:encoded>
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<title>Sütterlin: Übersetzer der vergessenen Schrift</title>
<link>http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-827104.html#ref=rss</link>
<description>Was hat eigentlich Opa im Krieg gemacht? Seine Tagebücher würden es verraten - wenn man sie nur entziffern könnte. Sütterlin ist zur Geheimschrift geworden, Transkribierer sind weltweit gefragt. Eine Hamburger Seniorengruppe hilft: mit USB-Stick und Rollator. </description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:48:00 +0200</pubDate>
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<title>Geheimberuf Redenschreiber: Die Vordenker im Hintergrund</title>
<link>http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-830720.html#ref=rss</link>
<description>Manche lügen, sobald die Sprache auf ihren Beruf kommt. Bei Redenschreibern gehört Diskretion zum Geschäft, fast nie geben sie sich zu erkennen. Minita von Gagern erklärt, warum sich kein Politiker mit seinem Ghostwriter fotografieren lässt - und warum sie diesen Job dennoch liebt.</description>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Manche lügen, sobald die Sprache auf ihren Beruf kommt. Bei Redenschreibern gehört Diskretion zum Geschäft, fast nie geben sie sich zu erkennen. Minita von Gagern erklärt, warum sich kein Politiker mit seinem Ghostwriter fotografieren lässt - und warum sie diesen Job dennoch liebt.]]></content:encoded>
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<title>Kollegen-Etikette: Kritzel-Kampf im Büro</title>
<link>http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-828304.html#ref=rss</link>
<description>Können die sich bitte mal benehmen? Wo in Deutschlands Büros schlechte Manieren walten, geben Rechthaber es einander schriftlich. Gern anonym. Solche Erziehungsversuche werden zum derben Zank mit Zetteln. Eine Typologie der Mahner und Warner, Papierkrieger und Hass-Kleber.</description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
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