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25.07.2012
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WG-Lexikon

Sorry, aber ich darf nix Schweres heben

Umzug? Klar helf' ich da - und dann taucht doch wieder keiner auf? Dieses und andere Gesetze des studentischen Zusammenlebens hat Markus Henrik in einem satirischen WG-Lexikon gesammelt: von A wie Aufräumen bis V wie Vegetarier.

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Das WG-Lexikon: Von A wie Aufräumen bis Z wie Zahnbesen
Es gibt Sprüche, die sollte man sich in Vegetarier-WGs lieber verkneifen. Wer Helfer für einen Umzug sucht, bekommt hingegen eine Menge Sprüche zu hören - vor allem von Drückebergern, die keine Kisten tragen wollen.

Der Autor Markus Henrik kennt sich bestens mit WG-Phrasen und -Gepflogenheiten aus, in insgesamt 14 WGs hat er schon gelebt und dabei eine Menge schöner, aber auch unmöglicher Dinge erlebt. Für ein satirisches Lexikon hat er Alltagsprobleme gesammelt, die hier in loser Folge vorgestellt werden. Dabei ging es bislang um WG-Castings und dem Dauerbrennerthema Aufräumen und um nervende Vermieter und verliebte Pärchen.

Nach Tipps für den Ärger mit den Nachbarn folgen jetzt die Buchstaben: T wie Tiefkülfach, U wie Umzug und V wie Vegetarier-WG. (Klicken Sie auf die Überschriften.)

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insgesamt 9 Beiträge
1. Wo hat sich der Witz versteckt?
vivienlieken 25.07.2012
Sommerloch, ok. Hört man jedes Jahr wieder. Aber muss sich das nun auch bis in den Spiegel ausbreiten, der einen derart sinnfreien Text ins Netz stellt? Weder humorvoll, noch ironisch, nicht witzig, nicht heiter - das gesamte [...]
Sommerloch, ok. Hört man jedes Jahr wieder. Aber muss sich das nun auch bis in den Spiegel ausbreiten, der einen derart sinnfreien Text ins Netz stellt? Weder humorvoll, noch ironisch, nicht witzig, nicht heiter - das gesamte WG Lexikon mit seinen geradezu krampfhaft bemühten Ausflügen in die Welt der (Situations- und WG) Komik wirkt überzogen und uninspiriert. IMHO total daneben - und überflüssig.
2. Humorlos...
no_brainer 25.07.2012
Ich wohne selbst in einer WG und kenne die unterschiedlichsten WG-Typen. Die hier geschilderten Fälle sind allesamt witzlos erzählt und arg stereotypisch. Wenn das die Probleme der WG´s sind in denen Herr Henrik bisher gewohnt [...]
Ich wohne selbst in einer WG und kenne die unterschiedlichsten WG-Typen. Die hier geschilderten Fälle sind allesamt witzlos erzählt und arg stereotypisch. Wenn das die Probleme der WG´s sind in denen Herr Henrik bisher gewohnt hat, dann hat er die wahren Dinge entweder nicht erlebt oder empfindet sie als nicht lustig bzw. erzählenswert. Schade... hätte man wirklich mehr draus machen können. So weis man aber wenigstens welches Buch man sich nicht unbedingt zu Gemüte führen muss.
3. Das mit dem Umziehen...
fatherted98 25.07.2012
...trift nicht nur auf WGs zu sondern auf alle sogenannten Freunde und Bekannte...ebenso wie alle anderen Hilfs-Dienstleistungen.....nichts ungewöhnliches...aber die Ausrede mit der Religion fand ich gut. Ich bin da [...]
...trift nicht nur auf WGs zu sondern auf alle sogenannten Freunde und Bekannte...ebenso wie alle anderen Hilfs-Dienstleistungen.....nichts ungewöhnliches...aber die Ausrede mit der Religion fand ich gut. Ich bin da humorloser...ich sag einfach ich helfe keinem beim Umzug oder sonst was...mir braucht auch keiner zu helfen (hilft dann nämlich eh keiner). Bringt zwar lange Gesichter aber die Leute wissen jedenfalls woran sie sind.
4. wg
knoedelkolk 25.07.2012
War nicht in einer WG, im Gegensatz zu den angefressenen Kommentaren finde ich die Sprüche lustig (Resthumor).
War nicht in einer WG, im Gegensatz zu den angefressenen Kommentaren finde ich die Sprüche lustig (Resthumor).
5. Wie es in den Wald schallt, so .....
spiegel_135 25.07.2012
Wer in 14 WGs leben mußte, sollte sich fragen, warum er das mußte. Alle in den Texten beschrieben Situationen sind nichts weiter als Reaktionen auf sein eigenes Verhalten. Es gibt wunderbare WGs, mit einem Zusammenhalt und [...]
Wer in 14 WGs leben mußte, sollte sich fragen, warum er das mußte. Alle in den Texten beschrieben Situationen sind nichts weiter als Reaktionen auf sein eigenes Verhalten. Es gibt wunderbare WGs, mit einem Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt, der Familien übertrifft, ohne den Zwang der familiären Beziehung. Man lernt in WGs, dass zuerst das Geben steht und dann das nehmen. Seinen Freundeskreis und seine Mitbewohner sucht man sich sorgsam aus. Dann paßt es und man versumpft gemeinsam und hilft sich gemeinsam. Das ist mit Naturwissenschaftlern naturgemäß einfacher als mit egoistischen Sozialpädagogen. Wichtiger wäre der Leitfaden, wie man zum gemeinsamen Zsammenleben findet, welche Saktionen wann und warum erfolgreich sind und wie man die passende WG findet. Aber das würde Methoden der Eigenverantwortung beschreiben.

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