Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Auto

Chevrolet Volt: Elektroauto zum Premiumpreis

Preiswert ist das nicht: Rund 40.000 Dollar soll der Elektrowagen Chevrolet Volt auf dem US-Markt kosten. Dabei wollte GM das Auto ursprünglich deutlich billiger verkaufen. Deutsche Kunden müssen sich dagegen gedulden. Was das Opel-Schwestermodell Ampera kostet, ist noch offen.
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!
    Seite 2/3    
#10 - 28.07.2010, 10:31 von Skarrin

Voll daneben

-13°F = -25°C
Solche "zufälligen" Rechenfehler sind ganz typisch für Leute, die sich für Akkuexperten halten nur weil sie mal eine Baumarkt-Reklame für Akkuschrauber gelesen haben.

Zitat von zompel
Für mich politisches Spielzeug
Schon mal mit einem Elektroauto gefahren, oder auch nur eines gesehen?
Sicher nicht.

Warum spielen Sie nicht einfach weiter mit Ihren Autos von Toys R Us?

Gruß Skarrin

#11 - 28.07.2010, 10:36 von Skarrin

Vernunft ist unamerikanisch

Zitat von FoxhoundBM
Ein vernünftiges amerikanisches Auto hat einen V6 oder V8 ...
Das liegt daran, dass Amerikaner (nicht alle aber sehr viele) und ihre Pudel Vernunft völlig anders definieren als normale Menschen.
Zitat von FoxhoundBM
Im übrigen kann man "Vernunft" auch mit Kleinkariertheit übersetzen ...
QED

Gruß Skarrin

#12 - 28.07.2010, 10:49 von QuixX

Trick17

Zitat von joe sixpack
Die Garantie fuer die Batterie des Volt betraegt 8 Jahre / 100.000 Meilen.
Bei einer anzunehmenden Betriebsdauer von 2 Jahren ist der Preis also 4-fach überteuert. Der Gewinn entsteht, weil die Besitzer den nassen Schwamm einfach nicht 8 Jahre fahren wollen. Oder weil der Hersteller nach einem Jahr vom Besitzer einen Nachweis für vorbildliches Akkuschonen fordert.

#13 - 28.07.2010, 10:49 von Skarrin

Preiswert vs. billig

Zitat von sysop
Preiswert ist das nicht: Rund 40.000 Dollar soll der Elektrowagen Chevrolet Volt auf dem US-Markt kosten. Dabei wollte GM das Auto ursprünglich deutlich billiger verkaufen.
Warum soll GM den Volt billig verkaufen, solange die Nachfrage derart hoch ist?
Sobald alle diejenigen, die bereit sind in den USA ($40k - $7500) dafür zu bezahlen, einen gekauft haben kann und wird GM den Preis schon noch senken.

Schaut man sich die Preise für Elektroautos in Deutschland an, z.B. Fiat 500E für über 50k€ oder den Ion für knapp 40k€, dann wäre der Volt als Hybrid mit mindestens 60km el. Reichweite für 31k€ (ohne staatl. Subventionen, die wurden hier ja schon für die Abkackprämie verheizt) ein echtes Schnäppchen.

Nicht billig, aber, den bisherigen Fahrberichten nach zu urteilen, preis-wert.

Gruß Skarrin

#14 - 28.07.2010, 11:00 von QuixX

Seit Anfang an elektrisch: Das Spielzeugauto

Zitat von Skarrin
Schon mal mit einem Elektroauto gefahren, oder auch nur eines gesehen? Sicher nicht.
In meiner Gegend sowieso illusorisch. Hier kann sich jeder nur ein Auto leisten und da nimmt jeder die mit Abstand praktischte Lösung. Jeder. Zitat von Skarrin
Warum spielen Sie nicht einfach weiter mit Ihren Autos von Toys R Us?
Da regiert der Elektroantrieb.

#15 - 28.07.2010, 11:03 von Skarrin

Elektrisch fahren, Porsche verkaufen

Zitat von QuixX
Vielleicht kaufen die sogar so ein Auto, fahren es einmal und stellen es dann zu ihrem Golfplatzauto.
Und warum sollten sie das so machen?
Zitat von QuixX
Und immer wenn diese Leute in ihrer Garage den Elektro-Mist sehen, dann nehmen sie doch den V8 statt dem V6.
Wer sind denn "diese Leute"?

Dieser hier jedenfalls nicht, der hat nämlich seinen Auspuff-Knattermüll verkauft weil er lieber Tesla Roadster fährt:
http://www.teslamotors.com/blog/so-l...y-daily-driver

Gruß Skarrin

#16 - 28.07.2010, 11:12 von QuixX

Zitat von Skarrin
Und warum sollten sie das so machen? Wer sind denn "diese Leute"?
Sie sprachen diese Gruppe an. Ich kenne da nur wenige, und bei denen reicht es gerade mal so für nen 500er und einen Sportwagen. Zitat von Skarrin
Dieser hier jedenfalls nicht, der hat nämlich seinen Auspuff-Knattermüll verkauft weil er lieber Tesla Roadster fährt:
Mit "Hund beisst Mann" kann man auch keine Zeitung machen, wenn Sie mir folgen können?

#17 - 28.07.2010, 11:22 von Skarrin

Jeder wie er mag

Zitat von QuixX
In meiner Gegend sowieso illusorisch. Hier kann sich jeder nur ein Auto leisten und da nimmt jeder die mit Abstand praktischte Lösung. Jeder.
Schon ein seltsames Verhalten, die angeblich praktischste Lösung von der "Gegend" und vom Verhalten anderer abhängig zu machen, anstatt selber zu überlegen was für die eigenen Bedürfnisse die beste Lösung wäre.

Abgesehen davon weiß ich auch nicht, warum man zum Volt noch einen Zweitwagen brauchen sollte - außer man benötigt eine AHK oder viel Laderaum.
Ein solches Auto kann man sich aber mieten bei Bedarf, wenn es nur gelegentlich notwendig ist.

Für Sie gilt offenbar:
Zitat von Albert Einstein
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.
aber wenn das für Sie die "praktischste Lösung" ist dann blöken Sie weiter im Chor Ihrer Gegend.

In meiner Gegend haben fast alle Autos, ich nicht sondern fahre Elektroroller, Fahrrad, ÖPNV und nutze bei Bedarf Mietwagen bzw. Carsharing.

So wird jeder nach seiner Fasson selig, mit oder ohne Herdentrieb :-)

Gruß Skarrin

#18 - 28.07.2010, 11:28 von Skarrin

Die Gruppe der armen Sportwagenfahrer

Zitat von QuixX
Sie sprachen diese Gruppe an. Ich kenne da nur wenige, und bei denen reicht es gerade mal so für nen 500er und einen Sportwagen.
Da haben Sie mir etwas voraus, ich keine gar keinen aus jener Gruppe, der es "gerade mal zu einem Sportwagen reicht" und die darüber auch noch unglücklich zu sein scheinen.
Und wofür war der (Fiat) 500 - weil es auch nicht mehr zum Sprit für den Sportwagen reicht?
Zitat von QuixX
Mit "Hund beisst Mann" kann man auch keine Zeitung machen, wenn Sie mir folgen können?
Nein.
Aber solange Sie sich selbst folgen können wird bestimmt alles gut.

Gruß Skarrin

#19 - 28.07.2010, 11:53 von optverteiler

Werbung

Zitat von Skarrin
Dieser hier jedenfalls nicht, der hat nämlich seinen Auspuff-Knattermüll verkauft weil er lieber Tesla Roadster fährt:
Solange solche Aussagen direkt auf der Herstellerseite veröffentlicht werden sind sie für mich so glaubhaft wie die Interviews mit "zufriedenen Kunden", die einem in Werbesendungen in der Glotze präsentiert werden (z.B. die blonde Tante in der aktuellen "Geld für Gold"-Werbung).

Lasst die Autos zwei, drei Jahre im Markt sein und schaut dann in halbwegs unabhängige und unzensierte Autoforen (motor-talk.de z.B.) - *das* wird das wahre Meinungsbild sein.

Vorher sehe ich keinen Grund, meine Verbrenner abzuschaffen.

    Seite 2/3