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Frühere Fahrerlaubnis: Bundeskabinett beschließt Moped-Führerschein ab 15

Ralph Peters/ imago images Das Mindestalter für einen Moped-Führerschein wird auf 15 Jahre gesenkt. Dies hat die Bundesregierung beschlossen. Ob davon Jugendliche in ganz Deutschland profitieren, ist noch offen.
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#1 - 15.05.2019, 13:24 von halverhahn

Über was reden hier?!

Pille Palle! Das beinhaltet doch Mopeds mit max 50ccm und max speed von 45km/h, korrekt?! Also ein flotteres Mofa. So what?!

#2 - 15.05.2019, 13:27 von esamurai

Interessant...

Auf der einen Seite wird uns suggeriert, wir müssen weniger Verbrennungsmotoren nutzen, auf der anderen Seite wird der Nutzerkreis solcher erhöht. Wenigstens kann man drüber schmunzeln...

#3 - 15.05.2019, 13:40 von ehrgeizbefreit

Ich finde die Entscheidung

...positiv. Allerdings wäre es indem Zuge auch nicht schlecht einmal über die Rücknahme der 45 km,/h Höchstgeschwindigkeit für Roller u. Kleinkrafträder nachzudenken. Als Vielfahrer nervt es mich jeden Tag, warum diese Verkehrsbremsen nicht 50 km/h fahren dürfen...

#4 - 15.05.2019, 13:43 von derblauekurfuerst

50er oder 80er?

selbst 50ccm Mopeds wurden schon zu meiner Zeit gern "getuned" und erreichten locker 80kmh....für die 80er gabs Ritzelsaetze etc,die die dinger auf 110 beschleunigten.
ich erkenne in dem Artikel nicht den Unterschied zwischen "Mofa" und Moped"...Mopeds sollten ganz sicher nicht als Erstfahrzeuge nutzbar sein

#5 - 15.05.2019, 13:48 von MioMioMimi

Zitat von esamurai
Auf der einen Seite wird uns suggeriert, wir müssen weniger Verbrennungsmotoren nutzen, auf der anderen Seite wird der Nutzerkreis solcher erhöht. Wenigstens kann man drüber schmunzeln...
Ich weiß ja nicht wo sie leben, aber mir hätte es damals als Jugendliche auf dem Land wirklich geholfen.

Es gibt auch in dieser Kategorie Elektrofahrzeuge, sogar für einen angemessenen Preis.

Man kann natürlich, was sie offensichtlich bevorzugen, den Zuzug in die Städte durch mangelnde Mobilität weiter verstärken.

#6 - 15.05.2019, 13:49 von razer

Zitat von esamurai
Auf der einen Seite wird uns suggeriert, wir müssen weniger Verbrennungsmotoren nutzen, auf der anderen Seite wird der Nutzerkreis solcher erhöht. Wenigstens kann man drüber schmunzeln...
Kann man sicherlich, wenn man nicht weis dass unter diesem Führerschein z.B. auch die angebotenen E-Roller mit 45 km/h-Begrenzung fallen.

#7 - 15.05.2019, 13:49 von kos

Endlich...

Und jetzt noch die Limitierung von 45 auf praxisgerechte 60 km/h anheben bitte.

Zum Thema Verbrenner/Verbrauch: Diese Roller genehmigen sich lediglich 2-3 ltr auf 100 km. Und werden in der Regel nur auf kurzen Strecken gefahren.

#8 - 15.05.2019, 13:49 von nickmason

Richtig

Zitat von ehrgeizbefreit
Allerdings wäre es indem Zuge auch nicht schlecht einmal über die Rücknahme der 45 km,/h Höchstgeschwindigkeit für Roller u. Kleinkrafträder nachzudenken. Als Vielfahrer nervt es mich jeden Tag, warum diese Verkehrsbremsen nicht 50 km/h fahren dürfen...
Besser wäre in der Tat eine Anhebung der maximal zulässigen Geschwindigkeit gewesen. Mit 45 km/h können die Mopeds nicht im Stadtverkehr mitschwimmen, sind aber andererseits zu schnell, um von Autos zügig überholt zu werden.

Im gleichen Zug hätte man direkt noch die Zweitakter verbieten können. Diese sind nämlich nicht nur überproportional laut, sondern fallen auch durch ein nervig-kreischendes Geräusch auf. Da sind Viertakter deutlich ohrenfreundlicher. Und zudem umweltfreundlicher.

#9 - 15.05.2019, 13:59 von mikko11

Zitat von derblauekurfuerst
selbst 50ccm Mopeds wurden schon zu meiner Zeit gern "getuned" und erreichten locker 80kmh....für die 80er gabs Ritzelsaetze etc,die die dinger auf 110 beschleunigten. ich erkenne in dem Artikel nicht den Unterschied zwischen "Mofa" und Moped"...Mopeds sollten ganz sicher nicht als Erstfahrzeuge nutzbar sein
Gute Regelung.

Man kann es den Fahrschulen überlassen, darüber zu entscheiden, ob ein Anwärter fit für den Straßenverkehr mit 45 km/h ist oder nicht.

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