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Mehr Sicherheit für Radfahrer: Erster geschützter Fahrradweg in Berlin eröffnet

DPA Grün, 3,50 Meter breit und mit rot-weißen Absperrpollern vom Autoverkehr getrennt: In Berlin wurde am Donnerstag die erste gesonderte Fahrradspur eröffnet, acht weitere sollen folgen. Ein kleines Manko gibt es aber.
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#1 - 09.11.2018, 15:55 von achim21129

Alter Schwede,

ganze 450 m!? Wieviel km waren es noch in Kopenhagen, Amsterdam, Groningen ... ? Aber klar, wir sollten auch nicht zu weit vorpreschen. Außerdem braucht die Autoindustrie jetzt unser aller Hilfe.

#2 - 09.11.2018, 15:55 von Das Pferd

klar, und der Handwerker daneben steht in der einen verbleibenden Spur im Stau. der kann seinen vollen Kombi nicht gegen ein Fahrrad tauschen. der bezahlt aber den ganzen schwachsinn, der ist ja der letzte der in diesem Land noch Steuern bezahlt. denn dann wenigstens die Radfahrer dann, wenn sie ihre super rennbahn verlassen, sich einigermaßen regelkonform benehmen würden, wäre ich ja schon mal froh. aber der normalfall ist doch hier in Berlin ohne Licht freihändig gegen die Fahrtrichtung. Oder mit unangemessener Geschwindigkeit über den bürgersteig egal ob da Kinder spielen oder nicht

#3 - 09.11.2018, 15:57 von sailor60

Diese Poller liebe ich schon jetzt

weil man an denen so schön hängen bleiben kann... bleibt man an einem hängen, knallt man gleich auf den nächsten. Liebe Behörden, bevor ihr lange testet, werft doch mal einen Blick in die Niederlande, oder nach Dänemark. Da gibt es das schon.

#4 - 09.11.2018, 15:58 von alabama110

Bitte auch sofort.....

.....flächendeckend in Göttingen umsetzen!

#5 - 09.11.2018, 15:59 von migampe

und wieder müßen wir etwas testen

was sich woanders bereits bewährt hat. Kann man nicht einfach von den Erfahrungen in Amsterdam, Leeuwaarden, Kopenhagen, etc. profitieren? Da kann man auch sehen, daß dieser 1m breite rot-weiße Pömpelstreifen völlig überzogen ist. Einfache, kantige Betonsteine (max. 20cm breit) erfüllen den gleichen Zweck!
Und ich plädiere trotz dieser Entwicklung immer noch für Tempo 30 innerorts und ALLE auf die Straße! Da wird man beim Rechtsabbiegen auch nicht übersehen!

#6 - 09.11.2018, 16:03 von kmotion

Und wo ist er...

in Berlin?

#7 - 09.11.2018, 16:09 von kmotion

Zitat von Das Pferd
klar, und der Handwerker daneben steht in der einen verbleibenden Spur im Stau. der kann seinen vollen Kombi nicht gegen ein Fahrrad tauschen. der bezahlt aber den ganzen schwachsinn, der ist ja der letzte der in diesem Land noch Steuern bezahlt. denn dann wenigstens die Radfahrer dann, wenn sie ihre super rennbahn verlassen, sich einigermaßen regelkonform benehmen würden, wäre ich ja schon mal froh. aber der normalfall ist doch hier in Berlin ohne Licht freihändig gegen die Fahrtrichtung. Oder mit unangemessener Geschwindigkeit über den bürgersteig egal ob da Kinder spielen oder nicht
Na, jetzt wo der Radstreifen da ist braucht man an dieser Stelle als Radfahrer nicht mehr wegen fehlendem oder schadhaftem Radweg regelwidrig zu fahren, Das müsste doch ganz in Ihrem Sinne sein oder? Von unser aller Steuergelder bezahlt. Als Nichtautofahrer bezahle ich ja auch "Ihre" Straßen.

#8 - 09.11.2018, 16:13 von quark2@mailinator.com

Dieser Fahrradweg ist ganz offensichtlich zweispurig. Da sollte es eine gestrichelte Linie und ein Rechtsfahrgebot geben wie auf der Straße, so daß man problemlos überholen kann. So wie man es im Bild sieht, gurken sonst zwei Leute die sich kennen, langsam nebeneinander her und Schnellere werden genötigt, sich nahe der Poller vorbeizuzwängen. Das Ganze sieht eher teuer aus, bzgl. Platz und Material ...

#9 - 09.11.2018, 16:13 von hansfrans79

Zitat von Das Pferd
klar, und der Handwerker daneben steht in der einen verbleibenden Spur im Stau. der kann seinen vollen Kombi nicht gegen ein Fahrrad tauschen. der bezahlt aber den ganzen schwachsinn, der ist ja der letzte der in diesem Land noch Steuern bezahlt. denn dann wenigstens die Radfahrer dann, wenn sie ihre super rennbahn verlassen, sich einigermaßen regelkonform benehmen würden, wäre ich ja schon mal froh. aber der normalfall ist doch hier in Berlin ohne Licht freihändig gegen die Fahrtrichtung. Oder mit unangemessener Geschwindigkeit über den bürgersteig egal ob da Kinder spielen oder nicht
Klar, alles „Schwachsinn“, denn wenn die Fahrradfahrer alle ins Auto steigen, steht der Handwerker natürlich viel weniger im Stau.
Auf Ihre Unlogik muss man erstmal kommen.
Wir können auch gern mal gucken, wer in Berlin zuletzt mehr Leben gekostet hat: Fahrradraser oder Autoraser.

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