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Werbebrief für Autoindustrie: Verbraucherschützer rügen Kraftfahrt-Bundesamt

DPA Ausgerechnet das Kraftfahrt-Bundesamt warb bei 1,5 Millionen Diesel-Fahrzeughaltern für den Kauf von Neuwagen - die Kontaktdaten der Hersteller waren im Briefkopf vermerkt. Die Aktion stößt auf heftige Kritik.
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#1 - 07.11.2018, 17:18 von Steve111

Wo ist denn der Mercedes Stern ,....

der sich auf dem Gebäude dreht ? (vgl. Europa Center ? ;) )

#2 - 07.11.2018, 17:22 von n61

kostet nix. zahlt der verein.

wie kann man über 400.000,- euro (nur für porto, noch nicht die arbeitszeit und das material eingepreist) so zum fenster hinauswerfen?

unser geld! werbung für vw, bmw, mercedes.

und kein unrechtsbewusstsein.

was für einen verkehrsminister und einen innenminister haben wir....

#3 - 07.11.2018, 17:24 von MatthiasPetersbach

"nicht nachvollziehbar"?

"Auch das Verkehrsministerium in Berlin findet den Brief nicht verwerflich: "Die Kritik ist nicht nachvollziehbar." Mit dem Schreiben informiere das KBA Halter, das auf sie ein Fahrzeug zugelassen sei, dass nicht der neuesten Abgasnorm entspreche und für einen Umtausch infrage komme."

Da geht einem ja der Hut hoch. Klar, die können die Leute anschreiben, daß ihr Auto nicht mehr den neusten Vorschriften entspricht. Ist natürlich ein Super Service einer Behörde, die diesen Skandal nicht zu kleinen Teilen mitverursacht hat - aber egal.

Aber MARKENNAMEN nennen? In nem Brief einer BEHÖRDE? Spüren die noch was?

#4 - 07.11.2018, 17:25 von basic11

Nach all diesen Dreistigkeiten ...

wehren wir uns durch Konsumverzicht. Das letzte Auto wird abgeschafft, die teure miese TK-Infrastruktur durch 1&1 Verträge ersetzt. Überstunden - keine mehr ! Nur um der Automafia weitere Aufträge finanzieren zu können ? Es reicht !

#5 - 07.11.2018, 17:29 von dasdingausdemsumpf

Wen wundert's?

"Auch das Verkehrsministerium in Berlin findet den Brief nicht verwerflich"
Wundert mich nicht. Schließlich wurden wir von Autoindustrie und Politik gemeinschaftlich betrogen. Das ist ein Team. Die Umtauschaktion ist einfach eine Verarsche mehr. Die wollen einfach nicht damit aufhören. Kritik kommt nicht mehr an. Die Regierung lebt in einer anderen Sphäre.

#6 - 07.11.2018, 17:30 von schamot

Andere werden wegen echter Information

Über Abtreibung zu Geldstrafen verurteilt. Wie wäre es unseren Verkehrsminister zu 1.500.000*5000 Euro aus seinem Privatvermögen zu verurteilen? Achne..Menschen für Geld zu vergiften erlaubt die Kirche, aber Abtreibung geht gar nicht! Und da die CDU eine Kirchen-Partei ist...

#7 - 07.11.2018, 17:31 von guethe

Wenn Bundesbehörden denken …

Es ist nicht zu glauben: eine Bundesbehörde verschickt (vermutlich auf Kosten des Steuerzahlers = 1,3 Millionen Mal Briefporto) einen Brief der ausschließlich der Autoindustrie Profit beschert. Und wer des Denkens mächtig ist, weiß, dass Gesundheit und Umwelt damit nicht gedient ist. Was für eine Rumpelpolitik! Jetzt warten wir mal auf einen Brief des Bundesumweltamts an alle industriell produzierenden Landwirte: "Leute kauft Glyphosat, bevor es verboten wird – nutzt den Bayer-Rabatt jetzt".

#8 - 07.11.2018, 17:31 von MatthiasPetersbach

...ich hoffe ja inbrünstig....

...daß sich niemand dazu hinreißen lässt, diese Umtauschprämie in Anspruch zu nehmen.

Die verkaufen einem also tatsächlich erst ein Auto, was seine technischen - und umweltrelevanten - Eckdaten nicht erfüllt wegen Betrugs - und dann soll man sich mit ein wenig Nachlass ein neues kaufen? Wahrscheinlich genauso betrogen und genausowenig zukunftssicher?

Von den gleichen Leuten? Nein Danke.

#9 - 07.11.2018, 17:32 von fehleinschätzung

total daneben

erst alles verbocken, weil nix überprüft und dann in dem Brief daran erinnern, das der Halter des Fahrzeugs zu den glücklichen Gewinnern der eigenen Unfähigkeit gehört. Aua, das ist peinlich. besonders peinlich wenn das Ministerium das auch noch unterstützt, obwohl man früh genug davon hätte wissen können. sechs setzen

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