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Werbebrief für Autoindustrie: Verbraucherschützer rügen Kraftfahrt-Bundesamt

DPA Ausgerechnet das Kraftfahrt-Bundesamt warb bei 1,5 Millionen Diesel-Fahrzeughaltern für den Kauf von Neuwagen - die Kontaktdaten der Hersteller waren im Briefkopf vermerkt. Die Aktion stößt auf heftige Kritik.
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#10 - 07.11.2018, 17:37 von #4711

Es ist schon merkwürdig

da werden seit 2008 Kfzs zugelassen, die gewollt nicht so funktionieren wie es in der amtlichen Zulassung steht. Und das ist in Ordnung, das findet auch die betreffende Behörde. Nun gut, es ist halt eine Bananenrepublik, das steht jetzt amtlich fest :-)

#11 - 07.11.2018, 17:38 von derhey

Dobrindt, Scheuer

und wen sonst noch, jagt sie zum Teufel. Unrechtsbewußsein, Fingerspitzengefühl für die Betrogenen dund dann bald mal einen CDU Vorsitzenden, der sich nicht zu Schade war/ist, bei einer Cum-Ex Firma die Aufsicht zu übernehmen. Weiß nicht, zum Verzweifeln.

#12 - 07.11.2018, 17:39 von telarien

Wenigstens mal ehrlich

Was sind denn solche Behörden mehr als Erfüllungsgehilfen der Industrie?

#13 - 07.11.2018, 17:42 von rotaticus53

Bananenrepublik

Da die Wirtschaft/Industrie eh schon in jedem relevanten Ministerium, von den Unternehmen "ausgeliehene" Mitarbeiter platziert hat, um "Sachverstand" zu vermitteln, was braucht es da noch Politiker? Mehrfach haben Unternehmen entsprechende Gesetze selbst geschrieben, wie der Bankenverband bei Cum Ex & Co., also benötigen wir auch dafür keine Politiker mehr! Vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken, ob man dieses Wahlgedöns und die damit verbundenen Kosten nicht einfach einsparen kann? Die Vorstände sind gleichzeitig auch Minister für eigene Angelegenheiten, der Kanzler wird jährlich durch Losverfahren bestimmt. Der Markt wird ja alles richten...

#14 - 07.11.2018, 17:42 von cogito-ergo-sum

Nix kapiert

Der Andreas Scheuer, die dritte Nullnummer als Verkehrsminister nach Ramsauer und Dobrindt (alle CSU) hat wie immer nix kapiert. Wundert sich da noch jemand, dass sich derWähler mit Grausen von Politikern abwendet? Das Dramatische an diesen Unsäglichkeiten ist aber, dass die Autoindustrie die Zeit verpennt, weil sie der irrigen Meinung ist, dass sie unter dem Schutz dieser Politnasen ein "Weiter-so" betreiben kann. Um die Arbeitsplätze in dieser Branche muss man sich ernste Sorgen machen bei dieser unheiligen Koalition aus unfähigen Pokitikern und Managern.

#15 - 07.11.2018, 17:46 von chrimirk

Das KBA ist der eigentliche Schuldige!

Jeder Neuwagenkäufer hat seine Kfz-Brief-Gebühr, d.h. eine amtl. (KBA) Bestätigung, wonach das fragliche Kfz den Normen und Regeln entsprach. Es war aber nicht so. Die Staatsorgane waren garnicht in der Lage die Abgase zu messen. Aber die Gebühren für die Betriebserlaubnis haben sie kassiert.
Wer räumt da jetzt auf?

#16 - 07.11.2018, 17:50 von ferg

Es wird offensichtlich Zeit für den Grünen Verkehrsminister. mit der CSU sehe ich da jedenfalls keine Besserung

#17 - 07.11.2018, 17:52 von tucson58

Zitat von #4711
da werden seit 2008 Kfzs zugelassen, die gewollt nicht so funktionieren wie es in der amtlichen Zulassung steht. Und das ist in Ordnung, das findet auch die betreffende Behörde. Nun gut, es ist halt eine Bananenrepublik, das steht jetzt amtlich fest :-)
Wandern sie doch aus in eine Land das ihen das alles beschert wo sie in unserer "Bananenrepublik" nicht finden . Es hält sie niemand!


Ich hoffe sie nehmen auch keine Leistungen dieser Bananenrepublik in Anspruch die alle anderen mitfinanzieren

#18 - 07.11.2018, 17:59 von hauabb

Unsere Automobilindustrie hat die besten Lobbyisten

...man kann es auch Korruption nennen! Ist nämlich das gleiche. Es wird wirklich Zeit, dass sich in diesem Land etwas ändert!

#19 - 07.11.2018, 18:01 von ThomasSuzuki

Sie machen Druck, weil keiner tauscht ....

Das hat man sich doch so schön ausgedacht: Mal wieder ein als "Abwrackprämie" getarntes Konjunkturprogramm, das alleine der Verbraucher zahlt und in Industrie und Ministerium sind alle glücklich. Nur, nach der mittlerweile dritten Aktion dieser Art in kurzer Zeit haben alle gemerkt, dass die sog. "Umtauschprämien" nicht höher sind, als die Rabatte, die es ohnehin beim Händler gibt. Außerdem widerstrebt es jedem vernünftigen Menschen, sein fünf Jahre altes Auto mit ca. 50.000km Laufleistung verschrotten zu lassen. Und außerdem ... so "dicke" haben es die meisten nicht. Fazit: Das schön ausgedachte "Dieselumtauschprogramm" verpufft und am Ende muss die Industrie doch die Umrüstung der noch (fast) neuen Diesel bezahlen. Denn das ist die einzig richtige, sinnvolle und vor allem gerechte Lösung.

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