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Diktatorengattin Imelda Marcos: Die Kleptokratin von Manila

imago "Ich wurde als Angeberin geboren" - wer so über sich redet, kennt keine Selbstzweifel. Als First Lady plünderte Imelda Marcos mit ihrem Ehemann schamlos die Philippinen und häufte unfassbare Reichtümer an.
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#1 - 23.12.2015, 11:23 von Lars Mach

Der Norden Luzons...

...wird noch heute von jenem Familien-Clan beherrscht: Subtil. Wer dort ein Infrastrukturprojekt auf den Weg bringt, wird dies rasch wahrnehmen.

#2 - 23.12.2015, 12:37 von Volker franz

Die FIFA hat mehr Schuhe

im Keller wie Frau Marcos! Drei Streifen und es wird ein Schuh draus!

#3 - 23.12.2015, 13:16 von Emanuel Gold

Marcos? War das nicht einer der Freunde von Franz-Josef, seines Zeichens König aller Bayern?

#4 - 23.12.2015, 14:55 von Georg Schmidt

FRanz josef Strauss

beschuldien dann bitte auch den vorletzten Papst, bei seinem Besuch in Manila zeigte sich die Dame sehr freizügig, die USA zahlten 10.000.0000.000 & Endwicklungshilfe derade soviel Privatvermögwn hatte Marcos, zudem hat FRaport den dritten TErminal vor c 3-5 Jahren gebaut Manila hat FRaport enteignet gerüchte nach hat FRaport nicht genug geschmiert, es gibt Länder, wo sich nix ändert!
Schmidt Georg lollar

#5 - 23.12.2015, 15:33 von Hans-Jürgen Lippka

Es würde nur helfen solche Kleptokraten auf einen

internationalen Haftbefehl zu setzen und vor einem ein internationales Gericht zu stellen.
Kompletten Besitz als Sicherheit beschlagnahmen und alle Konten einfrieren.
Das sollte ein abschreckendes Beispiel sein für andere "Landausbeuter".

#6 - 23.12.2015, 16:18 von Thomas Rickert

@ Georg Schmidt

Was um Himmels Willen wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar sagen?

#7 - 23.12.2015, 19:12 von Christian Adler

wenig bekannt: imelda eine Mörderin

Als das Cultural Center in Manila erbaut wurde, sah die Baustelle aus wie der Turmbau von Babel. Es herrschte enormer Zeitdruck, Tausende Arbeiter waren vor Ort, damit das Gebäude noch rechtzeitig vor der Eröffnung eines Filmfestivals fertig wurde.
Zwei Säulen brachen ein, begruben einige Arbeiter. Man hörte sie rufen, aber es war keine Zeit mehr sie zu befreien. imelda gab Anweisung Beton in die Hohlräume zu schütten, damit weitergearbeitet werden konnte. Ferdinand Marcos war dagegen, aber es geschah! Ein japanischer Photgraph, der zufälliger Zeuge wurde, wurde bestochen. Die betroffenen Familien erhielten Geld, damit sie sich nicht an die Presse wandten. Vor der Eröffnung des Gebäudes ließ Imelda bestimmte Riten abhalten, um den Fluch, der nun auf dem Gebäude lastete, zu beseitigen.
Zufällierweise war ich auch vor Ort, erhielt ich durch gute Beziehungen die Infos, die mir damals noch fehlten.

#8 - 23.12.2015, 19:43 von Mi Lan

Das ist echte Demokratie.
Ich frage mich aber schon, wer diese Person in ein politisches Amt gewählt hat.
Schon erstaunlich, die Menschen der Phillipinen.

#9 - 23.12.2015, 22:27 von harald-ali schwarzenberg

Philippinen: Unappetitliche Verbündete des Wallstreet-Imperiums

Eigentlich obszön, über diese Philippina, die kleptokratische Frau eines blutigen Diktators zu berichten. Dieser war, wie alle nachfolgenden philippinischen MachthaberInnen, williger Domestik der USA. Die Menschenrechtsverletzungen beim philippinischen good guy des USA übertreffen alles, was die Nato-Länder den Russen unterm Halbdemokraten Putin vorwerfen können.
Dazu herrscht dort eine riesige Armut und obszöne Selbstbereicherung der den USA hörigen Oligarchien

. Im USA-beflissenen Nato-Europa wird über die grauenhaften Menschenrechtsverletzungen der US-hörigen philippinischen Machtelite, über die von ihr mit Gewalt zwecks irrer Selbstbereicherung aufrecht erhaltene bittere Verarmung von Millionen bei gleichzeitigem märchenhaftem Reichtum der Oligarchen selten berichtet.
Ist besser für-s zuhause aufrechterhaltene Image der westlichen und östlichen US-Militärpakte als humane "Menschenrechtskrieger" etwa gegen die bösen Russen, die man -wie die Chinesen- auch mit Hilfe der Menschenrechtsverbrecher in Manila, geostrategisch einkreist. Da läßt man möglichst durchgängig, wie etwa im Falle Saudi-Arabiens, des früheren Mubarak-Regimes und anderer appetitlicher Westverbündeter kritische Nachrichten über dem Westkapital-Oligarchien zuliebe aufrechterhaltene Menschenrechtshöllen unterdrücken usw.

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