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Serienmorde in der Weimarer Republik: Berlin, Hauptstadt der Verbrechen

picture alliance/ Rolf Kremming Schreie dringen 1921 nachts aus einer Berliner Wohnung. Als die Polizei die übel zugerichtete Frau entdeckt, fällt ein Beamter in Ohnmacht. Es ist einer der spektakulärsten Kriminalfälle aus Berlins wildesten Jahren.
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#1 - 16.10.2017, 20:40 von Hans Mayer

Der Luisenstädtische Kanal floss durch Kreuzberg und Mitte, er verband die Spree mit dem Landwehrkanal. Das Engelbecken befindet sich in Kreuzberg und hat auch nichts mit Friedrichshain zu tun. Der Kanal wurde 1926 zugeschüttet. Nur das Engelbecken existiert noch.

#2 - 17.10.2017, 17:57 von Thomas Heise

Luisenstädtischer Kanal

Bis 1920 hieß der Verwaltungsbezirk Hallesches Tor. Ab 1920 Kreuzberg.

#3 - 18.10.2017, 14:52 von Barbara Fischer-Bossert

In dieselbe Zeit fällt auch der Fall Haarmann in Hannover. Berlin war nicht allein ...