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Gesundheit

Farbe und Geruch: Urin zeigt Krankheiten an

Science Photo Library/ Getty Images Grün, rot, orange, pink oder sogar schwarz - unser Urin ist nicht immer gelb. Die Gründe dafür sind oft harmlos, können aber auch Hinweise auf Infektionen und anderen Krankheiten sein.
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#1 - 17.05.2019, 09:34 von Poli Tische

Interessanter Artikel......

.... ein Blick auf den Urin, oder auf andere Ausscheidungen ist leider bei den heute üblichen "Tiefspülern", im Gegensatz zu den Flachspülern fast nicht mehr möglich. Ein großer Nachteil, da eine Überprüfung gesundheitlich sehr relevant ist.

#2 - 17.05.2019, 11:01 von Sissy.Voss

Unglaublich...

Unglaublich, was die moderne Medizin herausgefunden hat! Das Thema hat schon Hunderte Ärzte gelangweilt, von Galen im zweiten Jahrhundert bis zu Theophrastus Bombast von Hohenheim im 16. Wenn man unbedingt seinen Urin zur Selbstdiagnose untersuchen will, kann man auch bei den üblichen Tiefspülern ein Reagenzglas verwenden und nach einmaligen "Ans-Licht-Halten" einen Urinstreifen eintauchen. Ist auch für Grün-Rot-Blinde eine Alternative. Bei Diabetes-Verdacht empfiehlt sich die sehr farbfreudige Fehling´sche Reaktion. Und wer von uns hat keinen Bunsenbrenner auf der Klo und ein bisschen Kupfersulfatlösung.

#3 - 17.05.2019, 11:24 von andiwe

Wichtiger Punkt fehlt: Dehydrierung

Gerade im Sommer gibt die Farbe des Urins auch ein Feedback über mögliche Dehydrierung. Nach einer Wanderung gilt (wenn man vorher eine gesunde Färbung hatte) die einfache Daumenregel: Leicht gelb ist ok, stark gelb heißt nicht genug getrunken, sofort nachtrinken. Orange heißt gefährlich dehydriert, unbedingt rehydrieren, d.h. langsam über einige Zeit hinweg immer wieder trinken. Steht in den USA in den heißen Wüsten-Nationalparks auf Aushängen in den Toiletten (gesehen in Canyonlands NP).

#4 - 17.05.2019, 12:38 von hexenbesen.65

Ist doch schon Uuuuuralt... Früher im Mittelalter hat man Diabetes festgestellt, indem man den Urin probierte: Wenn er süß schmeckte, hatte man Diabetes. Meine Arbeitskollegin kann aufgrund vom Geruch bei ihr feststellen, welche Sorte Bakterien bei ihr (wieder mal....so alle 3-4-5 Wochen) eine Blasenentzündung ausgelöst hat. So neu sind die "Forschungsergebnisse" also nicht...schon während meiner Ausbidlung zur Krankenschwester hat man das uns 1983 beigebracht...

#5 - 17.05.2019, 15:51 von schoenix

Forschung

Ich wundere mich hier über ein paar Kommentare, entweder habe ich das überlesen oder es ist nirgens die Rede von neuen Forschungsergebnissen.
Interessant und auch wichtig finde ich solche Artikel trotzdem.

#6 - 17.05.2019, 15:55 von loevey

War der Autor in Amsterdam?

https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja &uact=8&ved=2ahUKEwiWmb7A26LiAhWPPFAKHZ6_D-YQjRx6BAgBEAU&url=https://www.express.co.uk/life-style/health/840025/urine-liver-disease-kidney-bladder-infection-wee-symptoms-water&psig=AOvVaw3C99DkyzWVlbDJq38R11Ll&ust=155818 7652334693
Ausgehängt im Männerklo im NEMO

#7 - 18.05.2019, 08:23 von wincel

Urin wird nicht filtriert. Blutplasma wird durch den Gefässdruck passiv in die Nierenkanäle gepresst und an wird alles, wofür es Tansporter gibt und was nützlich ist, wieder zurück in die Blutbahn transportiert. Urin bleibt übrig.
Wer schreibt denn solchen Unsinn?!

#8 - 19.05.2019, 17:40 von jockyx

Danke

Für den medizinischen Laien ist dieser Artikel sehr interessant.
Und an die Meckerer: Nicht jeder hier hat Medizin studiert. Auch vielleicht nicht hobbymässig.