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Gesundheit

Glaxo Smith Kline: Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken

Getty Images Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Ein neuer Bericht erhebt schwere Vorwürfe.
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#1 - 21.09.2018, 11:33 von themistokles

Tja, und ich habe mich damals gar nicht impfen lassen. Nebenwirkungen: 0,0. Genauso wie bei allen anderen, scheinbar lebensgefährlichen Krankheiten, die in den letzten Jahren so unglaublich gefährlich innerhalb von Europa oder den USA gewütet haben. Tamiflu & Co waren Konjunkturspritzen für den Pharmaindustrie. Geschickt gesteuert von Lobbyvertretern und der allgegenwärtigen Panikmache.

Was nicht heißen soll, dass es für bestimmte Risikogruppen sinnvoll war. Aber für die breite Maße der Bevölkerung vollkommen unsinnig und teilweise sogar gefährlich, siehe Artikel.

#2 - 21.09.2018, 11:36 von golden-huakl

Risikoabwägung

Interessant wäre zu erfahren ob die Risiken damals ruchtig abgewogen wurden. Dass ein vorläufiger Impfstoff nicht so sicher ist wie ein regulär getesteter Impfstoff sollte m E keine Nachricht wert sein.

#3 - 21.09.2018, 11:42 von archpunkt

Grund der Impfmüdigkeit

Ist es vor dem Hintergrund dieses Berichtes verwunderlich, dass die Impfmüdigkeit zunimmt?

#4 - 21.09.2018, 11:47 von sucher533

im Nachhinein ist man immer schlauer

Wenn es keinen oder zu wenig Impfstoff gegeben hätte, wäre es auch wieder nicht gut gewesen. "Besser eine schlechte Entscheidung als gar keine."

#5 - 21.09.2018, 11:50 von ruhepuls

Nutzen vs. Risiko?

Wenn man auch noch in Betracht zieht, dass die Schweinegrippe eine sehr mild verlaufende Infektion war - und kaum schwerwiegende Folgen hatte, sieht die Bilanz dieser Impf-Hysterie noch schlechter aus.
Dem Impfen an sich tut man so keinen Gefallen, denn jeder Impfschaden - egal, ob der durch Produktionsfehler oder generelle Impfrisiken verursacht wurde - verstärkt natürlich das Misstrauen gegen Impfungen.

#6 - 21.09.2018, 11:50 von barklug

Na ja,

ich halte ja grundsätzlich nicht viel von Grippeimpfungen, jedenfalls aus meiner exponierten Sicht als gesunder Mann im besten Alter. Meine damals neunjährige Tochter zeigte damals Symptome, die Kinderärztin im ambulanten Notdienst äußerte auch die Vermutung, und da wir Eltern auch verschnupft und angeschlagen waren (gut, das bin ich jedes Wochenende :-), waren wir vermutlich auch infiziert. Nun meinte sie, dass sie uns Blut abnehmen könne und bis die Laborergebnisse da wären, hätten wir die Infektion auch wieder überstanden. Bei mir war es wie immer nach einer Nacht durchfiebern vorbei und die kleine Prinzessin, na ja, Kinder fiebern auch mal schnell durch. Ein Dank an unsere umsichtige Ärztin und Grippeimpfung vielleicht wenn ich mal 90 bin. Mein Vater hat übrigens auch mit 50 aufgehört sich gegen die aktuellen Erreger impfen zu lassen und siehe da: Keine Angeschlagenheit mehr und Grippe hat er seitdem auch nicht gehabt. Ich hatte meine letzte und einzige Grippe mit 12...

#7 - 21.09.2018, 11:55 von Ökofred

Toller Artikel

Mal sehen wie man das bewerten, wenn mal eine Pandemie auftaucht, die nicht so harmlos ist wie die Schweinegrippe. Leider weiss man das ja vorher nicht.... Aber sicher wird man jemanden finden, der verklagt werden kann, wenn es schief geht und die Mortalitätsziffern ansteigen......

#8 - 21.09.2018, 11:56 von flakeo

Impfgegner

Ohje, jetzt kommen wieder die Aluhüte aus ihren Löchern gekrochen. Bitte mal das Verhältnis von Nebenwirkungen zur Gesamtzahl der Geimpften beachten. Bitte auch überlegen, wie viele Menschen ohne die Impfungen möglicherweise an Schweinegrippe erkrankt wären, manche davon sicher mit Todesfolge. Danke.

#9 - 21.09.2018, 11:56 von paps

Narkolepsie

Hat ne Häufigkeit von 20- 60 Fällen pro 100000 Einwohnern. Plus Dunkelziffer. Jetzt kommen nicht einmal 5 dazu. Wie kann man die herausrechnen?

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