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Glyphosat: EU-Kommission schlägt Zulassung für weitere zehn Jahre vor

Steven Lüdtke/ Forum Moderne Landwirtschaft/ DPA In der EU wird seit langem über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat gestritten. Nun will die EU-Kommission einem Expertenausschuss vorschlagen, die Zulassung um weitere zehn Jahre zu verlängern.
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#1 - 20.07.2017, 09:23 von max_muetze1

Antiwerbung für die EU

Da engagieren sich Millionen Bürger gegen eine weitere Zulassung dieses Giftes und die EU-Komission setzt sich einfach darüber hinweg. Abgesehen davon, ob dieses Gift krebserregend oder nicht ist, es reduziert die Artenvielfalt und damit unsere Überlebenschancen in der Zukunft.

#2 - 20.07.2017, 09:32 von cindy2009

Artenvielfalt

Zitat von max_muetze1
Da engagieren sich Millionen Bürger gegen eine weitere Zulassung dieses Giftes und die EU-Komission setzt sich einfach darüber hinweg. Abgesehen davon, ob dieses Gift krebserregend oder nicht ist, es reduziert die Artenvielfalt und damit unsere Überlebenschancen in der Zukunft.
Könnten Sie dafür einen Beleg bringen? Glyphosat hat genau welchen Einfluss auf Organismen?

#3 - 20.07.2017, 09:43 von NoBrainNoPain

Lobbyismus

Die größte Lobby sind wir Wähler, die eigentlich von ihren Politikern vertreten werden sollte. Das scheinen die aber regelmäßig zu vergessen und reden sich raus den Lobbyisten der Konzerne nicht entgegen setzen zu können. Und das wird Dank EU immer schlimmer. Wie kürzlich die Verabschiedung der neuen EU-Richtlinien zur Bio Tierhaltung . Da dürfen Legehennen wieder übereinander gestapelt in Gigaställen gehalten werden und bekommen dafür ein Biosiegel. Da gehen echte Bio Betriebe kaputt und die Umwelt Auswirkungen interessiert keine "Sau" Traurig übrigens, dass darüber kaum jemand berichtet hat.

#4 - 20.07.2017, 09:47 von wo_st

Trost

Der einzige Trost ist, das die, die für die Zulassung sind, es selbst in ihrem Essen haben werden.

#5 - 20.07.2017, 09:55 von misterknowitall2

@cindy2009

hmmmm, das ein unkrautvernichter nicht gut mit Artenvielfalt vereinbar ist, erklärt sich doch selber, oder? kein Unkraut, keine Insekten, keine Vögel etc. . und das alles weil's für die Bauern bequemer ist als umzugraben. schlimm. allein der Verdacht, dass es krebserregend sein könnte, müsste zum Verbot führen. dumm nur das man mit dem zeug richtig Geld verdienen kann.

#6 - 20.07.2017, 10:17 von denkdochmal

Bevor Sie weiteren Unfug verbreiten...

Zitat von cindy2009
Könnten Sie dafür einen Beleg bringen? Glyphosat hat genau welchen Einfluss auf Organismen?
nehmen Sie sich einmal 5min Zeit, und schauen Sie sich den folgenden Film an.
Glyphosat: http://www.ardmediathek.de/suche?searchText=Glyphosat&source=tv&sort=date

#7 - 20.07.2017, 10:21 von caty24

Merkel ist Befürworterin von Glyphosat

Herr Schulz/SPD spielen Sie die Gesundheitskarte Sie haben gute Kontakte nach Brussel.
Verhindern Sie diesen Irrsinn.Die Wählder werden es Ihnen danken,

#8 - 20.07.2017, 10:32 von kurtzac

Rückwärtsgewandt

Eine Entscheidung, die zum weiter so anspornt, und keine Alternativen fördert. Völlig falsch, mal unabhngig vom kontroversen Gesundheitseffekt ist der Effekt auf die Monoikultivierung der Flora und damit Faunaverlust unbestritten.

#9 - 20.07.2017, 10:40 von Pränki

Geld Geld Geld

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und dem Verschwinden der Artenvielfalt. Mit den Jahren sind die Insekten verschwunden. Es reicht eine Fahrt mit dem Auto über das Land, und man sieht, dass die Windschutzscheibe und der Kühlergrill keine Insektenspuren tragen. Das merken die Befürworter und die Gegner des krebserregenden Stoffes.

Noch zehn Jahre und das könnte das Ende der Welt sein, doch es geht nur um Geld.
Wie groß ist die Macht von Monsanto wirklich? Welche Politiker unterstützen diesen Wahnsinn?

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