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Golferleiden Yips: Rätselhafter Schluckauf beim Putten

AFP Yips ist unter Golfern gefürchtet. Das unkontrollierbare Zucken trifft die Sportler vor allem beim Putten, wenn der Ball aus kurzer Distanz eingelocht werden muss. Woher die rätselhaften Beschwerden kommen, ist noch immer nicht vollständig erforscht.
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#1 - 20.01.2014, 07:05 von polarwolf14

Satire?

Ich hoffe, das ist ein Satirebeitrag, denn ernst nehmen, kann man den nixht.

#2 - 20.01.2014, 07:59 von zshh

zucken

ich habe jahrelang bahnengolf gespielt, bis zur bundesliha (ja, gibt's wirklich) dort trat dieses phänomen ebenfalls bei vielen auf. bei mir auch und deswegen hörte ich dann auch damit auf. es ist eine rein psychologische sache und man kann es mit oben beschriebener abwechslung, neuem schläger, anderer griffhaltung etc nur temporär in den griff kriegen. es gab welche, die nahmen betablocker um diesem problem zu entgehen.

#3 - 20.01.2014, 08:11 von plagiatejäger

Doping

Es gibt vermutlich in einigen Fällen schon ärztl. Hilfe, aber wieviel Doping will ein Golfer riskieren?

#4 - 20.01.2014, 08:13 von GPTip.com

Na das schreit doch nach einer neuen Krankheit:

Golfing Motion Sequence Stress Disorder

Pharmakonzerne, ans Werk! Es warten solvente Kunden.

Früher war man einfach nur aufgeregt und hatte Lampenfieber, heute sind es eben Yips.

#5 - 20.01.2014, 08:17 von leoffm

Zitat von sysop
Yips ist unter Golfern gefürchtet. Das unkontrollierbare Zucken trifft die Sportler vor allem beim Putten, wenn der Ball aus kurzer Distanz eingelocht werden muss. Woher die rätselhaften Beschwerden kommen, ist noch immer nicht vollständig erforscht.
Das gibt es auch bei anderen Sportarten. Fast jeder Tennisspieler wird das Gefühl des wackelnden Handgelenks am Netz bei einem simplen Volley kennen, wenn der Gegner schon aufgegeben hat.

#6 - 20.01.2014, 08:18 von mcsunny

Erschwerend kommt hinzu,

dass manche Golfer nach dem Frühstück kein Bäuerchen gemacht haben ...
Aber dazu gibt sicher eine zweite Folge dieser hochinteressanten Artikelserie.

#7 - 20.01.2014, 08:30 von gfh9889d3de

Ich habe bereits mit vielen, vielen Duzend Golfern gespielt. Keiner hart Yips. Wo verstecken sich also die 35%-40%?!

Außerdem sollte man die Leidenden nicht auf die falsche Fährte locken, weil mittelfristig Broomstick- und Belly-Putter verboten sein werden.

https://www.golf.de/publish/60096621...-2016-verboten

#8 - 20.01.2014, 08:50 von Leuchtturm

kein Mitleid

Zitat von sysop
Yips ist unter Golfern gefürchtet. Das unkontrollierbare Zucken trifft die Sportler vor allem beim Putten, wenn der Ball aus kurzer Distanz eingelocht werden muss. Woher die rätselhaften Beschwerden kommen, ist noch immer nicht vollständig erforscht.
Mein Mitleid für die Golfer hält sich sehr in Grenzen. Es gibt in gesundheitlichen Dingen weitaus schlimmeres Leid auf dieser Welt wofür man Forschungsgelder ausgeben sollte. Ich komme gerade aus Südafrika zurück. Wenn man in der Nähe des Flughafens von Kapsdtadt fährt und die Slums direkt neben einem 5-Sterne Golfresort sieht, erhält man eine andere Sichtweise auf diese Dinge

#9 - 20.01.2014, 09:07 von süßkartoffel

Psychologische Sache?

Gott sei Dank habe ich es in den letzten 20 Jahren noch nicht ein einziges mal erlebt, dass ein Herzchirurg einen "Yips" erleidet, wenn er in Minutenschnelle eine neue Klappe einnähen muss, oder bei einem Neurochirurgen, der mit höchster Präzision einen Gehirntumor entfernen muss... Und hier geht´s´um ein bisschen mehr als darum, einen Ball in einem Loch zu versenken, Preisgelder hin oder her. Für mich wirkt das ganze wie ein ziemlich albernes, affektiertes Wohlstandssyndrom, das möglicherweise gehäuft bei Menschen auftritt, die in ihrem Leben keine wirklich bedeutenden Leistungen zu vollbringen haben.

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