Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Gesundheit

Influenza: Die wichtigsten Fakten zur Grippe

Getty Images Die Grippewelle kommt nun auch nach Deutschland. Was erhöht die Chancen, der Krankheit zu entgehen? Was tun, wenn die Infektion ausbricht? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 2/2    
#10 - 16.01.2018, 10:23 von CancunMM

Zitat von calinda.b
Ich hol mir immer die Impfung für um die 12 € in der Apotheke und steck sie mir selber in den ...Arm. Keinen Termin buchen, keine Wartezeit, keine Praxisgebühr ...
Ohne Rezept ?
Und was für eine Praxisgebühr ?

#11 - 16.01.2018, 14:43 von CancunMM

Zitat von diskantus
".... umgangssprachlich daraus schnell eine Grippe wird" - Das ist leider falsch. Die Verwechslung ist eine gewollte und kommt von der Pharmalobby, die absichtlich banale Infekte und Influenza in einen Topf wirft und von "Grippewelle" mit Tausenden Erkrankten spricht. Das klingt beängstigend, so kann man noch schnell Menschen zur Impfung bewegen. Nicht ......
Das ist einfach falsch was Sie schreiben.
Ich kann natürlich die Grippe nicht nur im Blut nachweisen, sondern eben auch in Nasen- und Rachensekret. Und die Dunkelziffer ist eher zu niedrig, da man bei eindeutiger Klinik häufig gar kein Abstrich macht. Aber glauben Sie mir: In über 90% der Fälle kann man als Arzt
zwischen grippalen Infekt und Influenza schon an Hand der Symptome die Diagnose stellen.

#12 - 16.01.2018, 14:48 von CancunMM

Zitat von mission
Wo haben sie denn das Märchen gelesen? Vielleicht hat Dr. Lanka ja noch mal Lust, eine Auslobung zu starten wie zuletzt bei der Masernauslobung. Vielleicht möchte Dr. Bardens ja die zweite Chance nutzen, um an die 100.000 Euro zu kommen. Dann werden seine Studien zum Grippevirus genauso zerlegt werden wie die Studien zum Masernnachweis. Das bedeutet, er .......
Der Einzige, der Märchen erzählt sind Sie. Herr Dr. Lanka hatte genau 1 Studie gefordert, publiziert vom RKI. Herr Dr. Bardens hat gleich 6 Studien vorgelegt, die in der Summe die existenzs des Masernvirus beweisen. Es geht also rein um formale Dinge und nicht wie Sie glauben machen wollten, dass Dr. Lanka Recht hat.

#13 - 16.01.2018, 15:56 von Chaosfee

Zitat von mission
Wo haben sie denn das Märchen gelesen? Vielleicht hat Dr. Lanka ja noch mal Lust, eine Auslobung zu starten wie zuletzt bei der Masernauslobung. Vielleicht möchte Dr. Bardens ja die zweite Chance nutzen, um an die 100.000 Euro zu kommen. Dann werden seine Studien zum Grippevirus genauso zerlegt werden wie die Studien zum Masernnachweis. Das bedeutet, er.......
Der Masernvirus wurde mehrfach nachgewiesen. Es gibt sogar TEM-Aufnahmen.
Interessant ist, dass immer die Leugner einen Beweis verlangen, der bereits vielfach und seit langem vorhanden ist.
Eigentlich liegt die Beweislast bei den Leugnern. (Russells Teekanne lässt sich hier anwenden) Sie müssen beweisen, dass Impfungen nicht wirken oder es Viren nicht gibt.
Da kommt aber außer abstrusen Theorien nichts Gescheites heraus.

#14 - 16.01.2018, 19:00 von Simmentaler

@mission #11

Zitat von mission
Wo haben sie denn das Märchen gelesen? Vielleicht hat Dr. Lanka ja noch mal Lust, eine Auslobung zu starten wie zuletzt bei der Masernauslobung. Vielleicht möchte Dr. Bardens ja die zweite Chance nutzen, um an die 100.000 Euro zu kommen. Dann werden seine Studien zum Grippevirus genauso zerlegt werden wie die Studien zum Masernnachweis. Das bedeutet, er wird auch wieder nichts anderes vorlegen können als pseudowissenschaftlichen Papiermüll. Wie sagte schon Dr. J. Anthony Morris, ehemaliger Leitender Impfstoff-Zulasser und forschender Virologe bei der FDA (US-Impfstoff-Zulassungsbehörde, vergleichbar dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut PEI): "Es gibt keinen Beweis dafür, daß die bis jetzt vorhandene Grippeimpfung effektiv vor einem Influenza-Angriff schützt oder ihn mildert. Die Impfstoff-Hersteller wissen, daß sie wertlos ist, aber sie verkaufen sie trotzdem weiterhin." Dieses Zitat passt auch:In einem Interview mit The Atlantic äußerte Tom Jefferson, Vorsitzender der Vaccine Field Group bei der Cochrane Database Collaboration (der weltweit führenden Einrichtung für evidenzbasierte medizinische Reviews), ernste Vorbehalte gegenüber der Datenlage, welche die Impfempfehlungen stützen: „Die meisten der Studien weisen schwerwiegende Fehler auf. ,Schrott‘ ist in diesem Zusammenhang zwar kein wissenschaftlicher Begriff, aber er trifft den Nagel auf den Kopf.“
Diese Impfkritik ist unfassbar absurd. Ich arbeite in einer Nutztierpraxis und kann täglich den Unterschied zwischen Tieren mit und ohne Impfung beim Vorhandensein bestimmter Erreger sehen. Bei uns sind die Tierhalter die Kunden und selbstverständch nur zahlungswillig, wenn sie durch unsere Massnahmen oder Beratungen einen Erfolg sehen. Die Erfolge durch die Anwendung moderner Impfstoffe sind frappierend. Vielfach liest man ja immer noch, dass Nutztiere mit Antibiotika grossgefüttert werden. Vor 30 Jahren war das vielfach noch so, inzwischen versucht man, soviele Problemkeime wie möglich fernzuhalten. Dazu zählen Hygiene, Die Kenntnis von Infektionsketten und Epidemiologie und vor allem Impfungen. Hierfür gibt es heute hervorragende, schnelle Diagnostik und hochwirksame Impfstoffe. Wie gesagt, die Erfolge sehen nicht nur wir, sondern auch die Bauern, die deutlich fittere Tiere haben und viel weniger AB brauchen. Angesichts der Wirksamkeit und Verträglichkeit moderner Impfstoffe muss man wirklich am Verstand derjenigen zweifeln, die ständig Verschwörungstheorien gegenüber der Pharmaindustrie entwickeln.
Eine Krankheit, wo die Impfstoffe schlecht greifen, ist übrigens Influenza: Die gesamte Entwicklung incl. Genehmigung und Produktionsanlauf von Impfstoffen braucht in der Tiermedizin ca. 7 Jahre, und die Influenza-Viren haben einen derartigen shift/drift, dass der neu entwickelte Impfstoff dann ein Ladenhüter und somit Multimillionengrab sein kann. In der Humanmedizin versucht man das anders zu lösen; aber auch hier gelingt die Zusammenstellung eines wirksamen Impfstoffes nicht immer.
Generell halte ich es für unverantwortlich bis kriminell, den Menschen den heute möglichen Schutz vor gravierenden Infektionskrankheiten vorzuenthalten oder ihnen den Sinn auszureden.

#15 - 16.01.2018, 22:35 von wilfriedbenn@t-online.de

Wohl dem der Privat versichert ist

Ja, da haben wir wieder die 2-Klassen-Gesellschaft, die gesetzlich Versicherten haben den billigeren 3-fach Impfschutz bekommen,
die privat Versicherten und unsere so fleißigen Beamten haben den Impfstoff mit vier Wirkstoffen bekommen, aber diese Menschen sind ja besonders wertvoll für unsere Volkswirtschaft und dürfen etwas mehr kosten!

#16 - 03.03.2018, 14:07 von Ann2

Warum testen Ärzte nicht?

Ich verstehe wirklich nicht warum Ärzte gerade bei einer Grippewelle nicht testen. Eine Ausbreitung wirksam verhindern und Risikogruppen schützen ist, wenn man nicht weiß wer erkrankt ist, nicht möglich. In meinem Fall, ich bin Lehrerin und schwanger, hätte dies so einfach geschehen können und müssen. Aber keiner unserer Schüler hat die Diagnose Influenza, ich habe mich aber definitiv in der Schule angesteckt. Ein Freistellung vom Unterricht zwecks Schutz der Mutter und des ungeborenen Kindes ist natürlich nur bei Influenzafällen, nicht beim Auftreten von grippalen Infekten möglich. Ich hoffe wirklich sehr, dass ich keine schweren Komplikationen entwickeln und diese Fehldiagnose der Ärzte eine Fehlgeburt zur Folge hat.

#17 - 18.03.2018, 23:26 von Unrast

Ann2

An Ihren Beitrag stören mich mehrere Aussagen:
Sie sind schwanger und nicht geimpft. Die Impfung wird Schwangeren ausdrücklich empfohlen. Lehrern wird die Impfung aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos ausdrücklich empfohlen. Sie geben den Ihnen anvertrauten Schülern die alleinige Schuld an einer möglichen Grippeinfektion, behaupten also im Gegenzug, keinerlei Kontakt zu anderen möglicherweise infizierten Menschen zu haben. Das wären z.B. Kollegen, Verkäufer in Supermarkt oder Bäckerei, Verwandte, Freunde etc. Ins Blaue hinein „Fehldiagnose“ zu rufen, ist natürlich viel bequemer, als sich selbst aktiv durch eine Impfung zu schützen. Hauptsache, jemand anders ist schuld.

#18 - 21.03.2018, 09:45 von djeduschka_egon

Wenn Sie mit einer echten Grippe arbeiten gehen...

Zitat von echnaton12
Egal ob erkältet oder grippe, man wird krankgeachrieben... klar, wenn man sich traut oder es sich leisten kann- hat mit der lebenswirklichkeit leider nichts zu tun in diesem reichen, glücklichen land!
...Dann lautet Ihr Name vermutlich Chuck Norris. Wobei, dann wären Sie ohnehin nie krank :-)

Spaß beiseite. Ich war kürzlich stark erkältet, es ging mir echt dreckig. Aber ich wusste es ist KEINE Grippe. Meine Frau und unser 16-Jähriger Sohn hatten aber die echte Grippe, kurz nacheinander. Wie im Artikel erwähnt: Man weiß es einfach. Eine Blutuntersuchung ist unnötig. Und 5 Tage nacheinander mit 40 Fieber sind dann auch ein messbares Indiz. Egal ob reich oder arm, mit ner echten Grippe liegen auch Sie im Bett, und wenn Ihr Chef im Dreieck springt! Die gute Nachricht: Bei sonst gesunden geht es von ganz allein wieder weg :-)

    Seite 2/2