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Gesundheit

Medizinische Zwecke: Deutschland baut bald 7200 Kilogramm Cannabis an

Anna Shemyakova/ DPA Zwei Unternehmen haben den Zuschlag erhalten, innerhalb der nächsten vier Jahre 7200 Kilogramm medizinisches Cannabis zu produzieren. Die erste Ernte ist für Ende 2020 geplant.
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#1 - 17.04.2019, 18:49 von velbart

Ist das Zufall,

dass diese Menge fast exakt der beschlagnahmten Menge an Cannabis in 2018 entspricht?

#2 - 17.04.2019, 18:55 von dasfred

Gut, dass der private Anbau verboten bleibt

Am Ende wird Cannabis für die Kranken noch zu billig. Wie jedes Medikament in Deutschland muss es von vornherein so teuer wie möglich produziert werden und die Gewinne dürfen nur in wenige, jetzt schon gut gefüllte Taschen fließen. Alles andere würde unser Gesundheitssystem auf den Kopf stellen. Satire off.

#3 - 17.04.2019, 19:02 von postmaterialist2011

Ach Gott !

Ich habe zwar keinerlei Genuss an Cannabis, aber was für ein Gedöns um diese Nutzpflanze betrieben wird und wie liederlich mit Tabak und Alkohol umgegangen wird ist geradezu ein Witz. Nur weil ein paar ewiggestrige, erzkonservative Politiker etwas von "Einstiegsdroge" faseln, die noch keinen Toten erzeugt hat wird hier so ein Schaulaufen betrieben. Absolut peinlich !! Gebt Cannabis und Hanf frei und gut ist !

#4 - 17.04.2019, 19:16 von Plunty

Klingt ja wie Planwirtschaft...

Was waren denn die Kriterien der Auswahl?

#5 - 17.04.2019, 19:26 von keine-#-ahnung

"aber was für ein Gedöns ...

Zitat von postmaterialist2011
Ich habe zwar keinerlei Genuss an Cannabis, aber was für ein Gedöns um diese Nutzpflanze betrieben wird und wie liederlich mit Tabak und Alkohol umgegangen wird ist geradezu ein Witz. Nur weil ein paar ewiggestrige, erzkonservative Politiker etwas von "Einstiegsdroge" faseln, die noch keinen Toten erzeugt hat wird hier so ein Schaulaufen betrieben. Absolut peinlich !! Gebt Cannabis und Hanf frei und gut ist !
... um diese Nutzpflanze betrieben wird"

Gebt den Laien das Kommando, denn sie wissen nicht, was sie tun ... :-)

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/cannabis-marihuana-thc-psychosen-kiffen-1.4375638

#6 - 17.04.2019, 19:27 von clari.skyrim63

Legalisiert es doch endlich!

Liebe Politiker aller Parteien,
meint ihr nicht wirklich, dass es nach 80 Jahren der Prohibition nicht langsam an der Zeit ist eine in der Natur vorkommende Pflanze zu legalisieren? Während niemand der ernst zunehmenden Befürworter einer Legalisierung den Konsum fördern möchte, so sollte doch jede Person selber entscheiden dürfen was er konsumiert und was nicht. Eine Droge wird IMMER von einigen Menschen missbraucht, ob legal oder nicht. Dazu zähle ich im Übrigen auch Tabak und Alkohol. Das Verbot bringt nichts, ist teuer und es werden die falschen Menschen als Kriminell abgestempelt. Während ich selber Cannabis nicht konsumiere, es aber schon mal getan habe, unterstütze ich die Bewegung die es endlich legalisieren will! Es ist eine Pflanze!

#7 - 17.04.2019, 19:53 von jojo_jojopi

... nu ja, die Raffgier... der Staat als Oberdealer vergibt Anbaulizen

und verdient prächtig mit den Pharmariesen - wie schon gewöhnt, wird günstig erzeugt by the Way: egal wo - staatlich subventioniert, reglementiert und teuer verkauft.
Man sollte diese Mittel und den Anbau für den Eigenbedarf freigeben...

#8 - 17.04.2019, 19:54 von meinungsmacher

Warum keine MODERNE Applikationsform?

Warum gibt es dann nicht gleich eine entsprechende MEDIZINISCH-MODERNE Applikationsform für das Zeug, z. B. als Kapseln? Der ungesunde und destruktive Rauchkonsum könnte auf diese Weise eingedämmt werden. Falls unbedingt eine pulmonale Applikation medizinisch erforderlich ist, wäre eine Verdampferflüssigkeit denkbar. Eine Verbrennung zur Inhalation des Rauchs ist zwar landauf-landab (noch) die übliche Applikationsform, führt aber häufig leider parallel zu Tabakabhängigkeit (da das Kraut zum Rauchen mit Tabak vermischt wird) und ist zudem aufgrund der sekundär entstehenden hochtoxischen Verbrennungssubstanzen im Grunde nur idiotisch und im Sinner einer Therapie kontraproduktiv.

#9 - 17.04.2019, 19:57 von m.klagge

Mittlerweile gibt es jede Menge

Ansichtsmaterial, sogar im für und von rechtskonservativen Polit-Opas gelobten Lamd, das mehr als deutlich zeigt, dass die Gesellschaft als Danzes von einer Freigabe von Cannabis profitiert.
Aber genau da leigt das Problem. In die mit weicher Hirnmasse verquasten Köpfe der Politclowns in Deutschland passt dieses Ergebnis nicht. Nicht die Gesellschaft soll profitieren sondern Einzelne und kleine Gruppen sollen Profit machen, den sie dann ja den Politikern verdankem. Mit Dank zurück und so weiter.

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