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Gesundheit

Rauchen vs. Dampfen: "E-Zigaretten können Leben retten"

AP Der britische Suchtforscher Peter Hajek ist überzeugt: E-Zigaretten könnten das Aus für die Tabakindustrie bedeuten. Dabei bleiben auch Dampfer nikotinsüchtig - soll man Rauchern wirklich zum Umstieg raten?
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#1 - 28.05.2014, 09:09 von rodelaax

Naja

Nach dieser Logik können sich die Nikotinjunkies das Gift doch auch direkt intravenös spritzen.
Wenn die das dann noch schön zuhause machen, belästigen die ihre Mitmenschen auch nicht mit diesen gruseligen E-Zigaretten.

#2 - 28.05.2014, 09:23 von apfeldroid

Ob da bestimmte Industriekreise bei der Artikelherstellung mitgewirkt haben bleibt in dunklen Analen der Spiegelredaktion

#3 - 28.05.2014, 09:24 von rennflosse

Husten

Zitat von sysop
Der britische Suchtforscher Peter Hajek ist überzeugt: E-Zigaretten könnten das Aus für die Tabakindustrie bedeuten. Dabei bleiben auch Dampfer nikotinsüchtig - soll man Rauchern wirklich zum Umstieg raten?
Leben retten? Also ich habe mal E-Zigaretten versucht. Mein Tabakkonsum ist ja eher bescheiden, vielleicht fünf Zigaretten im Laufe eines Abends auf dem Balkon, mehr ist da nicht. Den ganzen Tag komme ich ohne Qualm aus und schaue aus dem Bürofenster auf die bedauernswerten Kolleginnen, die alle halbe Stunde bei Wind und Wetter zur Raucherinsel streben.

Das Ergebnis war: der Dampf reizte sofort zum Husten, der Rauch nur bei drei Glimmstengeln hintereinander.
Für mich keine Alternative, für andere schon. Das muss man jedem überlassen. Fakt ist, die E-Zigarette ist eine annehmbare Lösung, sofern man nicht dem Irrglauben anhängt, den Raucher damit "heilen" zu können. Es gibt allerlei Aromen ohne Nikotin für den, der das mag.

Die Tabakindustrie könnte durch die E-Zigarette sogar gerettet werden, sie wird ohnehin nicht untergehen. Irgend jemand muss das Nikotin für die Dampfer ja herstellen und woraus könnte man das besser als aus Tabak?

#4 - 28.05.2014, 09:25 von penie

Gute Antworten auf schlechte Fragen

Herr Hajek weiß offensichtlich wovon er spricht. Herrn Dworschaks Fragen sind gelinde gesagt eine Zumutung. "Was würde es schaden, das Dampfen streng zu regulieren?" läßt nicht gerade auf eine freiheitliche Gesinnung schließen. Wir laufen peu à peu auf einen Obrigkeitsstaat zu. Heutzutage natürlich unter der Flagge des Schutzes des Bürgers/Untertans vor Gefahren (und der Wirtschaft und Verwaltung vor Haftungsansprüchen).

#5 - 28.05.2014, 09:25 von rennflosse

Aber

Zitat von rodelaax
Nach dieser Logik können sich die Nikotinjunkies das Gift doch auch direkt intravenös spritzen. Wenn die das dann noch schön zuhause machen, belästigen die ihre Mitmenschen auch nicht mit diesen gruseligen E-Zigaretten.
Ja, aber das macht keinen Spaß. Sie essen ihre Mahlzeiten ja auch nicht in Tablettenform. Und pieksen ist so siebziger.

#6 - 28.05.2014, 09:26 von rennflosse

Miteinander

Zitat von rodelaax
Nach dieser Logik können sich die Nikotinjunkies das Gift doch auch direkt intravenös spritzen. Wenn die das dann noch schön zuhause machen, belästigen die ihre Mitmenschen auch nicht mit diesen gruseligen E-Zigaretten.
Im gesellschaftlichen Miteinander sind Smartphones eine größere Belästigung als E-Zigaretten.

#7 - 28.05.2014, 09:26 von meinung2013

Zitat von rodelaax
Nach dieser Logik können sich die Nikotinjunkies das Gift doch auch direkt intravenös spritzen. Wenn die das dann noch schön zuhause machen, belästigen die ihre Mitmenschen auch nicht mit diesen gruseligen E-Zigaretten.
Da wünsche ich Ihnen, daß Sie genau die Toleranz Ihrer Umwelt bekommen, die Sie entgegen bringen und auch das Verständnis, wenn Sie mal in Not sind, das Sie hier demonstrieren. Beides scheint mir bei Ihnen doch erheblich ausbaufähig zu sein. Nichtraucher Grüße

#8 - 28.05.2014, 09:26 von kning1204

Endlich

nähert sich auch der SPON der Wahrheit. Es gibt bereits eine Vielzahl von Studien, die die Vorzüge der E-Zigarette belegen, jedoch niee zitiert werden. Immer nur das Geheule von Frau Pötschke-Langer und anderen Kreuzzüglern, denen es gar nicht um Gesundheitspolitik geht. Meine Umgebung hat meinen Umstieg auf die E-Zigarette durchweg positiv aufgenommen. Keine Geruchsbelästigung mehr, kein Passivrauch. Für mnich selbst die Folge, das mein Facharzt feststellte, das sich mein Lungenvolumen dramatisch (sic!) verbessert hat. Phrama- und Tabaklobby haben das Potential der E-Zigarette erkannt, und bekämpfen sie mit allen Mitteln. Weshalb wohl dieser Schulterschluss?

#9 - 28.05.2014, 09:28 von Pixopax

Tabletten

Tabletten wären ja auch eine Lösung für diese Krankheit.

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