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Zeitumstellung: So überstehen Sie den Mini-Jetlag

Getty Images Die Nacht von Samstag auf Sonntag ist eine Stunde kürzer als sonst. Vor allem Kinder und Menschen mit Schlafstörung leiden darunter. Fünf Tipps, wie Sie am besten mit der Zeitumstellung klarkommen.
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#1 - 23.03.2018, 13:28 von les2005

Zweimal im Jahr dasselbe...

Zweimal im Jahr fühlen sich Redaktionen anscheinend verpflichtet oder auch eingeladen, Artikel über Artikel zu einer absoluten Banalität zu schreiben die keinen Menschen mit dem ich je gesprochen habe bewegt.

Die große Mehrheit der Bevölkerung hat keinerlei Problem damit, regelmäßig für den Urlaub etliche Zeitzonen (und Klimazonen) zu überwinden. Oder man geht mal spät aus und muß morgens früh raus, verkatert noch dazu. Das kann schon mal weh tun. Aber eine Stunde Umstellung zuhause, in gewohnter Umgebung und am Wochenende wo man sich gemütlich ausschlafen kann, soll ein Problem sein? Da kann man wirklich nur sagen: Eure Probleme hätte ich gerne!

#2 - 23.03.2018, 13:32 von purple

Jedes Jahr der gleiche Blödsinn

Ich wette, daß bei einem Blindversuch, bei dem ich in einem geschlossenen Raum bin und das Tageslich nicht sehen kann, eine Umstellung der Uhr um 1 Stunde während der Schlafphase von niemandem statistisch signifikant bemerkt wird!

#3 - 23.03.2018, 13:41 von stephantastisch

Herrlich lange hell

Wie herrlich ist es doch, im Sommer am Abend bei schönem Wetter noch eine Runde Rad zu fahren und dann im Biergarten bis 21:30 die Abendsonne zu genießen. Wie kann man das abschaffen wollen????

#4 - 23.03.2018, 13:56 von Le Commissaire

überflüssige Diskussion

In einer Gesellschaft, in der die meisten Menschen privat und geschäftlich häufig über mehrere Zeit- und teilweise auch Klimazonen reisen, wirkt eine Diskussion um eine Zeitumstellung von einer (!) Stunde am Wochenende (!) infantil.

Im übrigen gehen praktisch alle arbeitenden Menschen -- auch jene, die sich über die Zeitumstellung so lauthals beklagen -- am Wochende mindestens eine Stunde später ins Bett und müssen dementsprechend _jede_ Woche in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Zeitumstellung durchmachen. Den zarten Seelen sei also empfohlen, diesen Samstag einfach so zu Bett zu gehen wie an den Werktagen zuvor und das Problem ist gelöst.

#5 - 23.03.2018, 14:03 von ridcully76

Ich verstehe das auch nicht. Wie kann man bei einer Stunde Zeitumstellung solche Probleme haben? Gehen diese Leute jeden Tag um die genau gleiche Uhrzeit ins Bett, auch am WE? Oder regen sie sich einfach nur über das Thema auf und können deshalb nicht einschlafen?

#6 - 23.03.2018, 14:03 von kindchen

Warum nicht einfach ...

... zwei Wochen vor der Zeitumstellung eine Viertelstunde früher aufstehen, eine Woche vor der Zeitumstellung dann nochmal eine Viertelstunde, ab der Zeitumstellung dann nochmal eine Viertelstunde und eine Woche nach der Zeitumstellung dann nochmal eine Viertelstunde? Sofern man überhaupt jeden Tag so regelmäßig aufsteht ...

De facto wird es derzeit ja sowieso jeden Tag ein paar Minuten früher hell. Würden wir nicht starr nach der Uhr leben, sondern nach dem natürlichen Sonnenverlauf, würden wir also sowieso jeden Tag ein paar Minuten früher aufstehen. Von Natur aus hätten wir also eine permanente Zeitumstellung und würden in den kurzen Sommernächten wesentlich weniger schlafen als in den langen Winternächten.

Die Zeitumstellung ist nichts anderes als der Versuch, unseren Lebensrhythmus diesem sich übers Jahr hin ändernden Sonnenverlauf anzupassen. Eigentlich wäre es besser, statt zwei Zeitumstellungen pro Jahr um jeweils eine Stunde mehrere Zeitumstellungen zu haben, z.B. alle zwei Monate um jeweils eine halbe Stunde, aber das wäre eben unpraktisch.

Das derzeitige System aus Sommer- und Winterzeit mag auf den ersten Blick lästig erscheinen, aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, ist es der bestmögliche Kompromiß.

#7 - 23.03.2018, 14:06 von merlin 2

Wann hat der Quatsch endlich ein Ende?

Ich hätte gerne die Normalzeit (orientiert am Sonnenstand).
Der Wechsel ist blöd und stört mich und meine Kinder werden jetzt wieder 7 Monate lang fragen, warum sie schon ins Bett müssen, obwohl es draußen doch noch so hell ist. Das Ganze hat man mal mit Energieeinsparungen begründet, die nicht eingetreten sind. Nun ist es nur noch ärgerlich und vielleicht für ein paar Singles nett, die unbedingt draußen noch ein wenig länger ihr Bier trinken wollen. Das können sie von mir aus aber auch gerne im Dunkeln tun. Wenn es ums Biertrinken geht, wäre ja vielleicht auch Nachtarbeit optimal, dann kann man sich den ganzen Tag einen hinter die Binde kippen.

#8 - 23.03.2018, 14:07 von Weiser Bähr

Falsch zitierte Studie

Jedes halbe Jahr zieht SPON die selbe alte Studie heraus. Lesen Sie sie doch endlich einmal! Daraus kann man wirklich nicht ableiten, daß signifikant viele Menschen Problem mit einer Zeitumstellung von einer lächerlichen Stunde haben.
Jedes Jahr verbringen Millionen die schönste Zeit ihres Jahres auf Mallorca. Hat die Zeitumstellung von einer 1 Stunde ihr Urlaubsvergnügen auch nur im Mindesten getrübt? Wohl eher nicht.
Das ist einfach ein sehr gutes Beispiel für den Kampagnen-Journalismus, der zunehmend beklagt wird. Wenn ein Artikel nicht berichtet, sondern Meinung machen will (zudem mit fragwürdigen Studien als Basis), dann ist das nicht mehr seriös. Was soll man denn einem AFD-Anhänger antworten, wenn er auf so einen Artikel verweist? Da gehen mir dann auch die Argumente aus.

#9 - 23.03.2018, 14:12 von steuerberater.hamburg

mal ein bisshen klugsc.......

Lieber Autor, da wir uns gerade in der Mitteleuropäischen-Normal-Zeit befinden wird uns "keine" Stunde zurück gegeben, die uns einmal "genommen wurde". Wenn denn überhaupt, wird uns im Herbst die Stunde "zurück gegeben" die uns jetzt genommen wurde.

Zeit "nehmen" kann man uns sowieso nicht, die Zeit lässt sich von Menschen nicht verändern. Nur das was wur UHR Zeit nennen kann verändert werden.

Im übrigen stimme ich meinem Vorredner zu was die ständigen "originellen" Beiträge zum Thema betrifft. Bitte ienfach immer die aus dem Vorjahr kopieren, das spart dem Verlag dann Geld.

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