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Air Berlin: Dürfen sich Arbeitnehmer kollektiv krankmelden?

DPA Wenn sich plötzlich viele Arbeitnehmer krankmelden, steckt dahinter offensichtlich ein abgesprochener Ausstand - doch ein Unternehmen kann nicht viel dagegen tun. Es sei denn, jemand hat zum wilden Streik aufgerufen.
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#1 - 12.09.2017, 16:19 von fatherted98

Wenn....

...der gelbe Schein vorliegt, hilft höchstens die Vorladung bei einem Betriebsarzt....und der kann auch in keinen reingucken....

#2 - 12.09.2017, 16:44 von Denkt mal selber nach

Staatlich subventionierte Insolvenzverschleppung und ihre Folgen

Klar, jetzt uss muss mal wieder auf den Piloten rumgehackt werden, die ja sowieso viel zu viel verdienen, um vom eigentlichen Thema abzulenken.
Das wäre, die staatlich subentionierte Insolvenzverschleppung, um den Unternhemen, wie LH, die Übernahme zu erleichtern.

Das die Arbeitnehmer, die jahrelang zusehen mussten, wie ihr Unternehmen runtergewirtschafet wurde nun nicht tatenlos zuschauen, wie die Vorstände sich den letzten Rest an Wert unter den Nagel reißen ist auch klar. Wer soll da schon loyal sein.

Was droht denn den Arbeitnehmern von Airberlin bald. Der Verlust des Urlaubsanspruches und Arbeitslosigkeit, während der Vorstand zurück zur LH geht und fürstlich entlohnt wird und die Filetstücke von AIr-Berlin verhökert werden.
Ein großer Betrug untersützt und subventioniert von der Bundesregierung. Warum also sollen die Arbeitnehmer nicht auch unmoralisch handeln, um zumindest ihren Resturlaub durchsetzen.

Ich will den jenigen sehen, der sich in einer solchen Situation noch aufopfern würde für die Vorstandselite, wohlwissend, dass die Gehaltszahlung jederzeit ohne Vorwarnung eingestellt werden könnte.

#3 - 12.09.2017, 16:53 von DieButter

Klare Stellungnahme

Wenn so etwas, wie im Artikel geschildert, passiert, dann hat das meist faustdicke Gründe, die das Unternehmen zu vertreten hat.
Falls sich wirklich alle Mitarbeiter abgesprochen haben, dann kann in der Realität das Unternehmen gar nichts darauf unternehmen, was nicht illegal wäre.
In der Sache bin ich da ganz bei den Arbeitnehmern und habe null Verständnis für die andere Seite.

#4 - 12.09.2017, 17:01 von Hippolais

Dilemma

Gegenfrage: Dürfen Ärzte kollektiv krankschreiben? Oder laufen die Piloten alle gleich zum Psychologen?
Dies dürfte jedoch den derzeitigen und auch den zukünftigen Arbeitgeber spätestens seit dem Germanwings-Absturz 2013 hellhörig machen.

#5 - 12.09.2017, 17:01 von cave68

Zitat von Denkt mal selber nach
Klar, jetzt uss muss mal wieder auf den Piloten rumgehackt werden, die ja sowieso viel zu viel verdienen, um vom eigentlichen Thema abzulenken. Das wäre, die staatlich subentionierte Insolvenzverschleppung, um den Unternhemen, wie LH, die Übernahme zu erleichtern. Das die Arbeitnehmer, die jahrelang zusehen mussten, wie ihr Unternehmen runtergewirtschafet wurde nun nicht tatenlos zuschauen, wie die Vorstände sich den letzten Rest an Wert unter den Nagel reißen ist auch klar. Wer soll da schon loyal sein. Was droht denn den Arbeitnehmern von Airberlin bald. Der Verlust des Urlaubsanspruches und Arbeitslosigkeit, während der Vorstand zurück zur LH geht und fürstlich entlohnt wird und die Filetstücke von AIr-Berlin verhökert werden. Ein großer Betrug untersützt und subventioniert von der Bundesregierung. Warum also sollen die Arbeitnehmer nicht auch unmoralisch handeln, um zumindest ihren Resturlaub durchsetzen. Ich will den jenigen sehen, der sich in einer solchen Situation noch aufopfern würde für die Vorstandselite, wohlwissend, dass die Gehaltszahlung jederzeit ohne Vorwarnung eingestellt werden könnte.
mit solch einer Verlogenheit stellen sich die Piloten aber allerhöchstens auf eine Stufe mit dem Vorstand wenn nicht sogar darunter!Eine Ungerechtigkeit mit einer ebenso grossen Ungerechtigkeit zu kontern (schliesslich sind die Kunden die Leidtragenden) ist charakterlich ganz mieser Stil.
Übrigens:Wenn die Arbeitnehmer jahrelang gemerkt haben,dass die Fluglinie heruntergewirtschaftet wurde hatte man jahrelang Zeit sich bei einem anderen Arbeitgeber zu bewerben.
Mit Aufopfern hat dies gar nichts zu tun....aber mit Anstand seine Arbeit zuende bringen sollte nicht nur eine Selbstverständlichkeit sein....es ist auch eine gute Bewerbung für den nächsten Job.
Ich würde von diesen "Laumeieren" jedenfalls keinen einstellen.

#6 - 12.09.2017, 17:09 von niewieda

...Airline hat überhaupt kein Verständnis...

Vielleicht haben die Piloten als herausgenommene Spitze der Belegschaft auch überhaupt kein Verständnis für das jahrelange Missmanagement der Geschäftsführung und dem deshalb drohenden Arbeitsplatzverlust.

#7 - 12.09.2017, 17:13 von grommeck

Kranke Arbeitnehmer sind eh ein Unding, was die

sich einbilden! tztztztz

#8 - 12.09.2017, 17:35 von pefete

Wenn

man doch Krank isr.

#9 - 12.09.2017, 18:01 von bettina_krause

Meinen Sie denn,

Zitat von Hippolais
Gegenfrage: Dürfen Ärzte kollektiv krankschreiben? Oder laufen die Piloten alle gleich zum Psychologen? Dies dürfte jedoch den derzeitigen und auch den zukünftigen Arbeitgeber spätestens seit dem Germanwings-Absturz 2013 hellhörig machen.
dass alle Piloten den gleichen Arzt aufsuchen? Vermuten Sie mafiöse Strukturen in der Ärzteschaft? Was meinen Sie mit der Frage, ob 'alle gleich zum Psychologen laufen'? Welche Klischees bedienen Sie bitte NICHT?

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