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Korruption, Bestechung, Diebstahl: Viele deutsche Firmen sind schlecht auf Whistleblo

Getty Images/Cultura RF Unternehmen in Deutschland sind oft nicht gut genug darauf eingestellt, wenn Mitarbeiter Missstände aufdecken wollen. Eine Studie zeigt: Das kann zum finanziellen Risiko werden.
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#1 - 15.05.2019, 11:42 von presstituierte

Was bringen Firmen interne Meldestellen

wenn "Korruption, Bestechung, Diebstahl" sowie "illegales und/oder unethisches Verhalten" der Gesinnung der Fimen- Eliten/Führung entsprechen? Und/Oder Staatseliten involviert sind? Wie wäre es wenn Stellen die als unabhängig gelten, vllt. die Presse, eine solche anonyme, offizielle Meldestelle einrichtet?

#2 - 15.05.2019, 11:45 von bernteone

Das einfachste wäre doch

die Missstände abzustellen , dann habe ich kein schlechtes Gewissen und brauchb.ich nicht vor Whistleblower uu schützen . Aber die Idee ist anscheinend so abwegig und wird nicht einmal in betracht gezogen . Besser man schult die Unternehmen wie sie ihre Leichen im Keller verbergen können als das man dafür sorgt das rs keine gibt .

#3 - 15.05.2019, 12:25 von bommerlunder

Missverständlich

Zitat von bernteone
die Missstände abzustellen , dann habe ich kein schlechtes Gewissen und brauchb.ich nicht vor Whistleblower uu schützen . Aber die Idee ist anscheinend so abwegig und wird nicht einmal in betracht gezogen . Besser man schult die Unternehmen wie sie ihre Leichen im Keller verbergen können als das man dafür sorgt das rs keine gibt .
Der Titel ist missverständlich. Ich habe das auch erst so verstanden.

Aber es geht im Gegenteil darum, die Fehler melden zu können und dadurch zu vermeiden, nicht um die Verschleierung.

#4 - 15.05.2019, 12:26 von latrodectus67

Ergebnis einer guten EU Entscheidung

Ein positives Ergebnis der Abstimmung im April im EU Parlament, das die

http://www.europarl.europa.eu/RegData/docs_autres_institutions/commission_europeenne/com/2018/0218/COM_COM(2018)0218_EN.pdf

"on the protection of persons reporting on breaches of Union law" zum EU Gesetz machte. Was mir nicht eingeht ist, warum hier nicht darauf hingewiesen wird, was für eine wirklich tolle Entscheidung das war. Und das es nun endlich allen Mitarbeitern möglich sein wird, Probleme zur Sprache zu bringen. Besonders schön der Teil der Direktive der beschreibt, dass wenn der Arbeitgeber Vergeltung am Whistleblower übt, es eine Beweislastumkehr zugunsten des Whistleblowers gibt, Artikel 15.