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Von oben nach unten: Runter kommt man immer

DPA Ein zukünftiger CDU-Minister, der Armut verharmlost. Ein prominenter SPD-Abgeordneter, der sich über den IQ von AfD-Wählern lustig macht. Nach unten treten ist unter Politikern gerade sehr in Mode.
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#130 - 09.04.2018, 09:08 von polza_mancini

Einverstanden

Zitat von cave68
nun ja umgekehrt wird aber auch ein Schuh draus oder? Wenn ein Hartz4-Empfänger der in seinem Leben (so gut wie) nie gearbeitet hat sich über zu niedrige Löhne aufregt finde ich das aber ebenso deplatziert. Man sollte das Geld dass man durch eine Vermögenssteuer oder sonstiger Abgabe.....
Ich sehe nicht, dass ich in meinem Beitrag etwas anderes ausgedrückt habe. Der Niedriglöhner, nicht der "Hartzer" (furchtbares Wort) darf und muss sich über die zu niedrigen Löhne beschweren und auch Ihren letzten Satz unterschreibe ich sofort.
Leider ist die von Ihnen beschriebene Einstellung unsozial aber weit verbreitet. Um wirkliche Anreize zu schaffen, muss m.E. selbst der schlecht bezahlteste Vollzeit-Job zu signifikant mehr Einkommen führen, was politisch durchaus machbar wäre, beispielsweise durch die Einführung eines wirklich angemessen Mindestlohns! Selbst dann wird es aber einen kleinen Kreis von Hilfeempfängern geben, die mit den Leistungen zufrieden sind - damit muss ein Sozialstaat dann zurechtkommen...

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