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"Detroit: Become Human" im Test: Die Androiden rebellieren

Sony Zwischen Mensch und Maschine: Im neuen Playstation-Spiel "Detroit: Become Human" entdecken Androiden ihre Gefühle und ihre Macht - und lassen doch den Spieler über ihr Schicksal entscheiden.
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#1 - 24.05.2018, 18:55 von demiurg666

Thema verfehlt

Ich dachte dies sei eine Spielrezension aber es wurde gar nicht über das Spiel, sondern nur über die Story gesprochen. In der Schule hätte ich, gerechtfertigt, eine sechs für diesen Aufsatz bekommen, da ich das Thema verfehlt habe.

#2 - 24.05.2018, 22:52 von inji

Thema getroffen...

Die Cage bzw. Quantic Dream Spiele sind insbesondere durch die Story geprägt. So betrachtet ist der Artikel für mich absolut treffend. Ich bin seit Fahrenheit großer Freund deren Games, fast allein dafür habe ich auch eine Playsi. Cage Spiele sind fast wie ein Murakami Roman, man befindet sich in kürzester Zeit in einer besonderen Atmosphäre, wie man sie auf dem Spielemarkt sonst abgesehen von kleineren Titeln (Brothers, Edith Finch etc.) kaum findet, Ich bin noch nicht durch mit dem Titel, finde die Kritik im Artikel aber auch etwas arg in Anbetracht der schwachen Stories oder auch Charakterzeichnungen in den meisten (Tripple A) Games der letzten Jahre.

z.B. Beyond war für mich eine fantastische, emotionale Reise und ich wünschte mir, dass auch Blockbusterproduktionen mal ein paar versierte Geschichtenerzähler einsetzten. Wie zuletzt bei Witcher 3, das auch fast alles hatte, was mir Spaß macht. Ich kann nur hoffen, dass es in Zukunft mehr Studios geben wird, die nicht mehr nur auf Technik und Effekt setzen. Viele Zocken der frühen Stunden wie ich sind mittlerweile um die 50, da macht anspruchsvollere Unterhaltung genauso wie bei bestimmten TV-Serien wesentlich mehr Freude, als ein erneuter Shooteraufguss oder die Ubisoft Standardformel (Bioware schwächelt ja auch irgendwie).

Ich denke, seit Fahrenheit sind diese Spiele etwas besonderes auf dem Markt und zum Glück gibt es sie. Klassische Actiongames hat es mehr als man bräuchte. God of War konnte dieses Jahr glücklicherweise überzeugen, weil es fast untypscherweise recht emotional war. Nun ja, eine Frage des Anspruchs.

#3 - 25.05.2018, 10:06 von kein_gut_mensch

Thema voll getroffen ...

Zitat von demiurg666
Ich dachte dies sei eine Spielrezension aber es wurde gar nicht über das Spiel, sondern nur über die Story gesprochen. In der Schule hätte ich, gerechtfertigt, eine sechs für diesen Aufsatz bekommen, da ich das Thema verfehlt habe.
Ich glaube sie wissen nicht um was für eine Art Spiele es sich bei Quantic Dream handelt. Da sind die Geschichten der Dreh und Angelpunkt. Deshalb wurde hier das Thema voll getroffen.

Zum Thema
Schade das Quantic Dream wieder diese blöden Quicktime-Events eingebaut hat. Das zerstört dann doch etwas die Immersion. Auch diese gewollte Dramatik immer so das man zu wenig Ruhephasen in der Geschichte hat.
Ansonsten finde ich es gut das Quantic Dream und Sony immer wieder festhalten an diesem Prinzip des Grenzgängers zwischen Spiel und Film. Das bringt die Entwicklung der Spiele wirklich weiter.

Ansonsten wieder mal eine schöne und für mich passende Kritik die sowohl die Stärken wie auch die Schwächen aufzeigt.

#4 - 04.09.2018, 12:23 von wiispieler

schlechter Artikel

Der Autor scheint keine Ahnung von Spielen zu haben.
Was ist denn für Sie ein Meisterwerk, wenn die Quantic Dream Spiele, die ja unter den AAA-Spielen wirklich etwas anderes sind, weit davon entfernt sind?
Die Quick-Time-Events sind aus meiner Sicht ebenfalls sehr gut eingebaut, da man dadurch eine enorme Spannung aufbauen kann.
Habe das Spiel letzte Woche durchgespielt, alle Hauptcharatere haben überlebt, und ich kann diese Kritik, dass die Geschichte Längen hat, überhaupt nicht nachvollziehen.