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Tech-Tricks der Demonstranten in Hongkong: Mit Tinder gegen die Staatsmacht

Airdrop Die Überwachung in China ist extrem, doch die Demonstranten in Hongkong führen die Sicherheitskräfte immer wieder in die Irre. Dafür nutzen sie spezielle Apps - auch Tinder oder Pokémon Go.
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#1 - 13.08.2019, 20:37 von Crom

Wird alles nichts nützen, 30 Jahre nach Tian’anmen wird die KP am Ende so reagieren wie immer und das Militär gegen das eigene Volk einsetzen. Man ist ja eine Volksrepublik, gell.

#2 - 13.08.2019, 21:12 von voiceecho

Absolute Solidarität..

mit den mutigen Menschen in Hongkong! China muss begreifen, dass 30 Jahre nach Tiananmen die Welt sich geändert und man kann alles live verfolgen!
Eine blutige Niederschlagung der Proteste wie vor 30 Jahren kann es nicht geben, denn die Welt schaut heute live zu und sollte reagieren und zwar mit boykott von Chinesen

#3 - 13.08.2019, 22:32 von raoul2

Traumtänzer

Zitat von voiceecho
China muss begreifen, dass 30 Jahre nach Tiananmen die Welt sich geändert und man kann alles live verfolgen! Eine blutige Niederschlagung der Proteste wie vor 30 Jahren kann es nicht geben, denn die Welt schaut heute live zu ...
Das hat die Regierung in Peking damals nicht gejuckt und das wird auch dieses Mal nicht anders sein, wenn die Demonstranten nicht endlich begreifen, daß sie - sofern sie jetzt einlenken, ohne einzuknicken - in aller Welt die "Sieger" wären.

Tritt kein Wechsel in der Strategie ein, sondern sogar eine Verschärfung, wird sich die Welt von ihnen abwenden - und in den Geschichtsbüchern wird man über das "von militanten Aktivisten" herbeigeführte "Ende des freien Hong Kong" lesen können.

Dabei wäre ein zumindest moralischer Sieg jetzt zum Greifen nah.

#4 - 13.08.2019, 22:38 von Daniel Roser

China

China wird diese Bewerbung brutal niederschlagen, wenn sie tatsächlich zu stark werden sollte. Tiananmen lässt grüßen. Nur wird diesmal die Welt live zuschauen

#5 - 13.08.2019, 23:23 von Melissa85

Die Welt schaut zu.

Aber mehr auch nicht. Als in Syrien Giftgas gegen Zivilisten benutzt wurde, als in der Türkei die Demokratie ersetzt wurde als Russland die Krim besetzte schauten alle zu, aber keiner unternimmt etwas da es zu Globalen Kriegen kommen würde. Das selbe wird mit den mutigen Demonstranten passieren selbst wenn das Militär sie tötet wird kein Land eingreifen da China genug feuerkraft hat die Welt in Brand zu setzen. Trauriger Fakt.

#6 - 14.08.2019, 00:42 von stardiver

Es wird Zeit

das jetzt andere Seiten aufgezogen werden. Internet ABSCHALTEN, Militaerschutz an den Flughaefen, den Terroristen die cellphones abnehmen (terrorhandwerkszeug), telefone sperren/Telefonnetz stillegen. universitaeten schliessen.

Den Sonderstatus Hongkong aufkuendigen.

#7 - 14.08.2019, 01:14 von wiseacre

Respekt

Die Niederschlagung der legitmen Proteste durch die chinesische Staatsmacht werden sie wohl kaum verhinden können. Aber beeindruckend, mit welcher technischen Finesse und welchem Einfallsreichtum sie die Überwachung überlisten und die Polizei austricksen.

#8 - 14.08.2019, 13:25 von boknopf

@ stardiver

Was sind Sie denn für ein Hobbytroll? "Seiten" aufziehen?

#9 - 14.08.2019, 13:48 von derfriemel

Zitat von Melissa85
Aber mehr auch nicht. Als in Syrien Giftgas gegen Zivilisten benutzt wurde, als in der Türkei die Demokratie ersetzt wurde als Russland die Krim besetzte schauten alle zu, aber keiner unternimmt etwas da es zu Globalen Kriegen kommen würde. Das selbe wird mit den mutigen Demonstranten passieren selbst wenn das Militär sie tötet wird kein Land eingreifen da China genug feuerkraft hat die Welt in Brand zu setzen. Trauriger Fakt.
Ihr Faktencheck ist defekt. Bitte prüfen sie die Fakten zu Syrien, Russland, Krim und der Türkei mal von einer anderen Seite aus. Mit Hong Kong haben sie fast recht. Nur das die Demonstranten mutig sind haben sie nicht recht. Ich finde es nämlich nicht mutig, wenn Demonstranten anderen die Augen mit Laserpointern behandeln.
Haben sie YouTube? Suchen sie mal nach dem Video
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