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WhatsApp, Google, Facebook: Schützen Sie Ihre Accounts (ist ganz einfach)

SPIEGEL ONLINE Sie haben ein mulmiges Gefühl wegen Ihrer simplen Passwörter? Der Begriff Zwei-Faktor-Authentifizierung sagt Ihnen nichts? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Online-Accounts besser absichern.
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#1 - 04.05.2017, 16:40 von kabayashi

Guter Beitrag für User, die sich wenig mit dem Thema Sicherheit beschäftigen

Kleiner Vorschlag (von vielen natürlich) als Nachschlag für den nächsten Artikel, der auf diesem Thema aufbaut:
Infos über Passwortkomplexität und -Länge, Intervallzeiten und Sinn, wie oft man das Passwort wechselt und meiner Meinung nach sehr wichtig: ein Überblick über hilfreiche Passwort-Tresore wie z.B. OnePass, KeePass, DataVault, etc.
Das sind u.a. weitere Grundthemen, die zum Thema Passwort/Authentifizierung sehr gerne vernachlässigt werden.

#2 - 04.05.2017, 17:01 von Bertha H.

Das A und O

Das A und A ist der Anonymisierer und der Adblock.

Firewall und virus catcher ist Pflicht.

#3 - 04.05.2017, 17:02 von CyberCyberCyberCyber

Guter Anfang, aber: Passwort Manager!

Guter Artikel um mehr Leute dazu zu brngen 2FA zu nutzen. Aber wie kann man in einem Beitrag über Passwort Sicherheit keine Passwort Manager erwähnen? Neben 2FA ist das das effektivste Mittel um sicher zu sein.

Und übrigens bringt 2FA so gut wie nichts gegen Phishing. Denn wer auf Phishing reinfällt und sein Passwort eingibt, der wird auch brav die aufs Handy geschickte Zahlenkombination auf der Phishing seite angeben...

#4 - 04.05.2017, 17:12 von CyberCyberCyberCyber

Zitat von Bertha H.
Das A und A ist der Anonymisierer und der Adblock. Firewall und virus catcher ist Pflicht.
Was hat das denn mit Passwort Sicherheit zu tun?!

#5 - 04.05.2017, 17:21 von antares56

Bester Schutz!

Wer Trash wie Facebook, Twitter, Google, WhatsApp erst gar nicht benutzt ist auf der sicheren Seite!

#6 - 04.05.2017, 17:32 von Eskarion

Der angezeigt Ort bei Apples 2FA...

..kann dann für Verwirrung sorgen, wenn nicht klar ist, wieso das ein anderer Standort als der eigene angezeigt wird. Oder wenn der Hamburger Nutzer einen Login-Versuch aus NRW angezeigt bekommt, weil seine Einwahl durch den Provider da liegt.

#7 - 04.05.2017, 17:40 von Daggobert

Facebook und Co einfach nicht nutzen, ist wirklich einfach

Also ich finde es ist ganz einfach sich sicher im Netz und in der Smartphonewelt zu bewegen. Ich nutze nicht bzw. nicht mehr folgende Plattformen:
- Facebook, nicht vertrauenswürdig
- WhatsApp, Account vor einiger Zeit gelöscht und zu Telegramm gewechselt
- Google, nutze ich schon ewig nicht mehr. Stattdessen Ecosia
- Als Smartphone dient mir ein Windows 10 Phone

Es ist wirklich einfach sich recht sicher im Netz zu bewegen, man muß es nur wollen...

#8 - 04.05.2017, 17:44 von Morpheus Nudge

Zitat von kabayashi
Kleiner Vorschlag (von vielen natürlich) als Nachschlag für den nächsten Artikel, der auf diesem Thema aufbaut: Infos über Passwortkomplexität und -Länge, Intervallzeiten und Sinn, wie oft man das Passwort wechselt und meiner Meinung nach sehr wichtig: ein Überblick über hilfreiche Passwort-Tresore wie z.B. OnePass, KeePass, DataVault, etc. Das sind u.a. weitere Grundthemen, die zum Thema Passwort/Authentifizierung sehr gerne vernachlässigt werden.
Genau.

Übrigens gibt es auch MiniKeyPass (mindestens für iOS) und wenn ich richtig informiert bin, ist die Datendatei auch Bestandteil der iCloud- oder iTunes-Datensicherung.

Ein weiterer Tipp für merkbare, aber nicht zu simple Passwörter, allerdings nur auf Desktop-Tastaturen flüssig eingebbar:

Klingt komplizierter als es ist, einfach mal ausprobieren:

Einen beliebigen Text mit beliebigen Zahlen "würzen".
- Dabei erst den Text schreiben
- dann auf POS1 gehen
- dann abwechselnd Zahl und Cursortaste rechts, so dass man die Zahl auf "alle zwei Zeichen" verteilt.

Beispiel:

Geburtsdatum Albert Einstein 14.03.1879

Text: Einstein
Zahl: 14031879

Resultat:

1E4i0n3s1t8e7i9n

Prüfungsfrage: 9B0u6n0n9y0
Na? :-)

Mit der Methode bin ich schon recht lange zufrieden.

Bei Touch-Tastaturen allerdings investiert man entweder Hirnschmalz oder man notiert sich die Folge.

Das muss dann aber Geheimagententinte sein oder ein Zettel, der sich nach 10 Sekunden selbst vernichtet :-)

#9 - 04.05.2017, 18:04 von Tadeuz2

Und deutsche Anbieter?

Die 2-Faktor-Autentisierung ist sinnvoll und einfach. Das Problem ist nur, dass kein einziger großer deutscher Provider dieses Verfahren anbietet. Weder bei Strato, DF, T-Online und Konsorten kann man sich so absichern. Ein ganz schwaches Bild der deutschen Unternehmen, die immer soooo stolz auf ihre Sicherheit sind. Bei Domain Factory habe ich mal die Auskunft erhalten, dass sie doch sehr sicher wären und so etwas nicht notwendig sei. Sicher ist für mich eigentlich nur, dass sie sehr unsicher sind. Ganz peinlich.

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