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Polizei beim G20-Gipfel: Hochsicherheitszone Hamburg

REUTERS Eine Stadt wird zur Festung: Während des G20-Gipfels werden bis zu 20.000 Polizisten Hamburg sichern. Worauf müssen sich die Beamten einstellen?
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#1 - 28.06.2017, 14:26 von marcus_tullius

Hochgefährdungszone Hamburg

Mich interessiert vielmehr, worauf ich mich als Hamburger Bürger am 7. und am 8. Juli einstellen muss. Wobei sich meine Bedenken sowohl in Richtung Demonstrationen und möglicherweise Attentätern, aber in keineswegs geringerem Maße auch gegen Polizisten und die durchaus brisante Gemengelage aus US-amerikanischen, russischen, türkischen und saudi-arabischen Personenschützern bewegen. Ich verrmute, dass dies die (bürger)kriegssähnlichsten Erfahrungen werden, die ich mir je zumuten wollte. Die Quittung für diese Zumutung wird Scholz (von mir zumindest) bei der nächsten Wahl erhalten.

#2 - 28.06.2017, 14:26 von toskana2

Schwachsinn

Das verstehe, wer will!

Ein Riesenaufwand an Polizeikräften;
eine Stadt in Belagerungszustand;
Stadtbewohner, die schon heute fertig mit den Nerven sind;
ein Kosten-Irrsinn,
WOZU?!

Um den geladenen Gästen Hamburg näher zu bringen?
Um die Stadt aufzupimpen?
Oder gibt es keine Ort-Alternative zu Hamburg?

Ich dachte, die Herrschaften wollten doch
über die Probleme der Welt sich beraten!

Was für ein Schwachsinn!

#3 - 28.06.2017, 14:27 von isegrim der erste

Wenn sich die 20 000 Polizisten alle so benehmen,

wie die drei Hundertschaften aus Berlin, die man vorzeitig nach Hause geschickt hat, dann gute Nacht.

#4 - 28.06.2017, 14:27 von grommeck

Endlich kann unser "Rechtsstaat" einmal mehr die Muskeln spielen lassen...

Ein Gefängnis ist da, es fehlt nur der Standrichter. Haltet Euch an die Gesetze Ihr Demonstranten - und Ihr auch Staatsschützer.

#5 - 28.06.2017, 14:27 von rainervoss

Müsste alles nicht sein.

Solche Sicherheitsmaßnahmen sind nur nötig in einem unsicheren Umfeld. Wer protestiert denn hier? Sind es nicht hauptsächlich jene, die in Berlin ganze Straßenzüge und Autos angezündet haben und die unser Ministerdarsteller Maas aus lauter Arbeit im Kampf gegen Rechts nicht als Gefahr sehen will?

#6 - 28.06.2017, 14:30 von round_robin

schade eigentlich

wir leben in einem wunderschönen Land. Warum machen manche Leute uns das Leben schwerer als es Not tut? Autonome, die nur Krawalle wollen. Linke, die sich offenbar nicht anders auszudrücken wissen. Ganz ehrlich stinkt mir das ausreichend, dass ich sogar unorthodoxe Methoden befürworten würde. Man sollte die Polizei statt mit scharfer Munition mit Betäubungspfeilmunition ausstatten, quasi so ähnlich wie im Busch auch. Wer vermummt seine Gewaltbereitschaft zeigt, bekommt ein Schlafpfeilchen ab und verpennt den G20-Gipfel einfach. Sollte man echt EINMAL so machen. Mal sehen, ob sich dann was bessert. Übrigens wäre das auch für Hooligans eine tolle Lösung.

#7 - 28.06.2017, 14:30 von joG

Wenn ich die ganzen Artikel lese....

....frage ich mich wieso die Bürgerschaft erlaubt, dass diese Art der Veranstaltung mitten in einer lebenden arbeitenden Stadt stattfindet. Oder ist die Werbung für Tourismus und soso groß, dass es sich lohnt?

#8 - 28.06.2017, 14:34 von Morpheus Nudge

Ich erwarte von Comedians oder Satirikern ein paar Sketche zu SEKs, die Kitas stürmen oder zur Spitze der Weltpolitik, die sich wie mittelalterlicher Adel in Armenvierteln aufführt.

Was will die Politik damit erreichen, derartige Veranstaltungen in Ballungszentren zu machen?

Steter Tropfen hölt den Stein?
"Links = Böse"?
Und betroffene Bürger/Wähler vor Ort als "Kollateralschaden" wegwischen?

Trauriges Kaspertheater.

#9 - 28.06.2017, 14:37 von bjomei1

Worauf müssen sich die Beamten einstellen?

Das kann ich Ihnen sagen:

Gegen das, was linke Chaoten beim G20 veranstalten werden, war der Straßenterror bei der EZB-Eröffnung nur Kindergeburtstag!

Das Schlimme daran ist, dass sich diese Staatsfeinde auch noch des klammheimlichen Wohlwollens der linken Systemmedien erfreuen dürfen.

Liest man die Parolen dieser Straßenterroristen, könnte man glauben wir lebten in einem faschistischen Unrechtsstaat - und nicht in einem der freiesten, wohlhabendsten und sozialsten Länder dieser Erde!

Ich hoffe nur, dass es keine toten oder schwerverletzten Polizisten oder Unbetetiligte gibt. Sicher bin ich mir da aber nicht.

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