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Prozess in New York gegen Ex-Drogenboss: Adios, "El Chapo"

U.S. law enforcement / AP / DPA Der Mexikaner Joaquín Guzmán, genannt "El Chapo", war der mächtigste Drogenboss Mexikos. Jetzt wird ihm in New York der Prozess gemacht. Die Sicherheitsmaßnahmen übertreffen selbst Terrorverfahren.
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#1 - 03.11.2018, 22:45 von Ontologix II

Die kranke US-Gesellschaft ...

... mit ihrer gewaltigen Nachfrage nach Drogen ermöglicht erst den Aufstieg solcher Drogenbosse. Der Drogenkonsum ist auch in der gebildeten US-Mittelschicht weit verbreitet. Der Vietnamkrieg trug sehr viel zum Anstieg des Drogenkonsums bei. US-Kasernen in der BRD wurden zu Drogenumschlagplätzen.

#2 - 03.11.2018, 22:54 von BoMbY

Da kann man sich wohl nur auf den nächsten Ausbruch freuen?

Bin mal gespannt wie lange es dauern wird, bis er aus einem US-Supermax ausbricht, und was die Amerikaner dann für dumme Gesichter machen.

#3 - 03.11.2018, 22:56 von Joachim1111

Personenschutz

Warum sind die Vorführbeamten im Beitrag gepixelt im Anreißer auf der Homepage aber voll sichtbar?

#4 - 04.11.2018, 23:50 von darthmax

Gerichtsprozess

leider bringt es garnichts irgendeinen Super Boss einzusperren, da der nächste die Geschäfte übernimmt.
auch wenn es schrecklich klingt., Herr Duerte auf den Phillippinen löst das Problem., vom Erzeuger über den Händler bis zum Verbraucher.
Wenn man sich in Erinnerung führt, dass England plus Freunde 2 Kriege geführt hat, damit die Chinesen Opium bekommen, schon verrückt und auch ganz gerecht, wenn jetzt das Pendel zurückschlägt.

#5 - 04.11.2018, 00:34 von hirseboy

alle so genanten Drogen

freigeben und Steuern auf den Konsum erheben statt Steuern für die Verfolgung verschwenden... Es ist verächtlich dass Menschen für die Gewinne eines Kartells sterben müssen, aber wie viele Menschen sterben auf Grund der Gewinne "legaler" Kartelle in der Wirtschaft? Welches Recht nehmen sich die Staaten Pflanzen (z.B. Erythroxylum coca) zur Weiterverarbeitung zu verbieten? Zum Schutze der Gesundheit Ihrer Bürger? Nikotin und Alkohol erlauben? Viele Fragen, freue mich auf Antworten...

#6 - 04.11.2018, 00:38 von palef

...das, Herr Pitzke, ist doch...

...endlich mal ein adäquates Thema für Sie....statt sich ständig faktenlos an Donald Trump aufzureiben...! Weiter so!

#7 - 04.11.2018, 00:54 von johannesbueckler

Ojektiver Artikel

Bin auch normalerweise Anhänger der Rechtstaatlichkeit, aber eine "Hellfire" hätte es vielleicht auch getan.....Nebenbei ist Chapo weder "Citizen" noch "Legal Resident" der USA....
Dann lieber die 100M+ USD, die es wohl kosten wird, in die Entwicklungshilfe stecken.....

#8 - 04.11.2018, 01:06 von irgendwas

Verpixelung

Die Verpixelung/Unkenntlichmachung der Gesichter des DEA- und des HSI-Beamten machen nur wirklich Sinn, wenn sie auf allen Fotos erfolgt.

#9 - 04.11.2018, 01:13 von türspion

Prohibition

Wären alle Drogen legal und in staatlicher Hand wären skrupellose und brutale Drogenkartelle Geschichte. Sachjanur

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