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Winter in Bayern: Bundeswehr startet Lawinensprengungen

DPA Die Schneemassen in Bayern bedrohen Dörfer und Straßen. Die Bundeswehr hat nun vorsorglich Lawinen ausgelöst. In den kommenden Stunden wird bis zu ein Meter Neuschnee erwartet. Ministerpräsident Söder spricht von "ernster Besorgnis".
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#1 - 12.01.2019, 20:59 von ratz1967

Leute, unter 1200 m regnets bald und der Schnee geht flöten. Aaaber...

... das bedeutet auch jede Menge Wasser! Mich wundert, dass die Talsperren und Flüsse nicht jetzt schon entleert/teilentleert werden, um die anstehenden Wassermassen zu verkraften.
Für all die Bewohner früherer Flutgebiete in Augsburg, München, Passau usw.: es wäre jetzt an der Zeit, die Habseligkeiten in dauertrockene Quartiere zu schaffen. man könnte auch schon mal beginnen, die Türen abzudichten, bevor das Wasser kommt und nicht erst, wenns schon drin steht. Das gibt ein Jahrhunderthochwasser, wens richtig losregnet und warm wird! Mich wundert, dass noch niemand Warnungen dafür ausgibt!

#2 - 12.01.2019, 21:06 von Hoberg

Schaufeln

wird die Bundeswehr wohl vom THW bekommen haben. Sonst wäre das Holz in den Stielen wohl so brüchig dass es nicht viel bringen würde. Und zum Glück sind die Kasernen nicht weit weg und die Soldaten können laufen. Bei den Raupenfahrzeugen.. die haben mindestens 40 Jahre drauf ..Jedes Skigebiet würde sich schämen mit diesen Oldtimern noch im Schnee zu fahren . Armes D .

#3 - 12.01.2019, 21:06 von Ein_denkender_Querulant

Klimawandel

Vielleicht versteht bei diesen Extremwetterlagen auch der letzte, dass es keine wirklichen "Klimagewinner" gibt. Wärmer bedeutet feuchter und mehr der Extreme.

Ja, es gab so etwas immer schon, aber es wird häufiger werden. Und wir sind noch sehr begünstigt, es gibt kaum Veränderungen. Andere Regionen der Erde wurde bisher schon 5°C wärmer, da ändern sich ganze Ökosysteme.

#4 - 12.01.2019, 21:53 von weitergedacht2.0

Lawinensprengung, so what?

Ganz normal in Österreich und der Schweiz. Und die machens per Helikopter ganz unaufgeregt. Tägliches Brot eben.
Danke Bundeswehr.

#5 - 12.01.2019, 21:53 von otto_lustig

Selbst die angeblich "flugunfähigen" Black Hawk Hubschreiber der

Bundeswehr sind im Einsatz und wirbeln mit ihren Rotoren den Schnee weg. Und die Bundeswehr bekommt keine Schaufeln vom THW und zu Fuß laufen muss sie auch nicht. Und auch die Kettenfahrzeuge der Gebirgsjäger sind ein wichtiges Instrument gegen den Schnee. Mag jenen , die die Bundeswehr nicht mögen, nicht gefallen, aber es ist so. Im Wohnzimmer rumhängen und nörgeln? Warum nicht mithelfen? Vermutlich fehlt es diesen Nörglern an warmen Socken.

#6 - 12.01.2019, 21:55 von mikesch0815

Huch?

Zitat von Hoberg
Bei den Raupenfahrzeugen.. die haben mindestens 40 Jahre drauf ..Jedes Skigebiet würde sich schämen mit diesen Oldtimern noch im Schnee zu fahren . Armes D .
Welches Problem sollten denn die Häglunds machen? Die sind übrigens keine 40 Jahre alt.

#7 - 12.01.2019, 21:58 von hansa_vor

Zitat von Ein_denkender_Querulant
Vielleicht versteht bei diesen Extremwetterlagen auch der letzte, dass es keine wirklichen "Klimagewinner" gibt. Wärmer bedeutet feuchter und mehr der Extreme. Ja, es gab so etwas immer schon, aber es wird häufiger werden. Und wir sind noch sehr begünstigt, es gibt kaum Veränderungen. Andere Regionen der Erde wurde bisher schon 5°C wärmer, da ändern sich ganze Ökosysteme.
Stimme ihnen zu.

Haben die Ökosysteme dies bislang nicht auch gemacht?
Ja,ja, ich weiß, es geht nun viel schneller weil wir schon seit 180irgendwas, irgendwo "gemessen" haben.
Protip here--> Baut Dämme und hört auf von "Co2 Treibhaus usw" zu schwafeln, problem fixed.
Für uns in Deutschland, was andere Länder machen ist DEREN Problem nicht unseres.
Eigentlich ganz einfach, okay, wir müssen Frau Merkel kompensieren die eher unnational denkt, aber das schaffen wir dann auch noch.

#8 - 12.01.2019, 22:14 von Ein_denkender_Querulant

Nationale Grenzen

Zitat von hansa_vor
Protip here--> Baut Dämme und hört auf von "Co2 Treibhaus usw" zu schwafeln, problem fixed.
Das "Problem" ist die Nahrungsmittelversorgung und die Sauerstofferzeugung. Dazu bedarf es sehr kaltes und sauerstoffreiches Arktikwasser, damit Plankton gedeiht. Gerade diese Bereiche wurden 5°C wärmer und das gefährdet die gesamte Nahrungskette der Weltmeere. Und da hängen wir massiv drin.

Die Extremwetterlagen hier werde für alle Versicherungsnehmer noch zu massiven Mehrkosten führen. Und bei der Gelegenheit den Katastrophenhelfern der Bundeswehr einen Dank. Gut, dass es sie gibt.

#9 - 12.01.2019, 22:16 von Hoberg

Lieber Otto Lustig

mein Beitrag war kein Beitrag gg die Bundeswehr gerichtet sondern gegen die lächerliche Ausrüstung der deutschen Bundeswehr . Diese ist ein Skandal .Da haben die , die in den Hubschraubern und an den Schaufeln Dienst tun sicher die geringste Verantwortung. Merkel und Konsorten sollte solange zu Fuß gehen , wie die Bundeswehr diesen Zustand hat . Fürs Schneeschaufeln gehts noch, Landesverteidigung sicher nicht .

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