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AfD-Chef in Duisburg: Braune Vergangenheit

Daniel Karmann / DPA In Nordrhein-Westfalens AfD gilt Andreas Laasch als Mann mit Zukunft. Dabei hat der Duisburger nach SPIEGEL-Informationen eine arg rechtslastige Vergangenheit. Nun muss sich die AfD entscheiden.
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#1 - 08.04.2019, 18:09 von hausfeen

Wo ist das Problem?

Da ist er bei der AfD doch bestens aufgehoben. Scheinbürgerlich ist da schon lange nichts mehr. Nur eben etablierter, karrierefreundlicher.

#2 - 08.04.2019, 18:19 von baeckervoellmecke

Kontakte nach Moskau

Ich möchte jedwede Kontrolle der Staatssicherheit nicht in Abrede stellen. Sie sollte umfangreich stattfinden, nur bei der AfD hinzusehen erscheint mir zu wenig. Ich erinnere an das Umfeld eines ehemaligen verstorbenen Kanzlers und an die Tätigkeiten eines ehemaligen Kanzlers in russischen Unternehmen.

#3 - 08.04.2019, 18:23 von Trollflüsterer

Wie gut, dass sich die AFD konsequent wie keine andere Partei von solchen Leuten trennt, behauptet sie und ihre Fans jedenfalls.

Eine durch und durch rechtsextreme Partei. Die letzten normalen Mitglieder treten gerade aus.
Wer die wählt, hat es nicht besser verdient.
Allerdings wird dieser konstant braune Wähler Anteil nicht die Mehrheit werden.
Mit solch einer gut 10% Truppe im BT wird die Demokratie klar kommen.

#4 - 08.04.2019, 18:25 von interessierter10

Irgendwann wird es zu spät sein,

die AFD zu verbieten...

#5 - 08.04.2019, 18:35 von B.Buchholz

Zitat von baeckervoellmecke
Ich möchte jedwede Kontrolle der Staatssicherheit nicht in Abrede stellen. Sie sollte umfangreich stattfinden, nur bei der AfD hinzusehen erscheint mir zu wenig. Ich erinnere an das Umfeld eines ehemaligen verstorbenen Kanzlers und an die Tätigkeiten eines ehemaligen Kanzlers in russischen Unternehmen.
Und was ist mit Washington? Soll ja vorgekommen sein, dass die deutsche Bevölkerung, die deutsche Wirtschaft und sogar das Telefon der Kanzlerin während der letzten US-Präsidentschaft ausgespäht wurden, und sie quasi dazu gedrängt wurde, dazu überhaupt mal ein wenig Empörung zu spielen. Und ihn nun trotzdem weiterhin herzt. Oder, dass zig Journalisten Mitglieder in US-Netzwerken sind. Vielleicht lesen wir deshalb auch nichts über "Uncle Sams Puppen"?

#6 - 08.04.2019, 18:39 von syracusa

Zitat aus dem Artikel: "In internen Chat- und WhatsApp-Gruppen der AfD geht derzeit der Fall Markus Mössle herum. Der ehemalige Bankräuber und Ex-Neonazi tritt bei der Kommunalwahl im Mai für die Ulmer AfD an."

Warum wird Mössle als "Ex-Neonazi" bezeichnet? Er war und ist Neonazi durch und durch.

#7 - 08.04.2019, 18:47 von p-touch

Es vergeht wirklich

kaum eine Woche an denn nicht ein andere Nazi bei der AfD an die Oberfläche aufpoppt. Von bürgerlich-konservativ kann bei dieser Partei wirklich nicht mehr reden, dafür sind zu viele extreme Rechte an wichtigen Schlüsselpostionen installiert. Die AfD ist mittlerweile ein trojanische Pferd in unseren Landetagen und dem Bundestag.

#8 - 08.04.2019, 18:49 von brandmauerwest77

Braune Kameradschaften

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sich die AFD allmählich selbst zerlegt.
Ihre bürgerliche Maske zerbröckelt immer mehr, zum Vorschein kommt die Fratze
des Rechtsradikalismus. Die Demokratie benutzen diese Herrschaften als Fahrstuhl
zur Macht, danach hat Sie für diese Partei ausgedient.

#9 - 08.04.2019, 18:50 von pepe83

Was für ein Verein

Solche Leute machen die AfD für Bürgerliche unwählbar. Die Gründungsmitglieder um Lucke, Adam und Co. hätten der CDU gefährlich werden können. Aber mit solchen Leuten fischt man höchstens bei der NPD.

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