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Politik

AfD-Kontakte: Treffen von Maaßen und Petry lagen auffallend dicht zusammen

DPA Zweimal hat sich Hans-Georg Maaßen im Jahr 2015 mit der damaligen AfD-Chefin Frauke Petry getroffen. Nach SPIEGEL-Informationen lagen die Treffen auffallend dicht zusammen und nahe an einem wichtigen behördeninternen Termin.
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#1 - 14.09.2018, 14:27 von pragmat

Operative Vorgänge

Jetzt ermittelt und beurteilt der Spiegel schon die operativen Vorgänge eines Geheimdienstes.
Na toll, dann soll er doch die ganze Arbeit übernehmen wie es die New York Times in den USA macht. Die Schlapphüte sind sowieso überflüssig und kosten zuviel Geld. Warum denn nicht gleich zur Tat schreiten?

#2 - 14.09.2018, 14:30 von Proggy

Mit wem hat er sich wie oft getroffen

Frage - wie oft hat Maaßen sich mit Vertretern von CDU&CSU, FPD, Afd etc. im Rahmen seines Amtes getroffen? Mit der Politikern der AfD wohl am wenigsten. Hatten vielleicht die etablierten Politiker eine (unterstellte) 'Beratung' sogar nötiger?
Nein - es gehört einfach zu seinem Job, auch Anprechpartner für die demokratisch frei gewählten Volksvertreter zu sein, wenn es um Dinge geht, die seine Behörde betreffen.

#3 - 14.09.2018, 14:37 von TontonTombi

das klingt ja unheimlich konspirativ

Dieser Artikel klingt ja unheimlich konspirativ....

Wenn man ein paar "Nebenbemerkungen des Autoren" mal sich wegdenkt: was soll an diesen Treffen so schlimm gewisen sein?
Anscheind hat der Herr Massen nur sein Arbeit gemacht - und zwar anständig.
Aber irgendwie klingt es auch so, als wenn da irgendwo in irgendwelcher Chefetage bereits ziemlich viel Fracksausen herscht, und Massen abgesäbelt werden soll.

Tja, so ist das halt, wenn das eigene Volk nicht mehr mitspielen will, und sogar die Behördenchefs selbstständig denken.
Gibt halt mehr Köpfe in der Republik, als man so dachte.

#4 - 14.09.2018, 14:41 von westin

Ticken

Ein persönliches Gespräch mit einer Neupartei kann nicht Schaden,im Gegenteil.
Herr Maaßen ist vergleichbar mit Robert Mueller
Mit ein paar Fangfragen kann er herausfinden,wie Menschen ticken und ob sie lügen.
Deswegen ist er mit seinem Knowhow unersetzbar um unsere Demokratie vor Feinden zu beschützen.

#5 - 14.09.2018, 14:46 von dolomiti51

Erstaunlich

Es ist ausgesprochen erstaunlich, was da alles jetzt ausgegraben wird, um ja medial eine Kulisse aufzubauen, in der dann die Mehrheit der Bevölkerung auch eine Entlassung von Maaßen als notwendig ansieht. Es ist schade, dass nicht mehr Menschen erkennen, wie durch gezielte Medienkampagnen heute Politik betrieben wird.

#6 - 14.09.2018, 14:46 von tclaussnitzer

Überschrift

Mit Verlaub, das alles klingt sehr aufgebauscht. Wie es oft haben sich denn andere Politiker und Abgeordnete mit Maaßen getroffen? Das alles scheint doch arg konstruiert um ein Skandälchen zu schaffen.

#7 - 14.09.2018, 14:46 von schueler79

Es ist wirklich witzig

Tja wehe dem... Der Maaßen sagt es gab keine Hetzjagden und dann, wie auf Kommando, beginnen die Hetzjagden, aber auf ihn. Zum Totlachen. Täglich neue 'Skandale', plötzlich werden die Leichen aus dem Keller geholt. Es ist klar, der Mann wurde zum Abschuss freigegeben.
Obwohl er doch Recht hat, es gab keine Hetzjagden, sondern nur paar rechte Pfosten, die auf den mit Handy filmenden losgegangen sind und ihn damit vertrieben. Thats it.
Was für eine Panikmache danach entstand ist, war völlig unverhältnismäßig und übertrieben. Aber ist schon klar warum.

#8 - 14.09.2018, 14:50 von JeanGerard

Na und?

Was soll der Schwachsinn, auch deswegen noch eine Staatskrise heraufbeschwören zu wollen? Solange solche Belanglosigkeiten gegenüber tatsächlicher Probleme priorisiert werden, braucht man sich über die Lähmung der Politik und die Zustände in diesem Land nicht zu wundern - und die Medien machen tatkräftig mit.

#9 - 14.09.2018, 14:54 von tulu01

@#2 Proggy

Den Fakt, das die AfD damals nicht(!) im Bundes(!)tag saß, Maaßen Chef des Bundes(!)amtes für Verfassungsschutz (!) ist und Petry Bundes(!)vorsitzende ihrer Partei war haben Sie aber gekonnt unterschlagen. Treffen auf der jeweiligen Länderebene meinetwegen, wenn es denn Konsens ist. Aber 5 (!) Treffen mit Führungskräften einer Partei die nicht im Bundestag sitzt erschließen sich mir nicht im geringsten. Und sind für Maaßen auch nur schwer vermittelbar.

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