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Affäre um externe Experten: Von der Leyen hält Zahlen zu Beraterbudgets zurück

AP Das Wehrressort hat seit 2014 mit rund 660 Millionen Euro wohl sehr viel mehr Geld für Berater ausgegeben als bisher bekannt. Details aber hält das Ministerium selbst gegenüber Abgeordneten unter Verschluss. Warum?
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#1 - 09.03.2019, 16:33 von fottesfott

Vermutlich

würde ein Teil der wirklichen Antwort die Bevölkerung (und viele Abgeordnete) verunsichern...

#2 - 09.03.2019, 16:36 von ddcoe

Wie bitte?

Da verbrennt die versagende UvdLeyen mit vollen Händen unser Steuergeld - und hat die Übersicht verloren, wie viel eigentlich? Ich denke es ist Zeit die Staatsanwaltschaft einzuschalten - die kann das Ministerium durchsuchen und die Antworten liefern, vor denen die UvdLeyen eine so große Angst hat. Sind wir unter Merkels Schrottregierung noch Rechtsstaat? Habt den ganzen Sumpf der Union endlich aus allen Ämtern. Es ist weder zu verantworten, noch zu ertragen, was die Union abliefert. In 5 Jahren kann eine überforderte AKK dann ja ein Werkstatt Gespräch starten.

#3 - 09.03.2019, 16:39 von kunibertus

Da ja bei den zuständigen Beamten

im Ministerium offensichtlich kein Sachverstand zur Bearbeitung der Aufgaben vorhanden ist - von einer Lösung der Probleme will ich gar nicht sprechen, dafür ist ein Beamter nicht zuständig, er hat nur zu verwalten - kann man das Personal auch einsparen. Oder noch besser, die Beamten zahlen aus ihrer Besoldung die Beraterhonorare.

#4 - 09.03.2019, 16:41 von eckawol

So zuverlässig wie die Maschinen der Flugbereitschaft

schwirren ohne Landeplatz Beraterverträge , -Rechnungen und sonstige Beraterunterlagen durch die Flure und Zimmer des Verteidigungsministeriums.

#5 - 09.03.2019, 16:42 von ddcoe

Es baut uns doch auf

wie sorgfältig und verantwortungsvoll die Union - nach eigenem Anspruch der Garant für Gesetzestreue und Rechtschaffenheit - mit unseren Steuergeldern und und unserem Rechtsstaat umgeht. Ich denke für den Fall UvdLeyen kann die dynamische AKK schon Mal einen Termin festlegen - Da steht ein Werkstatt Gespräch an.

#6 - 09.03.2019, 16:44 von u.b.leser

Warum wohl?

Vermutlich, weil diese Zahlen so peinlich für Frau VdL sind, dass sie selbst bei allergrößtem Wohlwollen und bei allen derzeitigen Versuchen, diese Große Koalition noch ein wenig am Leben zu erhalten, als Ministerin nicht mehr zu halten wäre.

#7 - 09.03.2019, 16:45 von christine.rudi

Vollkommen unfähig, die Beamten, und trotzdem teuer bezahlt ...

... das ist was ich schon lange vermutete. Es gibt nur eine Lösung: die Beamten (fast) komplett abschaffen ! Warum sollten die heute noch einen Sonderstatus haben ? Es gibt wohl noch ein paar Domainen, wo Beamte notwendig sind, ... aber die sind rar. und eine Garantie für mehr Staatstreue gibt es auch da nicht. Also was soll's ? Man kann die natürlich nicht alle sofort entlassen oder in den Ruhestand (aber bitte ohne Bonus !!!) schicken. Aber man könnte sie ja ein Jahr oder so in die privatwirtschaft schicken. Die, die es schaffen, sich noch umzustellen (auch wenn sie älter sind), sollte man belohen. Alle anderen "ausmustern".
R.

#8 - 09.03.2019, 16:45 von orca20095

Man fragt sich schon, ob man den ganzen Laden

nicht ausmisten und dann die Berater gleich einstellen sollte. Das grenzt ja schon an Beschaffungskriminalität der Hausspitze für die in Beraterkreisen verteilte Verwandschaft der Ministerin.

#9 - 09.03.2019, 16:51 von brunosacco

Kontrolle durch das Parlament....

....ist wohl unerwünscht. Gleiches Verhalten beim BMZ. Auch dort ist es wohl leichter einer Leopardenmutter ein Junges zu entreißen als eine simple Information über eine kleine Anfrage zu erhalten. Aber sowohl UvdL Leute - wie auch die von Minister Müller - wissen warum sie Informationen vor dem Souverän verbergen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf....

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