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Barack Obama in Deutschland: Trotz alledem!

Sean Gallup/Getty Images Barack Obama missioniert im Ruhestand: Vor jungen Europäern in Berlin feiert der ehemalige US-Präsident den Pragmatismus als Mittel des Wandels. Und dann gibt es noch einen Tipp an den Nachfolger - sowie die Ghettofaust.
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#1 - 06.04.2019, 21:16 von igel_52

Und wer hat Merkel´s Handy abhören lassen ?

Für mich ein Wolf im Schafspelz. Und so viele fallen darauf herein.

#2 - 06.04.2019, 21:21 von TomTheViking

Das man diesem Kriegsverbrecher in Deutschland Raum gibt

ist eine maßlose Taktlosigkeit.

Was er für sein Land erreicht hat ist auch unter Null. Verschuldung dramatisch gestiegen, Kriege weiter geführt (Afganisthan) neue (wie zum Beispiel Libyen, Syrien und Jemen) vom Zaum gebrochen. Mit Milliardenaufwand fremde Länder destabilisiert und mit noch größerer wirtschaftlichen Ausplünderung. Diesmal auch unter US amerikanischer Beteiligung, siehe Hunter Biden und Konsorten in der Ukraine.

So einem huldigt die Mainstream Presse Pfui Deibel.

#3 - 06.04.2019, 21:34 von surfaxel

Nach guten Präsidenten werden in den USA ...

Flugzeugträger benannt. Bei Ronald Reagan und Bush senior sogar schon zu Lebzeiten. Auf einen Flugzeugträger USS CVN Barack Obama werden wir genau so lange warten, wie auf die USS CVN Jimmy Carter oder USS CVN Richard Nixon. Übrigens schlechte Präsidenten der USA werden Friedensnobelpreisträger ...

#4 - 06.04.2019, 21:57 von menefregista

Beliebtester Präsident in der EU

Die Redakteure der Leitmedien in Deutschland vergessen aber, dass Barack Obama der 3.schlechteste president of the US war. Approval rating history sagt eine performance von unter 50, ähnlich wie GW Bush 47,9 . Nur Jimmy Carter und Harry Trumann waren schlechter bewertet. Hey Leute, Obama sollte die USA regieren und nicht die Welt so zu beeinflussen, damit es Deutschland leichter hat. Deshalb wird Donald TRUMP in good old Germany zum Idioten hochtsilisiert, weil er gerade das Gegenteil macht und Obama wie ein popstar ähnlich wie Michael Jackson in seinen guten Zeiten gefeiert.
https://news.gallup.com/poll/116677/presidential-approval-ratings-gallup-historical-statistics-trends.aspx

#5 - 06.04.2019, 22:00 von VormSpiegel

Obama als Prophet

Obama wird so angehimmelt das ist nicht nur ungesund, es hat auch einen wahnsinnig spaltenden Effekt auf die Menschen.

Praktisch nichts positiv vollbracht in seiner Amtszeit aber mit Preisen und Lobhudelei überhäuft, ja für was eigentlich ? Friedensnobelpreis, totaler Witz und eine Gesundheits-Politik die schlichtweg nicht zu finanzieren ist.
Jetzt setzen sich Demokraten für die massenhafte Tötung von ungeborenen Menschen ein und feiern sich auch dafür.

Diese Show ist eben einfach nur eine Show.
Obama verkauft seine Bücher, die seiner Frau gleich dazu und verdient sich dumm und dämlich damit, für jeden Auftritt bekommt er sowieso noch mal Geld.
Das ist doch Scheinheiligtum ohne Ende, wer das nicht ansatzweise hinterfragen will hat sich der Fantasie ergeben und wenn vermeintliche Journalisten das nicht mal machen, dann ist das einfach ein Armutszeugnis.

Hier muss einfach eine viel bessere Qualität von Journalismus betrieben werden das sich der Spiegel wirklich wieder ernst nehmen kann.

#6 - 06.04.2019, 22:09 von allesamt

Als Obama Präsident wurde, hatte ich große Hoffnungen auf ihn gehabt und auf eine neue Politik der USA gehofft. Leider hat sich mit ihm in der Politik der USA nichts, aber auch gar nichts, geändert. Regime-change wie vorher, den "befreundeten" Staaten "erklärt", was diese tun haben - das haben Kerry und Biden in verschiedenen Reden unumwunden erklärt. Das Abhören von "Freunden" ist dagegen ein Kavaliersdelikt. Obama steht G. W. Bush in nichts nach.

#7 - 06.04.2019, 22:10 von PeterCollignon

Obama hat bis heute Spuren hinterlassen

Libyen
Heute wieder in der Presse, da ein General auf Tripolis vorrückt.
Am 19. März 2011 , begannen die USA, Großbritannien und Frankreich mit einer Luft- und Seeblockade sowie Luftangriffen auf Regierungstruppen und Militäreinrichtungen. Die Luftangriffe unterstützten die Bodenstreitkräfte der Opposition bei der Einnahme der Städte im Westen des Landes. Einige Tage nachdem die oppositionellen Streitkräfte im August 2011 Tripolis erobert hatten, wurde der Übergangsrat in die Hauptstadt verlegt.

#8 - 06.04.2019, 22:10 von allesamt

Als Obama Präsident wurde, hatte ich große Hoffnungen auf ihn gehabt und auf eine neue Politik der USA gehofft. Leider hat sich mit ihm in der Politik der USA nichts, aber auch gar nichts, geändert. Regime-change wie vorher, den "befreundeten" Staaten "erklärt", was diese tun haben - das haben Kerry und Biden in verschiedenen Reden unumwunden erklärt. Das Abhören von "Freunden" ist dagegen ein Kavaliersdelikt. Obama steht G. W. Bush in nichts nach.

#9 - 06.04.2019, 22:10 von Paddel2

Antwort

@ TomTheViking:
Ihre Thesen kann man ohne Probleme eine nach der anderen zerlegen, allein die Anzahl an Zeichen hier reichen nicht aus. Deswegen nur zum Thema Verschuldung: politische Maßnahmen zur Stärkung der Konjunktur wirken immer nur verzögert. Die aktuell wirtschaftlich gute Situation der USA geht maßgeblich auf die Politik Obamas zurück. Schulden werden in den USA anders gesehen und behandelt als in Deutschland. Die irrationale deutsche Angst wird dort nicht geteilt und das Obama ein Präsident der Amerikaner ist, ist auch nur deren Einschätzung dazu relevant.

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