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Bundeswehr-Etat: Scholz kassiert Deutschlands Nato-Zusagen

REUTERS Verteidigungsministerin von der Leyen steht vor einer ihrer schwersten Niederlagen. Nach SPIEGEL-Informationen hat Finanzminister Scholz ihre Wünsche nach einem deutlich höheren Bundeswehrbudget abgeschmettert.
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#1 - 13.03.2019, 16:36 von kamkam99

Ergebnis

bei den Beraterkosten wird jetzt gespart?

#2 - 13.03.2019, 16:38 von Ruhrtime

Verständlich

Zwar braucht die BW Geld, aber in dem Zustand in dem sie momentan ist, wäre das einfach nur rausgeschmissenes Geld das verpufft. In den Laden darf man momentan nicht investieren. Da muss sich vorher viel tun.

#3 - 13.03.2019, 16:39 von roulaison

Sehr gut.

Die richtige, indirekte Antwort an Trumps USA.

#4 - 13.03.2019, 16:41 von klausleim

was wäre geschehen

wenn sie das angeforderte Geld bekommen hätte ?? Es wäre zu 60% für Berater ausgegeben worden. Deshalb richtig so Herr Scholz.

#5 - 13.03.2019, 16:41 von ch@rybdis

Und weiter geht es ...

25 Jahre lang kaputtgespart und dieser Weg wird weiter verfolgt. Auch wenn ich kein Trump-Fan bin - so geht das nicht! Wir Frauen und Männer in der Truppe spüren die Sparmaßnahmen tagtäglich, Besserung nicht in Sicht.

Wo bleibt die Umsetzung der 2-Prozent-Zusage???

Das ist einfach nur peinlich für eine so große Volkswirtschaft, wie wir sie sind.

Verteidigung und Sicherheit sind wichtig! Warum wird an Bundeswehr und Polizei nur so stark gespart? Hauptsache, der Föderalismus hat weiterhin Bestand und wir leisten uns de facto 17 Regierungen.

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich vomieren möchte ...

#6 - 13.03.2019, 16:41 von Voth

Wie soll man dann nur die Berater der Berater zahlen

#7 - 13.03.2019, 16:43 von hileute

2% müssen sein

egal wie unnötig die Bundeswehr erscheinen mag. Das ist auch dringend nötig, um die ganzen Schäden zumindest annähernd zu reparieren oder zu ersetzen.

#8 - 13.03.2019, 16:43 von demiurg666

Von der Leyen könnte ja Beraterstellen einsparen, anstelle von Rüstungsprojekten.

#9 - 13.03.2019, 16:43 von egonv

Auch ein Verdienst eines - wenn auch eher konservativ/mittigen - SPD Ministers. Die Partei kommt langsam zu sich.

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