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Enthüllung über CIA-Agent im Kreml: Sie nannten ihn Oleg

DPA Der US-Geheimdienst hat offenbar einen Top-Spion aus dem Kreml abgezogen. Wer ist der Mann? Wie nah kam er Präsident Putin? Und ist Trump Schuld, dass er in Sicherheit gebracht werden musste? Der Überblick.
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#1 - 10.09.2019, 20:28 von MisterD

Wenn ein einfacher Soldat...

Kriegsverbrechen der USA "leakt", dann nennt man das Hochverrat, in den USA kann man dafür nach wie vor hingerichtet werden. Wie nennt man es denn eigentlich, wenn der US-Präsident selbst den Namen von eigenen Spionen freimütig dem Staatschef des ausspionierten Landes preisgibt? Hochverrat vielleicht? Einfach unfassbar, was dort in den USA abgeht. Ein bisschen so wie vor 100 Jahren, als der Regierungschef noch Kaiser oder König war und machen konnte, was er wollte...

#2 - 10.09.2019, 20:47 von freidenker!

Mr. XY ungelöst

Wann hört man denn schon mal was aus dem konspirativen Untergund der Agenten, Spione, Geheimniskrämer und Geheimorganisationen. Eigentlich nur dann wenn etwas schief gelaufen ist. Wer ist denn nun eigentlich der geheimnisvolle Topspion der USA, den man in unmittelbarer Nähe des russischen Präsidenten Putin plazierte? Nennen wir ihn mal "Mr. XY" und nicht Oleg S. (der Name dürfte sowieso nur ein Tarnname sein). Hat dieser ominöse Spion etwa alle Staatsgeheimnisse Rußlands an die USA verraten? Wenn dem so ist, ist den USA aber ein fuliminanter Erfolg gelungen, es sei denn, dass es sich um einen "Doppelagenten" handelt, der für beide Seiten spioniert hat. Solche Leute haben aber die fatale Eigenschaft irgendwann spurlos zu verschwinden, dass macht die Sache nur noch verwirrender. Es besteht aber noch Hoffnung für unseren "Mr. XY ungelöst" das er sich noch nicht in Luft aufgelöst hat, und uns irgendwann unterrichten könnte was er denn so alles über Putins Rußland so herausgefunden hat. Man hat ihn wohl aus Rußland abgezogen, weil er wohl kurz vorm "auffliegen" stand. Wie dem auch sei, die "Geheiminformationen" dürften wohl eher dürftig sein. Denn was Rußland denn an Geheimnissen zu bieten. Es gibt eigentlich nichts was nicht jeder schon wüßte, wenn man nur ein wenig die Phantasie spielten lassen würde. Die Welt ist nichts weiter als ein armseliger Ort ...

#3 - 10.09.2019, 20:55 von Humanfaktor

Dumpy und Don Wladimir

Wenn schon der eigene Geheimdienst befürchtet, dass der Präsident die besten Quellen an den Feind verraten könnte, dann brennt aber die staatstragende Hütte in den USA. Die Unterwürfige Haltung von DT gegenüber dem Don seinerzeit in Helsinki hatte ja bereits Anlass zu verschiedensten Spekulationen geführt. Da war dann wohl mehr dran, als die meisten für möglich gehalten haben.
Wenn sich das ein Drehbuchautor so ausgedacht hätte, wäre wird das Sktipt als völlig unglaubwürdig in der Luft zerrissen worden...

#4 - 10.09.2019, 21:20 von WilhelmMeister

Gespannt wäre ich

auf einen Artikel von SPON, wenn Rußland, pardon, natürlich Putin, einen Spion im Weißen Haus in der Nähe des Präsidenten plaziert hätte. Das wäre ein Geschrei, Zeter und Mordio, ein weiterer Versuch der Einflußnahme und Destabilisierung usw usf.
Aber die friedliebenden USA dürfen das, da geht das für SPON glatt als vertrauensbildende Maßnahme durch. Ich finde jedenfalls kein Wort der Kritik in obigem Artikel.

#5 - 10.09.2019, 21:24 von grossinquisitor

Schwätzer-Dienste

Leute bei Geheimdiensten sollten schweigen können, weil sie bei der Preisgabe von echtem, geheimen Wissen die Quellen gefährden können. Schwätzer haben dort nichts verloren und jede Meldung über solche Experten halte ich erstmal für ein Fake.
Man verfolgt mit so etwas bestimmte Ziele. Die Leute bei den Intelligence Services in USA sind zu fast 100% professionell und keine eitlen Schätzer.
Aber die Medien lieben solche Stories. Nette Märchen für politische Zwecke ( der tumbe Trump!) aber meist haarscharf an der Wirklichkeit vorbei.

#6 - 10.09.2019, 21:30 von freidenker!

Neues vom Top-Agenten ...

Nach vorliegenden Informationen vom Top-Agenten, welche aus zuverlässiger Quelle stammen, entwickelt der russische Geheimdienst eine "Tarnkappe", welche die eigenen Agenten in die Lage versetzt "unsichtbar" zu werden, wenn sie diese "Tarnkappe" über den Kopf stülpen. Diese neue Erfindung des russischen Geheimdienstes wird die Agententätigkeit revolutionieren. Neue ungeahnte Möglichkeiten tun sich da auf. Man stelle sich vor, dass unsichtbare russische Spione im Arbeitszimmer des US-Präsidenten Donald Trump stehen, und genau beobachten was sich da so tut. Der Top-Agent bietet für einen kleinen Obulus von 100 Millionen Dollar die Konstruktionspläne der "Tarnkappe" zu fotographieren und die Fotos an den US-Geheimdienst auszuliefern. Ich bin mir sicher, dass es diese Pläne in der einen oder anderen Form gibt ... Also bitte nicht lachen .... ha,ha,ha

#7 - 10.09.2019, 21:32 von ulrich-lr.

Leak

Zitat von Humanfaktor
Wenn schon der eigene Geheimdienst befürchtet, dass der Präsident die besten Quellen an den Feind verraten könnte, dann brennt aber die staatstragende Hütte in den USA. Die Unterwürfige Haltung von DT gegenüber dem Don seinerzeit in Helsinki hatte ja bereits Anlass zu verschiedensten Spekulationen geführt. Da war dann wohl mehr dran, als die meisten für möglich gehalten haben. Wenn sich das ein Drehbuchautor so ausgedacht hätte, wäre wird das Sktipt als völlig unglaubwürdig in der Luft zerrissen worden...
Wieso müssen wir raten, was Trump gesagt haben könnte? Viel genauer kann man es bei der New York Times lesen oder von NBC und CNN erfahren. Nun kennt man fast schon die genaue Anschrift und demnächst erfahren wir noch den Klarnamen.
Was bezwecken die damit? Wollen sie den Mann in die Pfanne hauen? Wer kann daran Interesse haben? Oder ist die Story noch viel komplizierter?

#8 - 10.09.2019, 21:34 von dieter.reitz

Was für ein tendenzöser artikel

Die usa platzieren einen spion aber putin ist schuld dass er abgezogen werden musste. Die amis sollen froh sein dass die russen den nicht gleich exekutiert haben. Aber klar putin ist ja jetzt auch ganz offen schuld an den schweinereien der anderen.

#9 - 10.09.2019, 21:39 von spon-facebook-10000122439

Zitat von freidenker!
Wann hört man denn schon mal was aus dem konspirativen Untergund der Agenten, Spione, Geheimniskrämer und Geheimorganisationen. Eigentlich nur dann wenn etwas schief gelaufen ist. Wer ist denn nun eigentlich der geheimnisvolle Topspion der USA, den man in unmittelbarer Nähe des russischen Präsidenten Putin plazierte? Nennen wir ihn mal "Mr. XY" und nicht Oleg S. (der Name dürfte sowieso nur ein Tarnname sein). Hat dieser ominöse Spion etwa alle Staatsgeheimnisse Rußlands an die USA verraten? Wenn dem so ist, ist den USA aber ein fuliminanter Erfolg gelungen, es sei denn, dass es sich um einen "Doppelagenten" handelt, der für beide Seiten spioniert hat. Solche Leute haben aber die fatale Eigenschaft irgendwann spurlos zu verschwinden, dass macht die Sache nur noch verwirrender. Es besteht aber noch Hoffnung für unseren "Mr. XY ungelöst" das er sich noch nicht in Luft aufgelöst hat, und uns irgendwann unterrichten könnte was er denn so alles über Putins Rußland so herausgefunden hat. Man hat ihn wohl aus Rußland abgezogen, weil er wohl kurz vorm "auffliegen" stand. Wie dem auch sei, die "Geheiminformationen" dürften wohl eher dürftig sein. Denn was Rußland denn an Geheimnissen zu bieten. Es gibt eigentlich nichts was nicht jeder schon wüßte, wenn man nur ein wenig die Phantasie spielten lassen würde. Die Welt ist nichts weiter als ein armseliger Ort ...
Der Typ heisst Oleg Smolenkow . Vor 2010 arbeitete er in der russischen Botschaft in Washington und dann im Regierungsapparat, bevor er zum Staatsrat der dritten Klasse befördert worden , kein hohes Tier also. Heisse Luft , sonst nichts... Schönen Tag noch.

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