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Politik

Flüchtlings-Verteilung in der EU: 583 von 160.000

AP Flüchtlingskontingente für die Türkei sollen beim EU-Gipfel kein Thema sein. Schließlich klappt schon die beschlossene Umverteilung von 160.000 Migranten innerhalb der EU überhaupt nicht. Warum eigentlich?
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#1 - 18.02.2016, 17:19 von rosenrot367

Was nun?

Frau Merkel hat in all ihren Reden von einer europäischen Lösung gesprochen - die sich nie gezeigt hat und die immer unwahrscheinlicher wird.
Da muss ich mich schon fragen: hat sie bereits gewusst, dass so`ne Lösung nie zustande kommt oder hatte sie tatsächlich die Hoffnung, dass die Europäer ihr folgen werden?

#2 - 18.02.2016, 17:19 von hugahuga

Die Willigen: Deutschland, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Österreich? - zu wenig. Frau Merkel sollte ihre Niederlage erkennen und sich zurückziehen. Sich von dem Terror-Paten Erdogan abhängig gemacht zu haben ist nur noch die Spitze auf dem Scherbenhaufen, den Merkel zu verantworten hat.

#3 - 18.02.2016, 17:20 von jensen12345

Das kommt

davon, wenn man die Rechnung ohne den Wirt macht.
Um mal den Vorsitzenden der größten deutschen linken Partei S. Gabriel zu zitieren: "Frau Merkel hat 1,2 Mio Flüchtlinge nach Deutschland eingeladen". Dann muss Merkel/Deutschland eben auch die Rechnung dafür allein tragen.

#4 - 18.02.2016, 17:20 von helianthe

Das wird auch

nie funktionieren.Weil die Migranten nach Deutschland wollen und nicht sonstwohin. Das ist der Hauptgrund. Nirgendwo gibt es Geld für Nichtstun, von Anfang an. Erst wenn hier die Standards an andere Länder für Migranten angepasst werden, könnte es klappen.

#5 - 18.02.2016, 17:21 von warkeinnickmehrfrei

Warum eigentlich? Die Frage ist doch wohl rethorisch, oder ?

Klare Antwort: "Willkommenskultur" gab es nur in Deutschland und Schweden. Der Versuch anderer europäischer Regierungen im grossem Stil muslimische Migranten aufzunehmen wäre dort politischer Selbstmord angesichts der Stimmungen in den jeweiligen Bevölkerungen. Beispiel Frankreich: Sollte die Regierung Hollande in grossem Stil Migranten aufnehmen ist bei der nächsten Wahl der Front National am Ruder. Der Durschnittsfranzose ist nämlich der Meinung, es gäbe schon genug Probleme mit den bestehenden Minderheiten.

#6 - 18.02.2016, 17:22 von WwdW

Das ist eine ziemliche Unverschämtheit

Das sollte sich Dtld nicht gefallen lassen. Entweder werden nach den Abmachungen die Leute verteilt oder den Ländern die keine Geflüchteten aufnehmen werden die kompletten EU-Gelder gestrichen oder wenn man darauf sich nicht einigen kann stellt Dtld. jegliche Zahlung an die EU ein bis es klappt. Kann ja nicht wahr sein, dass man sich nicht an Vereinbarungen hält.

#7 - 18.02.2016, 17:22 von Proggy

Die Frage, die man sich stellen sollte:
Liegt mittlerweile ganz Europa in der Einschätzung der 'Flüchtlinge' falsch und ausschließlich Deutschland in Persona Merkel (mit ein paar politischen Gefolgsleuten) wirklich richtig?

#8 - 18.02.2016, 17:24 von rkinfo

Die EU-Nachbarbürger fragen scheinbar nicht nach ?!

Wobei es auch bei uns nur wenige Landräte gibt die um Flüchtlinge bitten. Das Sankt-Florian-Prinzip klappt Multi-Kulti in der ganzen EU ...
Bei uns gibt es Montags einen Anruf beim Landrat aus einem Länderministerium das 100 Flüchtlinge bis Donnerstag unter zu bringen sind - Basta. Nur so klappte die Verteilung der Million.

#9 - 18.02.2016, 17:27 von Fremersberg

ganz einfach

weil sich niemand gesellschaftlichen Sprengstoff und höhere Ausgaben ohne irgendwie davon zu profitieren ins Haus holt ?

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