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Italien: Tausende demonstrieren gegen Roms Einwanderungspolitik

AFP Italiens Regierung will Migranten zukünftig in großen Auffangzentren unterbringen und schneller ausweisen. In Rom sind Tausende Demonstranten dagegen auf die Straße gegangen.
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#1 - 10.11.2018, 23:56 von h.roemsch

Rom

ist nicht Italien!

#2 - 11.11.2018, 00:01 von karljosef

Ob Italien diese Ideen wohl bei unserem Neochristen Seehofer

abgekupfert haben?

Sie kommen mir recht bekannt vor.

Schade ist es nur, dass in Deutschland nicht auch mehr für eine menschlichere Asylantenpolitik demonstriert wird.

Auch bzw. gerade, wenn die politische Elite die Meinung an die AfD anpasst...

#3 - 11.11.2018, 00:55 von silbenschleif

Ein Erfolg

Die Demonstration zeigt, dass demokratischer Widerstand Machtmissbrauch verhindern kann. So kommt Italien auf den guten Weg.

#4 - 11.11.2018, 01:14 von Sindbad2702

Solange immer mehr

Wirtschaftsflüchtlinge unter den Migranten sind, bleibt den Staaten kaum eine andere Wahl als das Asylrecht zu verschärfen! Euro kann nicht ganz Afrika und Asien aufnehmen! Und jeder Euro in Europa für die Verfahren wäre in den Heimatländern deutlich besser eingesetzt!

#5 - 11.11.2018, 01:40 von rainalddassel

Tja die Linken hätten ihre Chance es besser zu machen

Man kann sich sufrwgen wie man will. Die Regierung der Linken unter Rienzi hätte es besser machen können. Die langjährige Enttäuschung, dass man anscheinend nicht gegen illegale Zuwanderung tun kann, hat zu den heutigen Verhältnissen geführt. Illegale Zuwanderung aus Afrika ist auch in vielen Ländern unerwünscht- China, Japan, Indien. Wir müssen uns ehrlich Fragen, warum dies so ist und aufhören pauschal zu urteilen. Mehr inhaltliche Diskussion.

#6 - 11.11.2018, 05:13 von blauerapfel

Wo ist die Fünf-Sterne-Bewegung?

Nach dem, was vor der Wahl von der Fünf-Sterne-Bewegung zu hören war, waren die tendenziell leicht links einzuordnen. Wieso übernehmen die jetzt komplett die rassistische Politik der Rechtsextremisten?

#7 - 11.11.2018, 07:41 von Andreas1979

Sowenig wie Pegida für das deutsche Volk spricht,

sprechen diese paar tausend auch nicht für das italienische Volk. Ich weiß nicht was diese Art der Berichterstattung bezwecken soll?

#8 - 11.11.2018, 07:50 von timpia

Italien hat kaum eine Alternative

Als Italienkenner habe ich erleben können, wie stark sich das Leben in den Städten Italiens verändert hat. Jeden Tag wird man mit Flüchtlingen konfrontiert. Man wird angebettelt, zum Kauf eines Feuerzeugs genötigt, bei der Abgabe des Einkaufswagen nach dem Supermarktbesuch um den Euro gefragt, beim Parken durch selbsternannte Parkplatzeinweiser erneut um eine milde Gabe genötigt. Normaler Alltag. Man kommt nicht davon. Ständig drängelt sich ein neuer schwarzer Mensch ungefragt in dein Blickfeld. Die Alltagssorgen der Flüchtlinge sind nun auch meine Sorgen. Vergewaltigungen, Diebstähle, Nötigungen etc. sind die ständigen Neubegleitungen der Italiener. Das will hier in Italien kaum jemand. Jeder hat genug eigene Probleme. Die Veränderung der Gesellschaft in Italien mit der Überfrachtung der neuen überwiegend negativen Umstände missfält der Bevölkerung. Eine Integration ist illusorisch, denn es braucht die Migranten hier niemand. Die italienische Arbeitslosigkeit besonders im Süden ist hoch. Nicht zu unterschätzen ist auch, das Touristen das italienische schätzen und nicht von einem Afrikaner im Hotel begrüsst werden wollen.
Es ist wie es ist. So lange die Aussengrenzen keine Grenzen sind, so lange führt kein Weg über innere Grenzen wie Flüchtlingslager vorbei. Es ist die Not, die Salvini treibt, diese unschönen Maßnahmen zu ergreifen. Wer das nicht gut findet, der setze sich mal ein paar Minuten auf eine Parkbank einer Piazza in Venedig. Viel Spaß.

#9 - 11.11.2018, 08:43 von angelobonn

Effektive Politik gegen illegale Migration

Die italienische Regierung setzt also Ihre hocheffiziente Politik zur Bekämpfung der illegalen Migration mit weiteren sinnvollen Maßnahmen fort. Sie setzt damit den Willen der weit überwiegenden Mehrheit der Italiener um. Wenn dagegen ein paar Tausend, darunter scheinbar Betroffene, protestieren, ist das vollkommen belanglos. Immer dubioser finde ich die Rolle der UN. Anstatt ihre demokratischen Mitgliedstaaten im Kampf gegen die illegale Migration zu unterstützen, macht sie sich hier zur Lobby der Illegalen.

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