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Kehrtwende des US-Präsidenten: Trump strebt jetzt mehr Geschäfte mit der Türkei an

AFP Per Twitter hatte Donald Trump der Türkei mit "wirtschaftlicher Zerstörung" gedroht. Nach einem Telefonat mit Recep Tayyip Erdogan spricht der US-Präsident nun vom Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen beider Länder.
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#1 - 15.01.2019, 06:08 von madjogi

Wer solche Freunde hat .....

braucht keine Feinde. Unzuverlässig, bereit jeden für das bessere Geschäft zu verkaufen! Es wird Zeit, dass sich die Europäer davon lösen und sich auf eigene Füße stellen. Drohungen sind keine Verhalten unter Partner und funktioniert nicht nur einseitig. Das sollte mal klar und deutlich gemacht werden!

#2 - 15.01.2019, 06:24 von rgw_ch

Zuckerbrot

Man nennt diese Taktik auch "Zuckerbrot und Peitsche". Sie ist gar nicht mal so neu und wurde schon gar nicht von Trump erfunden. In der Politik wird sie häufig eingesetzt, zum Beispiel auch gern von der EU gegenüber GB in Sachen Brexit oder gegenüber CH in Sachen Rahmenabkommen. Wenn auch mit diplomatischeren Tönen, die dem POTUS seiner Natur entsprechend nicht so gegeben sind.

#3 - 15.01.2019, 06:26 von tucson58

Unglaublich

Trump ist einfach nur unberechenbar .

Da regen die sich wegen der Gaspipeline Nordstream 2 auf und drohen mit Sanktionen gegen Deutschland und der Präsident ändert seine Aussagen und politischen Ziele und Ausrichten innerhalb von 24 Std per Twitter X- mal . Man kann nur noch den Kopf schütteln.

Denke der Mann ist schädlicher für die USA als die russisches Gaspipeline Nordstream 2 , denn er ist unberechenbar und deswegen auch wirtschaftlich immer mehr ein Risiko sich mit den USA auf etwas einzulassen !

#4 - 15.01.2019, 06:48 von lanedas

Kurden

Damit ist wohl das Schicksal der Kurden besiegelt. Ich hoffe die EU sieht dabei nicht tatenlos zu, wenn Erdogan nun seinen Freifahrtsschein nutzt. Dass Trump bisher die Hand über die Kurden hielt, gab mir einen Funken Hoffnung, dass er doch in Teilen vernünftig handeln kann. Aber anscheinend reicht es doch nur kurz mit der Geldbörse zu klingeln. Auf Kosten von Menschenleben...

#5 - 15.01.2019, 06:58 von Ventil4tor

Achso.

Erst droht er, mal wieder per Twitter, und nun Kuschelkurs? Der ist doch nicht zu retten! Heute so, morgen so. Kann den Trump nicht ernst nehmen.

#6 - 15.01.2019, 07:02 von master-of-davinci

Und täglich grüßt das Murmeltier

Vor Trump wäre so eine Kehrtwende ja noch eine Meldung.
Heute ist das normal. Und das ist der Schrecken daran... Es ist die Trump Masche.
Für die Welt ist Trump gefählicher als jeder Hinterhofdiktator, Putin ein Waisenknabe dagegen und die Amis sind nicht willens ihn zu stoppen. ^kopfschüttel^

#7 - 15.01.2019, 07:44 von fatherted98

naja...

...man weiß halt nichts über die Inhalte des Telefonats...insofern....evtl. eine logische Folge des Einknickens Erdogans. Man wird sehen....Erdogan ist schon oft eingeknickt und hat seine Politik auf Druck der USA oder Russlands um 180 Grad ändern müssen.

#8 - 15.01.2019, 07:59 von miklo.velca

Da sieht man mal wieder dass Trump einfach keine Ahnung hat von der Welt. Und man sieht, dass für den Westen wieder mal Geld wichtiger ist als Menschen leben. Erdogan, der selbst ernannte Beschützer der syrischen Souveränität und territoriale Integrität, bekommt jetzt erstmal nur 30km breites Neuland auf dem SIlbertablet, nach dem wieder Kurden (Menschen) mit HIlfe deutschem Kriegsgerät und Nato-Jihadisten vertreiben und auslöschen darf. Wie in Afrin wird jetzt die kurdische Sprache in den Schulen verboten, die türkische Sprache eingeführt, Straßen und Orte in türkische umbenannt u.a. R.T.E Platz, überall türkische Fahnen, Olivenernten einkassiert, Erpressung, Schikanierung und Plünderungen an der Tagesordnung. Dank Trump, den mächtigsten Mann der westlichen Welt Freiheits- und Demokratieikone USA.

#9 - 15.01.2019, 08:05 von bikemike

Der selbsternannte Dealmaker...

ist im wahrsten Sinne des Wortes unzurechnungsfähig und ein latentes Sicherheitsrisiko.
Nicht nur Amerika wird an den Folgen noch viele Jahrzehnte leiden.

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