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Konflikt mit Iran: USA ziehen Teile des Botschaftspersonals aus dem Irak ab

Lucas Jackson/ REUTERS Vor Kurzem hat das US-Militär vor einer Bedrohung amerikanischer Soldaten im Irak gewarnt. Jetzt sollen erste Diplomaten das Land verlassen. Und Iran beginnt den Teilausstieg aus dem Atomabkommen.
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#1 - 15.05.2019, 11:31 von scsimodo

Hat Tradition

Mir fällt jetzt auf Anhieb kein US-Präsident ein, der keinen Krieg angefangen oder einen bestehenden aktiv beendet hätte. Auch Trump wird irgendwo einmarschieren, bringt ja Geld in die US-Kasse.

#2 - 15.05.2019, 11:40 von Farhad

Eskalierung durch Skalierung

Die eindeutige Verstärkung der US-Präsenz in der Region, Mobilisierung der US-Kräfte vor Ort und der Abzug der US-Diplomaten und des Personals von der US-Botschaft stehen im totalen Widerspruch zu Aussagen von Trump und seiner Administration. Es zählen Taten nicht Worte. Trump und Bolton spielen "good cop - bad cop". Bolton ist nur ein gehorsamer Handlanger von Trump. Er wird als der Sündenbock gefeuert, sobald erhoffte Ziele nicht erreicht sind und die gefahrene Politik gescheitert ist. Die eigentlichen Verursacher sitzen zum Teil gar nicht in den USA. Die US-Generälen und vor allem die US-Kräfte in der Region wissen bestens Bescheid, dass diese mögliche Fehler u.U. mit deren Leben und deren Angehörigen mit großem Leid bezahlen werden. Ob solche Umstände für Trump eine Rolle spielen, wäre die Frage. Ein bisher in allen Fronten gescheiterter Trump mit unklaren politischen und persönlichen Aussichten ist nicht vergleichbar mit derselben Person in 2016 und zuvor.

#3 - 15.05.2019, 11:50 von Pixopax

Was für ein Irrsinn!

Haben sie denn nichts gelernt? Das fehlt gerade noch, dass sie noch einen Krieg in der Region anzetteln.

#4 - 15.05.2019, 12:15 von claus7447

USA und Trump bereiten einen Krieg vor

Trump fürchtet seine Wiederwahl und macht nun auf Kriegsherr!

#5 - 15.05.2019, 12:20 von bennic

Der nächste Krieg

kommt mit Sicherheit. Wenn es im eigenen Land nicht so gut läuft, ist der Feind halt außerhalb. Das war mit dem Irak auch so. Der Krieg wird auf Lügen aufgebaut und die üblichen Verdächtigen, wie Haliburton z.B. freuen sich aber viele Eltern nicht so, wenn ihre Kinder in Särgen heimkommen. Und so wird nichts aus der Vergangenheit gelernt und die der ewigen Reigen setzt sich fort.

#6 - 15.05.2019, 12:20 von terzpanagiotis

Gefährdung des Weltfriedes durch die USA

Die USA dürfen nicht schalten und walten , wie es ihnen
gefällt

Es gibt leider die einzige Supermacht in der Welt, die USA,
die eine extrem egoistische interessenorientierte Außenpolitik betreibt , ohne
auf die legitimen Interessen anderer Staaten Rücksicht zu nehmen und missachtet
so das Völkerrecht, dass man aus Sicht
des Völkerrechts und der Theorie der internationalen Beziehungen die USA als
die größte Gefahr für den Weltfrieden und insbesondere für die friedliche
internationale Zusammenarbeit einschätzen kann.

Es sei klargestellt : Das entscheidende Kriterium für das
Auftreten eines Staates als Player in den internationalen Beziehungen sind und
bleiben die in der UNO-Charta verankerten grundlegenden Prinzipien des
Völkerrechts (in der Kurzfassung) :
souveräne Gleichheit der Staaten, Erfüllung übernommener Verpflichtungen nach
Treu und Glauben (pacta sunt servanda), friedliche internationale
Streitbeilegung, Gewaltandrohungs- und Gewalt-anwendungs-Verbot, friedliche
internationale Zusammenarbeit, Verbot der Einmischung in die inneren
Angelegenheiten anderer Staaten.

Die oben erwähnten Völkerrechtsprinzipien sind
Ausdruck einer hohen Zivilisations-
stufe der Menschheit. Daher gehören Staaten, welche diese
Prinzipien eklatant verletzen, nicht
mehr zu der Gemeinschaft der
zivilisierten Nationen.

#7 - 15.05.2019, 12:20 von Korken

Operation Wiederwahl läuft

Alles im Lot, das Bolton-Trump Team läutet gerade den Beginn der Operation WIederwahl 2020 an. Das Rezept ist bekannt. Kann die EU dem etwas entgegensetzen? Nicht, wenn das Hauptthema um populistische Nationalkleinstaaterei gehen wird.

#8 - 15.05.2019, 12:33 von damianschnelle

Wer

Wer keinen Zusammenhang zwischen den Drohungen der USA und dem Abzug von Botschaftspersonal sieht, dem ist nicht mehr zu helfen. Und wenn der britische General (Stellv. u.a. für Information) keine Erkenntnisse zu erhöhten Gefährdungen in der Region hat, wer denn eigentlich sonst, stinkt das ganz gewaltig und zwar bach Krieg.

#9 - 15.05.2019, 12:39 von Beat Adler

Trump braucht TIEFE Preise fuer den Sprit an der Tanke.

Zitat von scsimodo
Mir fällt jetzt auf Anhieb kein US-Präsident ein, der keinen Krieg angefangen oder einen bestehenden aktiv beendet hätte. Auch Trump wird irgendwo einmarschieren, bringt ja Geld in die US-Kasse.
Jimmy Carter, Bill Clinton und Barack Obama, gleich 3 Praesidenten der Demokraten beendigten Kriege, die von den Reps begonnen wurden.

Krieg gegen den Iran laesst den Erdoelpreis explodieren und trifft damit die USA Volkswirtschaft so hart, dass der Trump 2020 bestimmt nicht wiedergewaehlt wird.

Kriege zerstoeren die Volkswirtschaft jedes Staates, damit ist nur Verlust zu machen, niemals Geld zu verdienen.

Trump braucht TIEFE Preise fuer den Sprit an der Tanke. Wenn nicht dann hat der Trump tatsaechlich Krieg: Bei sich zu Hause!
mfG Beat

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