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Politik

Lehren aus der Landtagswahl: Es grünt so grün

DPA Schwarz-Grün, Jamaika, GroKo? Oder doch noch Rot-Rot-Grün? Vieles ist möglich, der hessische Wahlabend bleibt spannend. Nur der Sieger steht schon fest. Und der Verlierer auch.
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#1 - 28.10.2018, 19:24 von seamanslife

CSU sei Dank, was für ein Trauerspiel

Horst hat sein Bestes gegeben, der Matchball geht jetzt an die Kanzlerin. Irgendwann geht jede Zirkusvorstellung zu Ende, Führung sieht anders aus und das ist die Quittung.
Das sich Leute wie Gauland, Steinbach und Höcke (alles Hessen) zufrieden auf die Schenkel klopfen ist das eigentliche Trauerspiel.

#2 - 28.10.2018, 19:28 von Fuscipes

"Warum die SPD an der Seite der Union im Bund besser platziert ist als in der Opposition", das sieht man am Wahlergebnis, keine kleine Katastrophe übrigens, aus Wählersicht sehr konsequent und absehbar.
CDU dito.

#3 - 28.10.2018, 19:29 von vox veritas

Spd?

Es liegt nicht am Wahlprogramm der SPD. Wäre dem so, hätten die christlichen Parteien (CDU / CSU) bei den letzten Wahlen nicht ebenso Stimmen verloren. Das sollte man übrigens mal dem Kevin stecken, damit der nicht wieder von der Auflösung der GroKo träumt.

#4 - 28.10.2018, 19:29 von ulmer_optimist

Die CDU...

...hat als größte Partei einen klaren Regierungsauftrag, also wird sich Frau Merkel keiner Schuld bewusst sein und ein klares weiter so empfehlen.

#5 - 28.10.2018, 19:33 von shaboo

Das Schlimme, aber ...

... leider auch Erwartbare und Typische, ist diese Mischung aus Arroganz, Ignoranz und intellektueller Beschränktheit, mit der CDU und SPD ihre dramatischen Verluste gebetsmühlenartig und ausschließlich mit dem "Erscheinungsbild" und der "Zerstrittenheit" der GroKo erklären, anstatt mit der schlicht katastrophalen Politik, die dort betrieben wird - als ob irgendjemand in Deutschland ernsthaft glauben würde, dass tatsächlich bessere Politik dabei herauskommt, wenn die GroKo einfach nur an ihrem Erscheinungsbild arbeitet und sich weniger streitet! Jedem ist klar, dass es massive inhaltliche und auch personelle Veränderungen braucht, wenn die Wählerwanderung von CDU und SPD zu Grünen und AfD gestoppt werden soll.

#6 - 28.10.2018, 19:34 von viva21

Sie begreifen es nicht

CDU + SPD eben in den Interviews: diese Gesichter wollen die Wähler nicht mehr sehen und wählen einmal mehr Protest. Die einen links und damit die Grünen, die anderen rechts und damit die AfD.

#7 - 28.10.2018, 19:34 von unhappy_truth

Einmal mehr...

...haben CDU und SPD durch Ihre Volksentrücktheit, dass sie nicht mehr wissen, was ihre Auftraggeber (Wähler) wollen! Und damit die Tür weit aufgestellt für die Falschen (die Junker der AFD) und für die Instabilität!!! Es ist schön, dass wir vielen Menschen Platz bieten, solange dieses auch formal in geordneten Bahnen abgearbeitet werden kann. Aller Rautenhände von Frau Merkel zum Trotz, DAS reicht nicht mehr! Es muss DRINGENDST gearbeitet werden und lebenswerte Umstände für ALLE Bevölkerungsschichten geschaffen werden. Passiert dies nicht jetzt und konsequent, guckt bald irgendein trumpähnlicher Volksheld um die Ecke. Aber da wir Deutschen überaus gründlich sind, wird es wahrscheinlich RICHTIG in eine fatale Richtung gehen, die wir alle als erledigt angesehen haben.
Ich sage DANKE an ALLE weltentrückten Politiker! Merkt mal was!

#8 - 28.10.2018, 19:34 von Michael Jürgens

Populismus

Faszinierend: die Grünen keine Lösungen für die Probleme Deutschlands anbieten- trotzdem werden sie gewählt! Weil sie eine scheinbar positive „Message“ bieten- und das glauben die Leute einfach ohne das zu hinterfragen...faszinierend.

#9 - 28.10.2018, 19:34 von melnibone

In Hessen ist es fast gegessen ...

das Politikmahl für den Bürger.
Wenn es heißt, das sei ein gutes Zeichen für Deutschland ... und die Nullprogrammierer nur mit Außentoilette anno DDR, der AfD singen das Deutschlandlied ... wahrscheinlich auch noch mit falscher Stophe.
Der Bürger ist damit kein bischen weiter.
Umwelt, soziale Schere, Mieten, die Automobilbescheisserindustrie, Fahrverbote, marode Infrastrukturen, geschlossene Schwimmbäder usw., usf.

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