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Machtkampf in der CDU: Merkel lässt Merz abblitzen

Getty Images Friedrich Merz hält sich nach eigener Aussage geeignet für einen Ministerposten. Angela Merkel reagiert kühl und lässt ihren Sprecher ausrichten: Das Kabinett wird nicht umgebildet.
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#1 - 19.12.2018, 14:59 von Fuscipes

Da taucht der Merz aus der jahrelanger Versenkung auf, Parteivorsitz ist nicht, dann bitte Minister, welcher scheint keine Rolle zu spielen, das ist nicht komisch, das ist saukomisch.
Der wird trotzdem keine Ruhe geben.

#2 - 19.12.2018, 15:01 von seikor

Mr. Seltsam

Wird zur Wahl des Fraktionsvorsitzenden aus dem Hut gezaubert, verliert, und will dann einfach so mal Minister werden? Soll er sich erst mal profilieren und dann auf die nächste Wahl warten...

#3 - 19.12.2018, 15:04 von khwherrsching

Spon

hört endlich auf mit den ständigen Hinweisen auf den beruflichen Erfolg von Herrn Merz. Es gibt keinen Artikel, in dem nicht darauf hingewiesen wird. Man kann ja links stehen, muss aber bitte nicht penetrant versuchen, den politischen Gegner mit solchen Sprüchen zu verunglimpfen.

#4 - 19.12.2018, 15:04 von moeh1

Merz und Merkel

Wenn Frau Merkel ein Auseinanderbrechen der CDU verhindern will sollte Sie im Interesse Deutschlands den Weg für einen Neuanfang mit AKK und Merz freimachen. Merkel hat mit der Migration und Energiewende Deutschland schweren Schaden zugefügt.

#5 - 19.12.2018, 15:09 von jemde

Herr Merz wäre sicher ein besserer Wirtschaftsminister ...

... als der unsägliche Herr Altmaier., den ich eigentlich nur als Dampfplauderer wahrnehme. Dieses unqualifizierte Gebashe gegen Herr Merz gehen mir wirklich auf den Geist!

#6 - 19.12.2018, 15:10 von #besserwisser

Wenn es darauf ankommt ...

Wenn es darauf ankommt, dann kann die Kanzlerin ganz offensichtlich auch durchgreifen. Oft wurde Angela Merkel als zu zögerlich kritisiert, sie würde Probleme aussitzen. Nichts wäre in der aktuellen Situation schlimmer gewesen. Sie hätte damit ihre eigene Position, gleichwohl aber auch die Stellung der Annegret Kamp Karrenbauer als Parteichefin untergraben und die Regierungsarbeit beschädigt. Denn dann hätten die umtriebigen Befürworter des Friedrich Merz ihre Geschütze in Stellung gebracht und zum Sturm auf das Kanzleramt geblasen.
Die schnelle und entschiedene Antwort erschwert das - und das ist gut so!
Bitte macht endlich wieder Bundespolitik, denn dafür seid ihr gewählt! Parteiinterna sollten jetzt wieder intern geklärt werden. Sonst bestärkt das die Wähler in ihrer ohnehin nicht allzu positiven Meinung über die Eitelkeiten der Berufspolitiker.

#7 - 19.12.2018, 15:13 von claus7447

Zitat von seikor
Wird zur Wahl des Fraktionsvorsitzenden aus dem Hut gezaubert, verliert, und will dann einfach so mal Minister werden? Soll er sich erst mal profilieren und dann auf die nächste Wahl warten...
Kleiner Schreibfehler - es war der Vorsitzende der CDU gesucht. Aber sonst richtig. Was glaubt der Möchtegern-Kanzler. Er ruft und alle stehen stramm. Vor allem wen hätte die BK opfern sollen - es kämen ja nur CDU Minister in Frage. Ob der UvL ablösen will - das bezweifle ich - denn da müsste er arbeiten und wenig Glamour wäre um ihn rum - stimmt nicht - das Lametta der Generäle.

#8 - 19.12.2018, 15:13 von HeinzLambertus

Gut gemacht Frau Kanzlerin

der Mann sollte nicht an topppolitischer Stelle der Strippenzieher der Finanzwelt sein.

#9 - 19.12.2018, 15:14 von dr_ing

Gott sei Dank

hat Frau Merkel einmal mehr Eier in der Hose als ihre "Mitstreiter", um in Ihrem Sinne im christlichen Jargon zu bleiben. Offensichtlich merke ich immer mehr, dass mich meine Eltern völlig falsch erzogen haben. Im Gegensatz zu Herrn Metz, wäre ich nie nach einer verlorenen Wahl auf eine solche Idee gekommen. Ich würde an seiner Stelle abrechenbare Leistungen zeigen, um überhaupt nach über 10 Jahren des Hängenlassens seiner Partei die Berechtigung für ein Mandat zu erwerben, um wählbar zu sein. Denn von seiner quakifikationslosen Bierdeckeltheorie kann er heute nichts gewinnen. (im Falle der Bürger noch nicht vollends verblödet ist!!!)

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